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  • Ja, ich kritisiere das ganz massiv. Es ist eine vorsätzliche Sicherheitskatastrophe, die du da bastelst. Es widerspricht allen Grundsätzen der Systemhärtung. Und die Lösung hättest du schon längst gelesen haben können. Der Hinweis auf die Help- Syntax war längst gegeben. Zudem solltest du mindestens die Kritik annehmen, dass man sein Problem schon im ersten Post sorgfältig und vor allem vollständig formuliert. Und ganz generell: Leute mit Geist und Selbstbewußtsein finden Kritik nicht schade, so…

  • K3B Decoder Fehler

    Berichtigung - - Multimedia

    Beitrag

    Ihr wisst schon, dass ihr hier im falschen Thread rumpostet?

  • Sorry, da bin ich raus. Für mich ist Apache veraltetes Digitalsteinzeit Zeuchs. Nett, wenn man es sich im Museum mal anguckt. PHP ist ein vorsätzliches Sicherheitsloch. (Da muss man glauben, dass sich der PHP- Pfrimmler an das MVC Paradigma hält und beten, dass er auch was kann). Dann noch hinter PHP Shellscripte aufrufen, ist in diesem Kontext endgültig vorsätzliche Antisicherheit. Und damit dann die Firewall dynamisch konfigurieren, ist so, als würde man bei einen VW Golf den Reifenwechsel mit…

  • Zitat von G4schberle: „Grade mal ausprobiert: Interessanter Weise führt yast2 users list ldap edit username=jackdoe password=test nicht zu einem Fehler, sondern zu jackdoe x jilldoe x johndoe x “ Das ist ja auch völlig richtig. Du führst ja den Befehl yast2 users list aus. Dass aus Sicht des Subbefehls list danach noch Unsinn steht, verzeiht YaST. Das ist es gewöhnt. Zuerst willst du mit YaST ein Userspasswort ändern. Danach enthüllst du, dass es eigentlich ein LDAP User ist, um den es dir geht.…

  • Zitat von Sauerland: „Ist nicht installiert, alles ok. “ Das ist immer richtig. Für die Meisten.

  • Sorry, ich bin davon ausgegangen, dass das LDAP / Kerberos Netzwerk normal aufgesetzt wurde. Es ist totaler Humbug die Spasswortverwaltung von Kerberos parallel zu der von LDAP zu verwalten. Es ist regelmäßig das Ziel (und letztlich auch der Zweck) eine komplette Servicekontrolle des Netzwerks durch Kerberos zu gewährleisten und alle Verwaltung samt allen unternehmensrelevanten Informationen in LDAP zu halten. Zweifache Verwaltung == vierfache Fehrlerquelle == achtfachen Ärger == 16fache Arbeit.…

  • Da kannst du in YaST pfrimmeln, wie du willst. Das, was du Kerberos- Passwort nennst, ist tatsächlich ein LDAP-Spasswort. Egal, welches Backend der LDAP-Server verwendet, er ist zuständig für Änderungen. Kerberos ist ein Ticketing- System. Das heißt, jedweder Service eines Netzwerkes verwendet zur Zugangskontrolle ein Kerberos-Ticket. Das erhält man als User, wenn man sich (meist einmalig am Tag) am Firmennetzwerk anmeldet durch den kerberisierten Login-Service. Dieses Ticket dient dann bei egal…

  • Womit wir bei dem Thema professionelle Konfiguration von Plattenspeicher wären. Bei professionellem Multimediagedöns in Höchstpixelei können dir auch andere Dateisystemen Ärger machen. Bei extremen Durchsatz sollte man die Blockgröße des Filesystems auf die Applikation abstimmen. Das wäre die erste und grundlegenste Maßnahme. Wenn der Rest der Hardware das nicht wuppt, muss man halt an der Partitionierung selbst die Schrauben lockern. Bei mkfs.btrfs gibt es dafür --nodesize und --sectorsize Das …

  • openSUSE ist gerade KEINE Serverversion. Das macht SUSE (mit kostenpflichtigen Subscriptions). Ich setze auf Servern auch kein openSUSE ein. Es mag diverse Hoster geben, die das mit anbieten. Debian oder CentOS sind vernünftige Serverdistros, die ohne irgendwelche Zahlungen verwendbar sind. Die Features von BTRFS sind nicht verkehrt. Mir ist es auch zu jung. Und vor allem reicht mir LVM mit extX völlig. Viele Ungereimtheiten mit Multimediagedöns sind längst bereinigt. Is mir abba auch egal. Es i…

  • LDAP is mal was komplett anderes. In erster Linie hängt es davon ab, WIE der LDAP Server konfiguriert ist. Es gibt natürlich für LDAP auch immer Konsolentools. ldapmodify und ldappasswd sind deine Freunde, auf die der LDAP Admin Zugriff gewährt, oder halt auch nicht. Manche Server lassen das nur via HTTPS zu, andere anders. Ask you LDAP root. Was du alles in LDAP kaputt machen darfst, kann dir ein ldap<tab><tab> zeigen.

  • Als root: Shell-Script (2 Zeilen)Beachte die einfachen Hochkommata, die ein "Return" mitgeben. Ergänzung: "Return mitgeben" ist etwas falsch formuliert. Es ist einfach geschicktes Quoten. Innerhalb von einfachen Hochkommata wird von keiner Shell irgendetwas ersetzt oder interpretiert. Also wird dem Befehl passwd wortwörtlich NeuesSpasswort<return>NeuesSpasswort gepipet.

  • **pfffff** Willst du mir die Finger verbieten?!

  • Mach ich prinzipiell nicht. Wenn Leute, die komische Rechensysteme einsetzen, von mir irgendwelche Daten wollen, dann sollen sie zusehen, dass sie mindestens SSH oder einen Browser zum Laufen bringen. Und wenn nicht, dann sehr gerne gar nicht. Wo käme ich da hin, wenn ich mich dem Gebot der Masse beugen würde? Letztlich bin ich eine geistige Massenvernichtungswaffe. Das wäre also irgendwie kontraproduktiv.

  • openSUSE bringt gut 40 Dateisysteme mit. Mit dem nachzuinstallierenden Paket file-systems landet man bei gut 120 (mal ein paar mehr, mal ein paar weniger je nach Version). Es gibt abba trotzdem noch mehr. Aber auch die kann man problemlos verwenden. Und jede andere Distri kann die alle ebenso einfach vewenden.

  • Eine schlichte Tatsache ist, dass es für deinen Desktop Rechner völlig egal ist, welches (Linux-) Dateisystem man einsetzt. Solche Fragen stellen sich erst im Serverbereich, wenn man hocheffizient speichern möchte und maximal angepasste Verwaltungsfähigkeit braucht. Auf dem Desktop sind das völlig irrelevante Fragen. Bis Otto- Normal- Linuxer seine Partitionen so zugemüllt hat, dass ein Resize nötig wird, ist längst eine Neuinstallation fällig, weil schon zu viele Bugs hineinkonfiguriert wurden.…

  • file:// ist ein Protokollspezifizierer. Es gibt viele davon. http://, ssh://, ftp:// und noch ganz viele vogelwilde. Letztlich sagen die nur, welches Netzwerkprotokoll für die Verbindung verwendet werden soll. file: ist etwas anders. Blöderweise bezeichnet es eine Datei, die auf dem lokalen Dateisystem zu finden ist, und mit den üblichen Dateisystemtreibern zu lesen ist. Ganz blöd, dass wir gar keinen Zugriff auf /home/ms haben, weil wir nicht vor deinem Rechner sitzen. (Die // sind übrigens völ…

  • Ha, ich glaube, er schliesst gleich....

  • Die Tilde ist die Kurzform vom /home/<einUserName> Sobald du <enter> drückst, wird die Tilde ersetzt. Ausgeführt wird dann, was nach der Ersetzung dort steht. Ein ~google-earth wird zu /home/<einUserName>google-earth, was es bestimmt nicht gibt. Es mag /home/<einUserName>/google-earth. Beachte den Pfadtrenner /. Man kann in Linux ein Programm nur ausführen, wenn es die Shell auch finden kann. Das lässt sich auf zwei verschiedene Arten bewerkstelligen. Einmal kann man die Shell selbst suchen lass…

  • Backup und Virenscanner sind nur Feiglinge. openSUSE kann gut mit SecureBoot. Solltest du sogar an lassen. Ob dein Bootmenueintrag erhalten bleibt, hängt davon ab, wie du 42.3 installierst. Mag sein, mag auch nicht sein.

  • **soifz** Also ich glaube, dass YaST hier nicht vorkommt, weil das Forum schlicht ein PHP Dingelchen ist, das ein wenig in eine MySQL Datenkrank schreibselt. Vermutlich sogar auf einem indianischen Webserver. Völlig antiquierte Technik und durch PHP selbst ein Sicherheitsloch. Bei openSUSE ist das natürlich alles viel, viel besser. YaST ist da überall und ubiquitär installiert. Man kann es in jedem DesktopEnvironment zum wild drauf Rumklicken aufrufen, aber auch in der Konsole, wo nur Fortgeschr…

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