Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 28.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Update: Bei openSUSE 15.0 wird das Treiberpaket OpenPrintingPPDs-ghostscript nicht mehr automatisch installiert, das muß dann unter "Treiber-Pakete" nachgeholt werden. Eine Suche nach "samsung ml-2571n" liefert anschließend den oben genannten richtigen Treiber.

  • Hallo Wurzel, eine von mir gewünschte Filesystemaufteilung wurde nicht akzeptiert, diese Kombination schon. XFS ist altgedient und dürfte daher recht gereift sein, es scheint aber noch immer den aktuellen Anforderungen zu genügen. Meine bisherigen Erfahrungen beinhalten jedenfalls keine Probleme, die ich auf das Filesystem schieben würde. Viele Grüße Frank

  • Hallo, wollte mich mal kurz melden. Das Problem scheint tatsächlich an der Hardware gelegen zu haben, denn seit dem Einbau einer neuen Platte und der Installation eines neuen Leap 42.2 taucht das Problem nicht mehr auf. Allerdings hat sich die alte Platte auch vernünftig verhalten, seitdem sie nicht mehr das Betriebssystem gestellt hat, sondern nur noch mitgelaufen ist. Dafür mag die neue Installation keine DVDs mehr, die laufen nur noch unter VLC. Muß doch mal ein neues Thema starten ... Danke …

  • Anscheinend habe ich das Problem gefunden, zumindest klappt der Druck jetzt: All die Jahre war immer einer der vorgeschlagenen Treiber (PPD-File) für die Samsung ML-2570-Reihe im Einsatz, jetzt muß es einer speziell für den verwendeten Samsung ML-2571N sein, konkret ist es Samsung ML-2571N Foomatic/pxlmono [OpenPrintingPPDs/ghostscript/Samsung-ML2571N.pxlmono.ppd.gz] Nun läuft nicht nur der Druck über LibreOffice, sondern endlich auch über lpr. Der andere Treiber für den ML-2571N hat übrigens au…

  • @Sauerland und Alero: Ich habe nichts gegen die Nummerierung, hatte aber die Befürchtung, die könnte Verwirrung verursachen. @Berichtigung: zypper.log ist 331 KB lang, zu lang für Code (und jeden Leser). journalctl (gekürzt): Nachricht geht nur bis 10000 Zeichen, auch mit Code. Die gekürzte Version der Ausgabe von journalctl hat ca. 24 KB, was nun? Vielleicht noch ein paar Angaben zum (Eigenbau-)System: Miditower mit AMD Phenom II Vierkerner @3 GHz, 4 GB RAM, 1-TB-Samsung-3,5"-Platte, openSUSE L…

  • @Sauerland: Danke für die Links, man merkt, daß ich hier nur selten unterwegs bin. In Zukunft kommen die Code-Tags dran. @Berichtigung: Nö, die Jobs sind nach wenigen Sekunden als "Complete" eingeordnet. Ausgabe von journalctl |grep -i cups: Quellcode (72 Zeilen)

  • Offensichtlich lese ich das, sonst würden meine Antworten nicht in der Reihenfolgen kommen wie Deine Fragen. zypper.log und die letzten Ausgaben von journalctl vor dem Abschalten poste ich, wenn ich weiß, wie man sie in einem Extra-Fenster anzeigen lassen kann, ohne Zeilennummerierung. Sollte letztere hilfreich sein, sollte die Code-Funktion ausreichen, oder? Daß die Platte nach Jahren ohne Probleme ganz von allein startet, kurz nach den ersten Systemupdates eines neuen Betriebssystems (die habe…

  • CUPS schreibt erst dies: Quellcode (8 Zeilen) und dann dies: Quellcode (7 Zeilen) /var/log/cups enthält drei log-Dateien mit diesen Inhalten (gekürzt) access_log: Quellcode (20 Zeilen) page_log: Quellcode (4 Zeilen) error_log: Quellcode (10 Zeilen) Gibt es eine Möglichkeit, solche Texte in einem Extra-Fenster anzeigen zu lassen? Das Code-Element nummeriert leider. Viele Grüße Frank Noch einmal: Benutze für solche Ausgaben Code-Tags

  • Es gab ein paar Updates, deren Installation ich dem System erlaubt habe, mehr nicht. Installiert oder konfiguriert habe ich ansonsten nichts. Ich wüßte auch kein Programm, was für mich von Interesse wäre, welches zu dem Zeitpunkt des Shutdowns noch schreiben könnte. Das Problem bei den Köpfen ist, daß diese glatt sind und auf einem glatten Plattenbereich "kleben bleiben" können. Daher gibt es einen leicht strukturierten Bereich, IIRC gewellt, der das Ankleben verhindert. Dazu müssen die Köpfe ab…

  • Bisher ausprobiert: lpr koordinaten (das ist der Dateiname) Jetzt ausprobiert: lpr -P ML2571N koordinaten (ML2571N ist die Druckerwarteschlange) Resultat in beiden Fällen: ein paarmal Blinken, dann Dauerlicht, mehr nicht

  • Hallo Wurzel99, der Drucker hängt über USB direkt am Computer, wie in den Jahren zuvor. Netzwerkanschluß kommt vielleicht später. Viele Grüße Frank

  • Fvwm2 startet nicht

    fvwm2-user - - Desktop - Arbeitsumgebungen

    Beitrag

    Wollte mit meinem Posting nur mitteilen, daß Fvwm2 nun wieder funktioniert. Hatte fast 2 Jahre lang kaum Zeit und kein vernünftiges Internet, daher war eine Reaktion erst jetzt möglich. Viele Grüße Frank

  • Hallo Community, seit einigen Tagen tritt ein Fehler auf, der kurz nach der Installation von Leap 42.2 nicht zu bemerken war: Fährt man das System über die entsprechenden Buttons des KDE-Menüs herunter, läuft der Shutdown die meiste Zeit ganz normal. Kurz nach dem Spin-Down der Festplatte (SATA, intern) gibt es aber einen teilweisen Spin-Up! Teilweise ist er, weil der Rechner schon vor dem Erreichen der Maximaldrehzahl ausgeschaltet wird. Für mich wäre das kein Problem, aber das Parken einer Fes…

  • Hallo Community, bei mir tritt unter Leap 42.2 ein seltsamer Fehler auf: Druckt man mit lpr ein Plain-Text-File aus (z.B. /etc/fstab), so erhält der Drucker zwar Daten, aber die blinkende LED leuchtet kurze Zeit später wieder dauerhaft. Gedruckt wird nicht. Mit lp kenne ich mich nicht aus, ein Versuch brachte aber das gleiche Ergebnis. Nehme ich LibreOffice und lade die Datei dort hinein, kann ich sie über diese Software problemlos drucken. Auch die Testseite der Druckerkonfiguration wurde ansta…

  • Fvwm2 startet nicht

    fvwm2-user - - Desktop - Arbeitsumgebungen

    Beitrag

    Hallo an alle! Unter openSUSE Leap 42.2 scheint der Fvwm2 ganz manierlich zu funktionieren, bei KDE hakt es schon einmal. GNOME ist ja schon länger indiskutabel ... Viele Grüße Frank

  • Hallo Flo, das Problem hat sich erledigt! Nach dem Auftreten des Fehlers hatte ich den Rechner mal neu starten lassen, da war der Fehler noch da. Daher bin ich davon ausgegangen, daß er dadurch nicht zu beseitigen ist. Nachdem ich den Rechner eben zweimal wirklich aus hatte (zwischendurch Sitzung unter openSUSE 11.4 auf anderer Platte), hat er den USB-Stick ohne Probleme gemountet. Bei einer Digicam und einer USB-Festplatte ging es genauso. Was mich nur wundert: Der Kernel ist ein vmlinuz-3.4.28…

  • Hallo! In der Nacht zu gestern habe ich openSUSE 12.2 komplett neuinstalliert. USB-Stick wird gemountet, USB-HD wird gemountet. Soweit, so gut. Eben wollte ich meine Digitalkamera auslesen. Läßt sich nicht mounten! Dann USB-Stick eingestöpselt. Läßt sich auch nicht mounten! Fehler laut dmesg: "FAT-fs (sdf1): codepage cp437 not found" Das Modul ist vorhanden. Könnte das Problem an der am Nachmittag vom System vorgeschlagenen und auch durchgeführten Aktualisierung des Kernels liegen? Hat jemand da…

  • Ursache gefunden: Asunder und viele andere Programme suchen das Laufwerk unter /dev/cdrom (Softlink auf /dev/sr0). Aus irgendeinem Grund, sehr wahrscheinlich der temporären Installation zweier optischer Laufwerke nebeneinander, gab es diesen Link nicht, dafür ist aber /dev/cdrom2 zu finden. Die Lösung: Entweder die Laufwerksangabe in Asunder ändern oder kurzerhand /dev/cdrom als Softlink anlegen. Von letzterem sollten dann alle Programme profitieren, auch die, welche unbedingt ein /dev/cdrom erw…

  • Hallo Thomas, dann besteht zumindest eine Chance, daß Asunder bald wieder läuft. Wenn es geklappt hat, melde ich mich wieder. Vielen Dank für die schnelle (6 min!) Hilfe sagt Frank

  • Keiner hat eine Idee? Grüße Frank