Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

  • Ich halte deine Methode für hochgradig suspekt. Sie liegt bei den worst practice Ranking sicher ganz weit vorne. Aber, egal, dein Bier. Und von Markup war in diesem Thread noch nirgends die Rede. Vielleicht magst du ja mal doch dich auf ein Thema beschränken, das aber vernünftig mit allen benötigten Infos klar schildern.

  • Gib dem Wieland Haue. Nicht zu fassen! Mir hat er kein Bier gebracht, der Lümmel.

  • Wenn man ein Tool richtig gelernt hat, lernt man das zweite viel leichter und schneller. Mäandert man zwischen einigen hin und her, lernt man keines richtig. Und ja, natürlich kann ffmpeg das auch. Es gibt -wie meistens in Linux- viele Tools, die das können. Wenn du lustig bist, kannst du das Zeuchs von deinem Grabber abgreifen, es direkt auf einen Server streamen, wobei es en passat transcodiert wird, und dann vom Server wieder zurückstreamen, wobei es nochmal transcodiert wird, um dann letztli…

  • mpv basiert auf mplayer, und mencoder ist Teil von mplayer. mplayer lässt sich sehr wohl für das Rippen verwenden. Es gibt die Optionen -dumpfile -dumpstream und -dumpaudio man mplayer hilft. (Debian hat sogar eine gut in's Deutsche übersetzte Manpage. Auch für mencoder.)

  • Für das Home der User hast du in diesem Fall recht. Aber schön ist das nicht. Denn beide User können beide Homes verwüsten, was bei dir wohl eher nicht vorkommt. Aber dennoch garantiert dir niemand, dass z.B. in /tmp so manche Einstellung irgendwelcher Programme nicht übergreift. Dort finden sich Einstellungen von "Userdaemons", die natürlich kraft uid aus Sicht des Systems nicht zu unterscheiden sind. Die werden dann halt von zwei ziemlich verschiedenen Versionen beackert. Wird das /tmp nicht b…

  • Probiere es mit mplayer. Der sollte zuverlässig tun und auch ein korrektes, beliebiges Ausgabeformat bringen. Für das Abbrechen würde ich mal gucken, ob nicht evtl. das /tmp volläuft.

  • Weil Linux im Dateisystem keine Usernamen, sondern UserIDs speichert. Wenn User "heinz" auf Installation A die UserID 1 hat und in Installtaion B die ID 2, und User "paul" auf Installation A die UserID 2 und Installation B die ID 1, dann arbeitet User "heinz" in der Installation B mit dem Home vom dortigen User "paul". Und umgekehrt. Nicht der Username ist wichtig, sondern die UserID. Deshalb gibt es extra den Befehl id Lies dazu man id Diese IDs finden sich in der immer lesbaren /etc/passwd Und…

  • Selbst einem vertrauenswürdigen Cloudprovider würde ich nicht trauen. Keiner sagt dir, wie deine Daten wirklich verwendet werden. Keiner kann wissen, wie viele Leute zugucken, wenn ein User Aktionen mit egal welchem Provider so tätigt. Und egal, ob man nun einem Provider traut, oder nicht, ob man eine Codereview durchführen kann, oder nicht: Das Gebot der Datensparsamkeit verbietet den Einsatz von Providern, wenn man es auch mit Bordmitteln lösen kann. Der Verweis auf Codereview ist unfair per s…

  • Und ich lese gerade "postscript", was ich völlig überlesen habe. Da würde ich graben. Welches Level? Welche Version? Dass es an der Kommunikation liegt, mag ich auch nicht glauben.

  • Typisch KDE. Man kann in Kürze einen Screenshot von einem nicht geöffneten Fenster machen, aber eine vernünftige Editierfunktion, wie shutter sie schon ewig hat, fehlt weiter.

  • Ja, genau das meinte ich. Und mein Hintergedanke ist, dass damit in der Filterkette "bessere" Filter verwendet werden. Das CUPS (CommonUnixPrintingSystem) ist von seinen Netzwerk- und Spoolfähigkeiten samt Userverwaltung abgesehen für jeden Druckjob letztlich eine lange Kette von Filtern, bis das Ergebnis vom Drucker verstanden wird. Es mag schon reichen, das zu installieren, OHNE den Treiber zu wechseln, der ja letztlich nur für die "letzte Filterstufe kurz vor der Hardware" zuständig ist.

  • Ich mag einfach nicht verstehen, warum man seine Daten freiwillig einem Provider zuspielen will. Wenn etwas nichts kostet, bist du selbst das Verkaufte. Man kann das ganz schlicht mit Bordmitteln lösen, und lernt dabei sogar, wie man es richtig macht.

  • Dann ist SSH die erste Wahl. scp (SecureCoPy) gehört zur SSH- Suite. Dieser Befehl funktioniert fast genau so, wie der cp (copy) Befehl. Dafür muss ein SSH- Server laufen und eine Portweiterleitung auf dem Router eingerichtet werden. Kein Hexenwerk. SSH- Server kannst du einfach mit YaST scharf schalten. Und auf so ziemlich allen Routern gibt es bereits für SSH eine vorkonfigurierte Weiterleitung. Wenn du magst, komme mit deinem Genossen zu uns auf Mumble (Server: interhacktive.de, Port bleibt S…

  • nfs-Repositorium

    Berichtigung - - System - Einrichten & Verwalten

    Beitrag

    Du musst dieses Remoteverzeichnis in der YaST Repoverwaltung hinzufügen, als ein Repo vom Typ Directory. Zugriff auf dieses Verzeichnis natürlich vorausgesetzt.

  • Und wieder einmal: (weil diese Vermischung zweier Stiefel einfach kein Ende nehmen will, aber bei so manchem ein böses Ende nimmt) Ein SnapShot ist KEIN Backup!!!

  • Zitat von imho: „Zitat von Berichtigung: „Lediglich eine Frage der Wahl welches der Trilliarden Backupprogramme man lernen möchte. “ Eins reicht doch: rsync “ rsync? borgbackup!!!1elfeins11!!!

  • Man kann von jedem FileSystem Backups machen und wieder zurückspielen. Lediglich eine Frage der Wahl welches der Trilliarden Backupprogramme man lernen möchte. Vergrößern lassen sich fast alle Dateisysteme. Verkleinern ein paar weniger. Pauschales "geht nicht", ist falsch.

  • Da fehlen wohl von Packman die "Restricted formats" (und nach denen kann man hier im Forum suchen, und nach der gefundenen Anleitung leicht installieren)

  • Das ist ziemlich userunfreundlich gemacht. Tatsächlich verlang kwallet beim ersten Start ein Spasswort, das aber gesetzt werden soll für den späteren Zugriff auf die Wallets (man kann mehrere Wallets haben). Wenn du das einfach leer lässt, und dann auch die folgende Spasswortabfrage, die die Richtigkeit des ersten bestätigen möchte, leer lässt, hast du kein MasterSpasswort gesetzt, und kannst nach Gusto auf die Wallets zugreifen, dort User/Spasswortpaare speichern und wieder auslesen lassen. Ver…

  • Meinst du von anderen lokalen Netzen, oder über irgendein Gateway/Router/Bridge?

www.cyberport.de