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M.Heiny

Anfänger

Beiträge: 6

gefunden durch: google.de

Betriebsystem: Linux Suse Version 12.1-534.3.1

Desktopoberfläche: KDE

Wissensstand: Anfänger

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1

Samstag, 4. Februar 2012, 14:55

Einrichtung des Samba- und Mail-Servers

Hallo zusammen

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ich bin was Linux angeht ein absoluter Anfänger.
Derzeit habe ich zu Testzwecken auf eine PC Linux Suse Version 12.1-534.3.1 mit KDE-Oberfläche installiert.

Leider ist es nicht wirklich verständlich wie der Samba-Server einzurichten ist damit ich auch vom Windows-Rechner Zugriff habe.

1. Wie kann ich den PC-Namen von Linux ändern (Wo - Schritt für Schritt)

2. Wo lege ich die Benutzer an (Schritt für Schritt)

2.1. Wie kann ich die einzelnen Benutzer einer Gruppe zuordnen (Schritt für Schritt)

3. Freigabe erstellen in der ich klar festlegen kann welcher Benutzer/Gruppe Zugriff hat.

3.1 Wie lege ich Lese-, Schreib- und Lösch-Rechte fest

Ich kann zwar von Windows PC den Linux-PC (Server) sehen und auch öffnen, jedoch verlangt er beim öffnen der Freigabe immer Benutzer und Passwort.

4. Einrichtung des Mail-Server (Schritt für Schritt)

4.1. LDAP Server einrichten und warum ist der so zwingend notwendig für den Mail-Server (Schritt für Schritt)



Alle meine Versuche es selbst hin zu bekommen, bzw. mit diversen Anleitungen aus dem Internet brachten mich nicht weiter. Zumal Fehlermeldungen oft sehr kryptische Texte enthalten. Die so rein gar nichts sagend sind. Auch die Hilfeseiten wechseln zwischen Englisch und Deutsch oft hin und her und gehen nicht wirklich auf das Thema ein. All zu oft wird ein Fachbegriff mit einem anderen erklärt, was eher mehr Fragen aufwirft als beantwortet.

Ich hoffe auf eure Hilfe und bedanke mich schon mal vorab !!!!

MfG M.Heiny
Für den Inhalt des Beitrages 39020 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: M.Heiny

2

Samstag, 4. Februar 2012, 15:27

Deine Probleme und das was Du als Anleitungen (Schritt für Schritt) erwartest, sind so groß, dass ein Forum für so etwas schlicht nicht geeignet ist.

Tipp: Google nach Linux User Groups in Deiner Heimatnähe und lass Dir dort helfen.
Für den Inhalt des Beitrages 39021 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: thomas23

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tux93

Fortgeschrittener

Beiträge: 329

Wohnort: Südthüringen

gefunden durch: Google

Betriebsystem: openSUSE

Desktopoberfläche: LXDE; Gnome3

Wissensstand: Nutzer

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3

Samstag, 4. Februar 2012, 16:23

Zum Thema Samba kann ich diese Seite empehlen:
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LG
Signatur von »tux93«

Quellcode

1
cat /etc/motd

Für den Inhalt des Beitrages 39023 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: tux93

LusH

Moderator

Beiträge: 944

Wohnort: /home/tim

gefunden durch: Suchen

Betriebsystem: openSUSE 12.1

Desktopoberfläche: Xfce 4.8

Wissensstand: Nutzer

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4

Samstag, 4. Februar 2012, 16:40

Um klein mit dem Hostname deines Rechner anzufangen, schau dir mal folgende Datei an:

Quellcode

1
/etc/HOSTNAME


Da steht dein Rechnernamen drin.
Signatur von »LusH« _________________________________________________________________________________________________________________
Was mache ich mit einem frisch aufgesetztem System ?

Grundlegende Befehle zum Terminal ?

Zypper Befehlsreferenz ?

Was ist die Befehlseingabe ?

Probleme mit Pulse Audio ?

Fehlende Codecs ?
Für den Inhalt des Beitrages 39025 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: LusH

M.Heiny

Anfänger

Beiträge: 6

gefunden durch: google.de

Betriebsystem: Linux Suse Version 12.1-534.3.1

Desktopoberfläche: KDE

Wissensstand: Anfänger

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5

Sonntag, 5. Februar 2012, 14:12

Hallo zusammen

Also ich gebe es auf, ich gehe lieber wieder zurück zum Windows-Server.

Linux mag vielleicht stabiler und schneller sein als ein Windows Server.
Aber was Konfiguration und Einstellung angeht, kann Linux einfach nicht mithalten.

Es ist mir schleierhaft warum bei Linux immer alles so kryptisch gehalten wird. Warum das Rad immer wieder neu erfunden werden muss.
Zum Beispiel Rechte mit Zahlencodes festzulegen, was für ein Quatsch

Lesen = 2
Scheiben = 4
Ausführen = .....

Ich habe nach nunmehr 6 Tagen immer noch nicht herausgefunden, wie ich unter Linux eine Netzwerkfreigabe für Benutzer X, Y und Z freigeben kann zum lesen und ausführen. Aber für Benutzer Y außerdem das Recht zu schreiben und zu löschen.

Bei Windows ist das viel einfacher: Man geht auf den Ordner, Rechtsklick, dann auf Freigabe und Sicherheit usw.
Warum also das Rad neu erfinden oder anders ausgedrückt, warum einfach wenn es umständlich geht.

Tut mir echt leid ich kann niemanden auch nur im entferntesten Linux empfehlen. Zumindest ist ein Studium mal Voraussetzung und man sollte schon mal mehrer Jahre Erfahrungen haben. Selbst im Internet konnte ich keine, auch nur im Ansatz verwendbare Schritt für Schritt Anleitung verwenden. Es wird alles mit kryptischen bzw. Fachausdrücken erklärt. Ich war ernsthaft gewillt, mich mal mit Linux zu beschäftigen, aber so wahnsinnig kompliziert und umständlich habe ich es mir echt nicht vorgestellt.

Trotzdem vielen Dank für die Bemühungen.

MfG M.Heiny
Für den Inhalt des Beitrages 39040 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: M.Heiny

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D_Dau

Moderator

Beiträge: 827

gefunden durch: Tante G

Betriebsystem: openSuse 12.1

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6

Sonntag, 5. Februar 2012, 17:26

Hi

Zitat von »M.Heiny«

Bei Windows ist das viel einfacher: Man geht auf den Ordner, Rechtsklick, dann auf Freigabe und Sicherheit usw.


Rechtsklick --> Eigenschaften --> Berechtigungen

Was ist hieran soviel anders?
Signatur von »D_Dau«
Für den Inhalt des Beitrages 39047 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: D_Dau

7

Sonntag, 5. Februar 2012, 18:03

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Tut mir echt leid ich kann niemanden auch nur im entferntesten Linux empfehlen. Zumindest ist ein Studium mal Voraussetzung und man sollte schon mal mehrer Jahre Erfahrungen haben. Selbst im Internet konnte ich keine, auch nur im Ansatz verwendbare Schritt für Schritt Anleitung verwenden. Es wird alles mit kryptischen bzw. Fachausdrücken erklärt. Ich war ernsthaft gewillt, mich mal mit Linux zu beschäftigen, aber so wahnsinnig kompliziert und umständlich habe ich es mir echt nicht vorgestellt.



Nun, Du hast jetzt zumindest die Erfahrung gemacht, dass DVD reinschieben und gut ist es bei Linux nicht zu einem Server bringt.

Ohne die geringste Ahnung von der Materie zu haben, wird Dir jeder von Linux abraten.
Wenn man dann zusätzlich in keinster Weise gewillt ist, sich einige der Millionen im Netz verfügbaren Schritt für Schritt Anleitungen durchzulesen und beim durchlesen zu lernen wird das Wort "Eigeninitiative" ad absurdum geführt.

Es gibt nicht nur im Netz hundertausende Anleitungen; Du kannst Dir auch in dem Buchladen Deines Vertrauens ein ebensolches kaufen.
Für den Inhalt des Beitrages 39049 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: thomas23

ELW 2

Schüler

Beiträge: 116

gefunden durch: google

Betriebsystem: opensuse 11.4 x86

Desktopoberfläche: KDE 4.6

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8

Sonntag, 5. Februar 2012, 18:11

Ja, Linux ist für einen Umsteiger schwieriger, aber man lernt immer mehr dazu!

Fühle mich mit Linux (opensuse) mittlerweile wohler als mit Windows!
Des weiteren läuft es auf meinem alten Medion Mörchen schneller als Windows es je tat.
Werde längerfristig wen Samba 4 erscheinen ist auch eine Windwos 2008 R2 Server in die Hölle schicken, Stabilität, ahoi!
Signatur von »ELW 2« Desktop:
Medion MD 8800 (der nächste wird selbstgebaut :thumbsup: )

Intel Pentium D 830 (2x3,0GHz, 800 FSB, 2x1MB L2)
Nvidia Geforce 9600GT mit 512MB
3GB DDR2 im DC
Original Update gepflegtes openSUSE 11.4 x86 mit KDE

Wenn was fehlt, FRAGEN :thumbup:
Für den Inhalt des Beitrages 39050 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: ELW 2

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M.Heiny

Anfänger

Beiträge: 6

gefunden durch: google.de

Betriebsystem: Linux Suse Version 12.1-534.3.1

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9

Sonntag, 5. Februar 2012, 23:33

Hallo Thomas23

Wie ich schon Eingangs geschrieben hatte, bin ich auf dem Gebiet was Linux angeht absoluter Anfänger.

Ich habe mir unzählige von den ach so nützlichen Schritt für Schritt Anleitungen durchgelesen. Aber wenn ich schon im dritten Satz irgendwelche kryptischen Angaben bzw. Fachausdrücke lese, die so absolut gar nichts sagend sind. Sodas ich erst einmal wieder nach dem Begriff googlen muss und dann etwa 20 verschiedene Tabs geöffnet sind. Wo in jedem ein anderer Begriff oder kryptischer Ausdruck erklärt wird. Dann vergeht dir recht schnell die Lust. Zumal wie gesagt bei Lunix sich immer wieder der Eindruck aufzwingt das, das Rad neu erfunden wurde.

Erkläre mir doch mal die Logik warum Rechte in einer Zahlenkombination angegeben werden. Bei Windows mach ich einfach ein Häkchen z. B. Lesen oder Lesen + Ausführen und fertig.
Bei Linux muß ich erst einmal im Internet nachlesen wofür die einzelnen Rechte stehen (Lesen = 2, Schreiben = 4, Ausführen = .....) und kann ich dann eintragen also 755 oder 744. Was für ein absoluter Quatsch.

Oder was das mit den kryptischen Bezeichnungen auf sich hat, z.B. dev0 = Samsung ext4.... und dev1 = Seagate swap ......

Was spricht gegen Festplatte bzw. Harddisk 1 = ext4 und Harddisk 2 = swap oder anders ausgedrückt Partion 1 = ext4 und Partion 2 = swap.

Das es nicht leicht werden würde, das war mir klar. Zumal ich zum ersten Mal mit Linux zu tun habe, aber das Bild was sich da abzeichnet ist mehr als fürchterlich. Mein ersten Windows Server habe ich ganz ohne Vorkenntnisse und einer halben Stunde im Internet selber eingerichtet bekommen. Und nach 2 Tagen Arbeit lief alles perfekt.

Bei Linux bin ich jetzt schon ein Woche dran und der Samba-Server läuft immer noch nicht so wie gewünscht.

MfG M.Heiny
Für den Inhalt des Beitrages 39055 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: M.Heiny

olietz

Anfänger

Beiträge: 14

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gefunden durch: Zufall

Betriebsystem: Linux, Winxp

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10

Montag, 6. Februar 2012, 08:14

Oder wenn du Zeit hast, dann kannst auch so per Mail Fragen.
Geht aber eben nicht schnell, nur Schritt für Schritt :)

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Für den Inhalt des Beitrages 39060 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: olietz

11

Montag, 6. Februar 2012, 17:55

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Mein ersten Windows Server habe ich ganz ohne Vorkenntnisse und einer halben Stunde im Internet selber eingerichtet bekommen. Und nach 2 Tagen Arbeit lief alles perfekt.



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Für den Inhalt des Beitrages 39066 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: thomas23

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M.Heiny

Anfänger

Beiträge: 6

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12

Freitag, 10. Februar 2012, 23:28

Hallo Thomas

Ich habe den Bericht gelesen. Danke für den Link. Mir war schon vorher klar, das Linux ein Open-Source-Produkt ist. Das dahinter nicht eine Firma, ein Konzern steck, das es nicht um Geld und Profit geht. Aber bleiben wir mal bei dem Bild Auto- und Motorrad-Fahrer.

Willst du als Auto- bzw Motorradfahrer unbedingt wissen, wie dein Motor zusammen gebaut ist, wie er funktioniert, aus welchen Materialien er besteht. Also ich nicht! Mich interessiert nur der Nutzen. Dabei ist mir völlig egal womit ich fahre, solange ich mein Ziel erreiche. Und wenn ich dafür ein Zug nehmen muss, dann nehme ich einen Zug. Warum der Zug jetzt um 8 Uhr fährt und nicht um 7 Uhr, oder warum der Motor vom Auto nur 8 Ventile hat und nicht 16, oder warum das Motorrad eine Antriebs-Kette hat und nicht eine Antriebs-Welle, ist für mich völlig unwichtig. Wichtig ist doch nur das Ziel, der einzige Unterschied ist die Art der Fortbewegung. Im Auto sitze ich bequem hinter dem Steuer, beim Motorrad muss ich mir Schutzkleidung anziehen und habe ständig den Wind im Gesicht, und bei Zug kann ich nur einsteigen, habe aber keinerlei Kontrolle über das Fahrzeug.

Um das ganze jetzt mal auf den PC zu übertragen, ich will gar nicht wissen, wie der Quell-Code aussieht oder wie viele Ebenen das Betriebssystem hat. Es ist mir völlig egal wo ich überall herumschrauben oder Einstellungen vornehmen könnte. Für mich ist doch nur das Ergebnis wichtig.
Sprich z.B.:
1. Systemsteuerung > Benutzersteuerung > neuen Benutzer anlegen
2. neuen Ordner anlegen
3. den Ordner für Windows-Benutzer freigeben (aber nur einer bestimmten Gruppe bzw. einzelnen User)
Fertig !!!!


Ich habe bisher immer noch keine Option/Einstellung oder Menüpunkt im Samba-Server gefunden wo ich das einstellen könnte. Gut ich kann eine Freigabe erstellen, aber das war es auch schon. Keine User anlegen, keine Gruppen anlegen, keine Rechte verteilen. Das geht nur über das Termial-Fenster. Das setzt aber leider sehr tiefgreifende und extremes Fachwissen voraus.

Wenn ich jetzt ein ganz spezielles Problem bzw. Ziel habe, dann, und wirklich nur dann, sehe ich die Notwendigkeit, sich intensiv mit der Materie zu beschäftigen. Dort mögliche Probleme aufzeigen und sogar sofern schon entwickelt, eine Lösung anzubieten. Für 08/15 - Aufgaben bzw. Standard-Aufgaben extra ein Studium der kompletten Thematik und deren Aufbau zu betreiben, ist nicht nur blanke Zeitverschwendung und völliger Irrsinn, sondern auch irgendwie am Ziel vorbei.


Daher wird Linux wohl niemals eine Alternative werden, denn wenn ich erst mehrere Wochen und Monate mich durch Quell-Codes und den gesamten Aufbau, sowie Struktur des Betriebssystems arbeiten muss. ist das schlicht und ergreifend unrentabel. Selbst wenn ich im Vorfeld weiß, dass wenn ich mich durch den riesen Berg geackert habe, das Ergebnis besser sein wird. Es ist einfach eine Kosten- und Nutzen-Frage. Loht sich der ganze Aufwand, wie ganze Zeit zu investieren, wenn der Nutzen noch nicht mal absehbar ist.

Ich hatte das Projekt Linix-Server nur in Angriff genommen, weil ich eine Verbesserung wollte. Mehr Stabilität, mehr Komfort, alles zu vereinfachen. Leider kann ich davor rein gar nichts feststellen. OK Stabilität, aber ich habe ja im Prinzip immer noch die Installationseinstellungen, keine zusätzliche Software, kein Mail-Server eingerichtet, keine Backups eingerichtet, keine Updates eingerichtet usw.
Komfort oder Vereinfachung hat sich bis jetzt noch nicht eingestellt, wohl eher das Gegenteil. Alles ist viel komplizierter und umständlicher geworden.


MfG M.Heiny
Für den Inhalt des Beitrages 39185 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: M.Heiny

13

Freitag, 10. Februar 2012, 23:40

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Um das ganze jetzt mal auf den PC zu übertragen, ich will gar nicht wissen, wie der Quell-Code aussieht oder wie viele Ebenen das Betriebssystem hat. Es ist mir völlig egal wo ich überall herumschrauben oder Einstellungen vornehmen könnte. Für mich ist doch nur das Ergebnis wichtig.
Sprich z.B.:
1. Systemsteuerung > Benutzersteuerung > neuen Benutzer anlegen
2. neuen Ordner anlegen
3. den Ordner für Windows-Benutzer freigeben (aber nur einer bestimmten Gruppe bzw. einzelnen User)
Fertig !!!!



Okay, einverstanden.

Meine Empfehlung: Bleib bei Windows; dort hast es einfacher.

Den Text zu zitieren den ich Dir gelinkt habe, wäre jetzt kontraproduktiv, wir lassen es besser bei der Überschrift:

Linux ist nicht Windows

Kommst Du damit nicht klar, dann bezahle einen Linux-Entwickler der Dir alles einrichtet was Du brauchst.

Willst Du aber bei Linux bleiben, dann l e r n e!

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Ansonsten empfehle ich noch, gutmütig wie wir Linuxer sind, ein Samba-Forum; da kannst sicher sein kompetente Hilfe zu bekommen.

Suse ist bloß die Grundlage dafür und die funktioniert anscheinend.
Für den Inhalt des Beitrages 39186 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: thomas23

M.Heiny

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14

Sonntag, 12. Februar 2012, 18:13

Hallo

Ich komme hier einfach nicht weiter, aber vielleicht hat einer von euch eine Idee.

Ich habe auf dem Samba-Server Benutzergruppen angelegt und die Benutzer dem entsprechend zugeordnet.
Rufe ich jetzt von Windows-PC jetzt die Sicherheits-Otionen der Freigabe des Samba-Servers auf, werden mir diese Benutzergruppen jedoch nicht angezeigt. Die einzige Gruppe, die in der Liste auf dem Windows-PC angezeigt wird, die auch auf dem Linux-Server unter "Benutzer- und Gruppenverwaltung" angelegt ist, ist "root". Alle anderen Gruppen sind nicht unter "Benutzer- und Gruppenverwaltung" von Linux angegeben. Dabei habe ich jetzt schon den Filter auf alle Gruppen eingestellt.

Kann es sein das ich, genau so wie mit den Usern, erst Samba ebenfalls mitteilen muss. Dabei verstehe ich nicht wirklich die Logik, das man, zwei Mal einen User anlegen muss. Einmal im System direkt und dann nochmal im Samba-Server. Aber egal, irgendeinen, wirklichen herausragenden Nutzen wird es wohl haben.

Ich habe schon einige Hilfeseiten im Internet durchgesehen, aber noch nicht wirklich einen Erklärung gefunden. Falls es sich so verhält, wie mit dem Usern anlegen, dann weiß ich leider nicht wie.

Nun ja aller Anfang ist schwer, ich hoffe ich komme noch dahinter, wie Linux funktioniert bzw aufgebaut. ist.

Danke schon mal vorab für eure Hilfe.


MfG M.Heiny
Für den Inhalt des Beitrages 39227 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: M.Heiny

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15

Sonntag, 12. Februar 2012, 18:16

Hast Du mal in den Einstellungen der Firewall überprüft, ob der samba Dienst überhaupt zugelassen ist?
Für den Inhalt des Beitrages 39228 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Trekkie00

M.Heiny

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16

Sonntag, 12. Februar 2012, 21:59

Hallo Trekkie00

Wo meinst du jetzt am Windows PC oder am Linux-Server?


MfG M.Heiny



Edit:

Unter Linux läuft sie noch gar nicht (deaktiviert) und unter Windows kann ich mir nicht vorstellen, da die Samba-Freigabe mir angezeigt werden. Außerdem kann ich die Sicherheitsoptionen einsehen, also würde ich Firewall als Problem eher ausschließen.

MfG M.Heiny

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »M.Heiny« (12. Februar 2012, 22:14)

Für den Inhalt des Beitrages 39232 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: M.Heiny

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