Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: GagaIN
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »robbie« (21. Juli 2010, 20:40)
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Betriebsystem: Opensuse11.2 WinXp
Desktopoberfläche: KDE4
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Betriebsystem: Opensuse11.2 WinXp
Desktopoberfläche: KDE4
Wissensstand: Anfänger
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »robbie« (22. Juli 2010, 20:22)
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Betriebsystem: Opensuse11.2 WinXp
Desktopoberfläche: KDE4
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gefunden durch: Forensuche
Betriebsystem: 12.1
Desktopoberfläche: KDE
Wissensstand: Nutzer
So würde ich immer "Sicherheitsupdates" machen, aber Programmupdates nur auf als stable gekennzeichnete Versionen machen.
Leider wird aber eben darin nicht unterschieden und so ist der sicherheitsbewusste User genauso verflucht, Updates zu machen, wie der neugierige freak, der immer die neueste Version eines Programms haben will.
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Betriebsystem: openSUSE 11.3
Desktopoberfläche: KDE 4.4.4 "release 2"
Wissensstand: Anfänger
Genau aus diesem Grund surfen heute noch Leute mit dem Internet Explorer 6. Und man muss alles mögliche Erfinden um kompatibel zu bleiben (von extra CSS über Browserweichen, etc).Was brauch ich alle 5 Tage einen neuen VLC oder Mplayer wenn meiner doch alles abspielt und sich keinerlei Schwierigkeiten zeigen?
Um die richtige und vernünftige Sichtweise geht es bei den Updates, und die versuche ich zu vermitteln
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Wohnort: Schweiz
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Betriebsystem: openSUSE 11.3
Desktopoberfläche: KDE 4.4.4 "release 2"
Wissensstand: Anfänger
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Anfänger
Wohnort: Schweiz
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Betriebsystem: openSUSE 11.3
Desktopoberfläche: KDE 4.4.4 "release 2"
Wissensstand: Anfänger
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Wohnort: Treia
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Betriebsystem: openSuSE 11.2 ( openSuSE 11.3 liegt bis schon bereit )
Desktopoberfläche: KDE4
Wissensstand: Nutzer
und irgendwie war's vor ne Stunde noch Taghell oder war's vor fünf Stunden ?
)Es war schon von den SuSE anfängen so , das von einen Update einer vorherigen Version abgeraten wurde, einige Versionen boten diese Option zwar an , das hieß dann CD/DVD einlegen, Rechner neustarten und Updatefunktion aktivieren , was aber letztendlich zu mehr Problemen führten, weil viele Abhängigkeiten nicht gelöst werden
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Wohnort: Köln
gefunden durch: über google
Betriebsystem: Suse 11.3
Desktopoberfläche: KDE 4.4.4
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gefunden durch: suse
Betriebsystem: suse 11.3
Desktopoberfläche: GNOME 2.30
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gefunden durch: Suche nach einem passenden(simplen, kompfortablen) Betriebssystem
Betriebsystem: openSUSE 11.3
Desktopoberfläche: KDE
Wissensstand: Anfänger
Es geht eigentlich um die weit verbreitete Krankheit, jeden Tag in Yast zu schauen obs was neues blaues updatewürdiges gibt.
Im Kern wird täglich sinnfrei geupdated nur weil was blau ist in Yast; es macht sich aber so gut wie niemand Gedanken, was ein Update bringen soll; bahnbrechende Softwareveränderungen gibts da meist nicht, und Suse upgradet auch in einer Releasezeit einer Distri kein KDE mehr auf eine aktuelle Version; diese fließen, wenn überhaupt, in die nächste Suse ein.
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gefunden durch: Beim Googeln
Betriebsystem: openSUSE 11.3
Desktopoberfläche: KDE 4.4.4 release 2
Wissensstand: Anfänger
Du brauchst auch nicht jeden Tag YaST zu öffnen, um zu wissen, ob es neue Updates gibt, denn schließlich gibt es in der Kontrollleiste ein Updater-Applet, das prüft, ob neue Updates verfügbar sind oder nicht.
Zitat
Ich bin zwar neu bei openSUSE, aber Yast habe ich seid der Installation und Einrichtung nicht mehr geöffnet. Hätte auch gar keine Lust täglich mein Root-Passwort einzugeben.
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