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  • Wo bleibt der Rest? @Sauerland hatte nach Kernel UND nvidia gefragt. Einfach die nachgefragten Befehle kopieren, statt selbst zu tippen, würde sowas vermeiden.

  • Zitat von eimmas: „... Und der vga=... Eintrag geht nicht. ... “ Tja, du hast wohl ziemlich viel rumgespielt. Es geht nämlich doch. Ich habe es extra probiert und das dann extra nocheinmal geschrieben. Das sollte dir eigentlich ein wenig zu denken geben. Dass es das bei dir nicht tut, wundert mich nicht. Weder das Zu-Denken-geben, noch das Funktionieren. Vielleicht möchtest du mal darüber nachdenken, warum Linux bei einem Notbuch eigentlich immer zwei Screens parat hält. Stell dir mal die absolu…

  • Erzähl keinen Unsinn! JEDE Grubzeile zum Booten von Linux nimmt anstandslos einen Eintrag, wie vga=799 an. (Ich habe das sogar mit meinem 4.4.126-48-default Kernel noch extra ausprobiert.) Und ich hatte nicht umsonst geschrieben: Zitat von Berichtigung: „... Natürlich MUSST du deine Experimente erst vollständig rückgängig machen, wenn du das probieren möchtest. ... “ (Dazu gehört auch, alle evtl. installierten Treiber vorher rauszuwerfen) Aber du kennst dich ja aus. Wirst es schon schaffen. Als …

  • Du erzählst mit netter Prosa, was du tust, aber die entscheidenden Informationen fehlen jedesmal. Und Antworten hältst du auch nicht für nötig. Dir ist einfach nicht zu helfen. Pardon: Dir zu helfen ist nicht einfach. Deine Versuche mit virtuellen, oder mehreren Screens sind prinzipiell zum Scheitern verurteilt. Wenn deine Beschreibung stimmt, ist der Monitor mit einem alten VGA- Kabel angeschlossen. Steckt das Kabel im Notbuch, wird automatisch umgeschaltet. Du brauchst also lediglich in die Ke…

  • Bist du dir sicher, dass du xdm eingestellt hast?

  • Zur Jubiläumsfeier der 0xFF- zigsten Antwort (0xFF == 16) in diesem Thread, möchte ich -obwohl ich es nicht wollte- doch zum Besten geben: Du möchtest also auf eine Kreidetafel einen 3D Film beamen? Ich vermute, dass du Tumbleweed nimmst, weil das (immer noch) 32Bit Hardware unterstützt. Das könnte man machen, wenn man kein X installieren würde. Oder man könnte das machen, wenn man selbst eine passende Modeline zusammenfrickeln würde. Beides würde nichts nutzen. Denn die Kiste wäre dennoch gnade…

  • Der olle Kalle, aka. Goethe, hat das leicht anders fabuliert: Zwar weiß ich viel, doch möcht' ich alles wissen! Da ziehe ich nun schon seit zehen Jahr herauf, herab und quer und krumm meine Schüler an der Nase herum und weiß, dass wir nichts wissen können. Es will mir schier das Herz verbrennen. Szene im Studierzimmer, Faust Teil1 (frei aus dem Gedächtnis niedergeschreibselt. Abweichungen von Goethes Zeilen wahrscheinlich.)

  • Es gibt seit ewigen Zeiten das update-alternative System in JEDER Distribution. Das dient dazu, Programme, wie z.B. das JRE (JavaRuntimeEnvironment) in verschiedenen Versionen installiert zu halten, und dann die einzelnen Versionen je nach Gusto oder Anforderung auszuwählen. Das ist sicher der bessere Weg. Dieses Update- Alternatives- System ist eigentlich nicht so schwer zu verstehen. Es wird ganz einfach wild rumgelinkt. Als root kann man sich angucken, was da schon alles von Haus aus ziemlich…

  • Nein, das ist kein Link. Du rufst systemctl direkt auf. Alles gut. Auf vielen Systemen ist hibernate lediglig ein Link. @Sauerland hatte dir eine Kurzform vorgeschlagen, ohne explizit zu sagen, dass es den systemctl hibernate auch gibt. Es ging mir da nur um Klarheit. Du kannst die Kiste ja auch ohne systemctl killen, schlafen legen oder einfrieren. Dein systemctl hybrid-sleep ist die klarste Möglichkeit. Siehe man systemctl 2>/dev/null | sed -rn '/^[[:blank:]]+suspend/,/[[:blank:]]+Parameter/p'…

  • Deine Angaben sind so präzise, dass jede existierende Antwort aus jedem Universum zutreffend ist. Ich favorisiere die Antwort, du hast bestimmt im letzten Jahr einen Apfel mit zu wenig Ascorbinsäure erwischt. Meistens ist sowas dem Versuch des Kernels den Modus der Graphikkarte umzuschalten.

  • Die Prozentzeichen waren ein Fehler. Korrekt sind die kaufmännischen Unds. Aber da ist die Forensoftware schuld. Ich schätze, das ist irgendeine vergeigte Zeichensatzeinstellung. Wenn man das kaufmännische Und im normal hier eintippt, kommt das seltsame Zeichen raus. Setzt man es innerhalb von Code-Tags oder Inlinecode- Tags, wird es korrekt wieder gegeben. dreimal hintereinander zwei kaufmännsche Und- Zeichen: && hier direkt im Text && hier mit Inlinecode- Tags Quellcode (1 Zeile)Das ist schon …

  • Umleitungen wirst du auch nur finden, wenn du das Richtige suchst. Es ist absoluter Standard unter allen U- und Linuces. Schon immer. Das ist basic Shell Know-How. Es ist auch ganz einfach: irgendeinKommando > irgendEineDatei Dieses Kommando erstellt oder überschreibt eine schon bestehende Datei namens "irgendEineDatei". Die Varianten der Umleitungsoperatoren: >> erstellt oder hängt die Ausgabe des Kommandos an irgendEineDatei an. < füttert irgeneinKommando Zeile für Zeile aus irgendEineDatei | …

  • Teil 2 Deshalb erst ein grober Überblick über das Loggen bei openSUSE Anfangs wurden die Logs nur nach /run gespeichert, mit dem Effekt, dass die Logs nach einem Neustart weg waren. Und tatsächlich wird im Betrieb auch dorthin geloggt. Man musste erst in die Konfigurationsdatei /etc/systemd/journald.conf den Eintrag Storage=persistent eintragen, wenn man seine Logs dauerhaft gespeichert sehen wollte. Heute macht der Standard Storage=auto das auch. (Es schadet natürlich nicht, wenn man diesen Ein…

  • Kleiner großer Überblick über die Loggingszene Seit systemd gibt es auch journald. Genauso so, wie man seitdem systemd mit systemctl befehligt, juckt, pardon: guckt, man Systemlogs jetzt mit journalctl an. Ein generelles Mistverständnis®™ ist, dass viele glauben, dieses "Journal" wäre tatsächlich ein seit systemd komplett neues Systemlogprogramm. Dem ist nicht so. Es gibt schon immer mindestens zwei "Systemlogger" auf einem Linuxsystem. (Also jedenfalls, seit Logger Standard wurden; in ganz grau…

  • ICH WILL ENDLICH MEINE KOMMENTARE INNERHALB DES SCRIPT- TAGS DES SHELL CODEs ZURÜCK!!!! Das wäre viel wichtiger!!

  • Anmerkung: zypper dup ist die Kurzform von zypper dist-upgrade, DistributionsUPgrade DISTributionUPGRADE. Das ist der einfachste Weg ein System von z.B. 42.1 auf 42.2 zu bringen. Man muss nur vorher die Repoeinträge auf die neue Version umstellen. Das erledigt mit einem Schlag der Befehl sed -ir 's/42\.1/42.2/g' /etc/zypp/repos.d/*. Danach ein zypper clean -a && zypper dup && move kneipe Man sollte aber die Repos schon sorgfältiger umstellen. Bei den meisten Loosern haben sich ja irre viel sinnl…

  • Da stimme ich dir voll und ganz zu! Das einzig wirklich beste System hab' nämlich ich. Falls es mal funktioniert und ich nicht hinlange.

  • Äh, wie, was wer, wo und warum ich? Welcher Presseheini hängt in den Thermopylen (wa)rum?

  • Mal diesen Artikel lesen. Wenn man alle Geräte zusammenzählt, wird die Verbreitung von Linux letztlich übermächtig. Die gesamte Apple Palette geht letztlich auf die *BSD Familie zurück. Sie werden auch zu den Linuxderivaten gezählt. Auch wenn *BSD mit Linux genau genommen nur mit SystemV einen gemeinsamen Unix- Urahn haben. (Apple machte in der firmeneigenen Betriebssystemgeschichte ein paar abenteureliche Sprüngequer durch die Ünix- Familie.) Dann ist der Anteil von Microsoft OS auf Smartphones…

  • OK. Das kann man machen. Und würde auch die Spasswörter ernten. Das ist aber etwas, was ich oben schon mit Unsinn meinte. Man kann solchen Unsinn treiben, wenn man schon ein riesiges Sicherheitsloch im System und Admin hat. Mir wäre das zu umständlich, da ich sehr oft darin rumschreibe. (Alle meine Scripte und Programme, die ich schreibe, kriegen eine Setup-Routine und noch eine Completion- Function, die ich dann in die .bashrc von der Setup- Routine schreiben lasse, um zu testen. Ziel ist es, d…