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  • Nimm Qemu/KVM. Was modernes, das native Linux ist, und auch funktioniert. Abgesehen davon, dass man das bei dir jetzt auch hätte lösen können. Was aber jemand schon sehr, sehr zurückhaltend durch einen riesigen Blumenstrauß formuliert hat: Zitat von Sauerland: „Dafür sind die Fehlermeldungen zu schwammig. “

  • Na toll. Du hast aber schon gelesen, was in deinem Link steht? Du machst einfach weiter, und postest jetzt auch noch Links, damit noch mehr Unbedarfte sich ihr System zerschießen?! Bravo. Immerhin hast du eine Wissenslücke bei mir geschlossen. Früher®™ gab es diese Updates nur für Dev- Mitglieder unter NDA.

  • Diese Fragen habe ich schon mehrmals beantwortet. Nur wollen das manche nicht glauben. Also zum zigsten Male: 1. Intel und AMD geben ihre Microcode Patches NUR an OEMs (OriginalEquipmentManufacturer) heraus. Und an so Grupppen, wie Linux, RedHat und solche Firmen. NIEMALS an Endkunden. Und wir hier sind Endkunden. Sonst nichts. 2. Microcode Patches kann man sowohl direkt in die Hardware flashen (so der Hersteller die Firmwareupdates bereitstellt), oder 3. vor dem eigentlichen Betriebssystemkernl…

  • Erst ma gucken, was da lost ist. Das klingt für mich eher, wie ein Problem mit dem Filesystem. Mach ma ein fsck.ext4 /dev/xxx Dafür darf das FS nicht gemountet sein: (Im folgenden ist "xxx" mit der passenden Bezeichnung zu ersetzen) Shell-Script (14 Zeilen)

  • Ich denke, das ist eher ein Problem des Umdenkens. Guck dir doch einfach mal deine Dateiendungen samt den zugehörige Dateigrößen an. Du wirst sofort sehen, dass nur in den .WAV Dateien Krach drin ist. Der Rest ist Makulatur. Wie ich meine, sind das lediglich Projektverwaltungsdaten, die dein "Magic" Programm halt nebenbei schreibt. Die VIP Endung deutet darauf hin, dass die "Magics" lediglich Microsofts Projektverwaltungs- Dateiformat aus der VisualStudio Reihe verwendet haben. Kannst ja mal ein…

  • Ich denke, dass die Frage nach Brennqualität auch nicht sonderlich sinnvoll ist. Auf einer Audio CD sind schlicht WAV- Files. (Und ein wenig verwaltungstechnischer Kleinkram) Damit diese Audio CDs möglichst geräteübergreifend abgespielt werden können, wird man sich halt auch an die Standardeinstellungen dafür halten müssen. (Man könnte auch WAV- Files mit besserer Samplingrate brennen, was dann jedoch weniger Player in Krach verwandeln können.) Womit die "Qualität" des Krachs genormt und festgel…

  • Je nach Haushaltsführung. Bei mir 10 Minuten. Bei einem anständig sauberen Hausmann, der niemanden in die Wohnung lässt, und nichts verleiht, ca. 40 Jahre. In jedem Fall länger, als es dafür Lesegeräte gibt.

  • Ich glaube, er meint kmenuedit, was schon seit vielen Versionen das Tool dafür ist. Man könnte das sogar mittels Rechtsklick auf den großen Button links untern und dem Kontextmenupunkt "Anwendungen bearbeiten" aufrufen.

  • 60€? Das sind genau 180€ zu viel. *igitt* Irgendwie glaube ich, dass, wenn man Linux braucht, um in einer Windows- VM Audio CEs zu brennen, die Welt wirklich nicht mehr in Ordnung ist, und das auch nicht mehr zu reparieren ist. Gott steh' uns bei!!

  • Ich halte deine Methode für hochgradig suspekt. Sie liegt bei den worst practice Ranking sicher ganz weit vorne. Aber, egal, dein Bier. Und von Markup war in diesem Thread noch nirgends die Rede. Vielleicht magst du ja mal doch dich auf ein Thema beschränken, das aber vernünftig mit allen benötigten Infos klar schildern.

  • Gib dem Wieland Haue. Nicht zu fassen! Mir hat er kein Bier gebracht, der Lümmel.

  • Wenn man ein Tool richtig gelernt hat, lernt man das zweite viel leichter und schneller. Mäandert man zwischen einigen hin und her, lernt man keines richtig. Und ja, natürlich kann ffmpeg das auch. Es gibt -wie meistens in Linux- viele Tools, die das können. Wenn du lustig bist, kannst du das Zeuchs von deinem Grabber abgreifen, es direkt auf einen Server streamen, wobei es en passat transcodiert wird, und dann vom Server wieder zurückstreamen, wobei es nochmal transcodiert wird, um dann letztli…

  • mpv basiert auf mplayer, und mencoder ist Teil von mplayer. mplayer lässt sich sehr wohl für das Rippen verwenden. Es gibt die Optionen -dumpfile -dumpstream und -dumpaudio man mplayer hilft. (Debian hat sogar eine gut in's Deutsche übersetzte Manpage. Auch für mencoder.)

  • Für das Home der User hast du in diesem Fall recht. Aber schön ist das nicht. Denn beide User können beide Homes verwüsten, was bei dir wohl eher nicht vorkommt. Aber dennoch garantiert dir niemand, dass z.B. in /tmp so manche Einstellung irgendwelcher Programme nicht übergreift. Dort finden sich Einstellungen von "Userdaemons", die natürlich kraft uid aus Sicht des Systems nicht zu unterscheiden sind. Die werden dann halt von zwei ziemlich verschiedenen Versionen beackert. Wird das /tmp nicht b…

  • Probiere es mit mplayer. Der sollte zuverlässig tun und auch ein korrektes, beliebiges Ausgabeformat bringen. Für das Abbrechen würde ich mal gucken, ob nicht evtl. das /tmp volläuft.

  • Weil Linux im Dateisystem keine Usernamen, sondern UserIDs speichert. Wenn User "heinz" auf Installation A die UserID 1 hat und in Installtaion B die ID 2, und User "paul" auf Installation A die UserID 2 und Installation B die ID 1, dann arbeitet User "heinz" in der Installation B mit dem Home vom dortigen User "paul". Und umgekehrt. Nicht der Username ist wichtig, sondern die UserID. Deshalb gibt es extra den Befehl id Lies dazu man id Diese IDs finden sich in der immer lesbaren /etc/passwd Und…

  • Selbst einem vertrauenswürdigen Cloudprovider würde ich nicht trauen. Keiner sagt dir, wie deine Daten wirklich verwendet werden. Keiner kann wissen, wie viele Leute zugucken, wenn ein User Aktionen mit egal welchem Provider so tätigt. Und egal, ob man nun einem Provider traut, oder nicht, ob man eine Codereview durchführen kann, oder nicht: Das Gebot der Datensparsamkeit verbietet den Einsatz von Providern, wenn man es auch mit Bordmitteln lösen kann. Der Verweis auf Codereview ist unfair per s…

  • Und ich lese gerade "postscript", was ich völlig überlesen habe. Da würde ich graben. Welches Level? Welche Version? Dass es an der Kommunikation liegt, mag ich auch nicht glauben.

  • Typisch KDE. Man kann in Kürze einen Screenshot von einem nicht geöffneten Fenster machen, aber eine vernünftige Editierfunktion, wie shutter sie schon ewig hat, fehlt weiter.

  • Ja, genau das meinte ich. Und mein Hintergedanke ist, dass damit in der Filterkette "bessere" Filter verwendet werden. Das CUPS (CommonUnixPrintingSystem) ist von seinen Netzwerk- und Spoolfähigkeiten samt Userverwaltung abgesehen für jeden Druckjob letztlich eine lange Kette von Filtern, bis das Ergebnis vom Drucker verstanden wird. Es mag schon reichen, das zu installieren, OHNE den Treiber zu wechseln, der ja letztlich nur für die "letzte Filterstufe kurz vor der Hardware" zuständig ist.

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