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  • Lesen scheint wahrlich nicht deine Stärke. Wenn in Dolphin von Haus vier verschiedene Möglichkeiten existieren, wie man in der Seitenleiste ein Icon zu einem Netzwerkshare erzeugen kann, die wirklich technisch voneinander völlig verschieden sind, dann ist es eben NICHT eindeutig, wenn du nur schreibst, dass du dort Links hast. Dahinter könne vier völlig verschiedene Arten der Verbindung stehen. Und welche du tatsächlich hast, wäre doch für eine Fehlereingrenzung doch irgendwie wesentlich, oder n…

  • VPN

    Berichtigung - - Netzwerk & Internet

    Beitrag

    Ein VPN ist, wie der Name schon sagt, ein Virtuelles Privates Netwerk. Zwei Maschinen bauen eine direkte Verbindung zueinander auf, die verschlüsselt ist. Es gibt diverse Varianten von VPNs, manchen eher historisch von Interesse, manche mit leicht abweichender Herangehensweise. Und es gibt zwei wirklich technisch völlig verschiedene Herangehensweisen: Die eine arbeit auf OSI Layer 2, ist also primär eine Art Ethernetrouter, die andere arbeitet auf OSI- Layer 3 und ist eher eine Art Paketvermittl…

  • Mensch, @wurzel99, hast wieder nicht gelesen, was er geschrieben hat: Es geht doch einfach nur bei openSUSE nicht! Und dann nicht einmal für diesen Herren Foren durchforsten?! Am Ende muss der Arme noch selbst die Suchfunktion finden, lernen und dann auch noch bedienen!!! Geht ja mal gar nicht.

  • Wir lesen sehr wohl. Und die Meisten hier verstehen sogar. Was hier aber überhaupt nicht funktioniert, ist das Sich-an-die-Regeln-halten, wie man einen Post erstellen sollte, und es fehlt die Mindesthöflichkeit auf gestellte Fragen korrekt zu antworten. Wenn der Herr mit Dolphin ein NAS einbindet, so können diverse Protokolle zum Einsatz kommen. Weder hat der Herr das NAS korrekt benannt, noch die tatsächliche Anbindung des Shares korrekt und eindeutig beschrieben. Natürlich unterstellen dann so…

  • "Leap" ist der Code- Name. Aktuell ist davon die Version 15.0 Und "Tumbleweed" hat eigentlich gar keine Versionsbezeichnung, da das ein "rolling release" ist.

  • Das Tool meiner Wahl wäre schicht die virsh. Das sollte bei Qemu/KVM sowieso schon installiert sein. Und irgendwie ist mir nicht klar, was der Vorteil mit Vagrant sein soll. Beim Aufsetzen neuer VMs von einem Image, oder dergleichen, verwende ich eh gepatchte "Rohmedien", da auf einem Server SSH sowieso zwingend ist. Womit es aus meiner Sicht völlig egal is, ob Ansible integriert ist, oder nicht. Der allererste Job bleibt immer das ganze Gedöns mit Ansible reinzuballern. Wenn er dazu vorher Ansi…

  • Du kannst so blöd fragen, wie du willst: Ich kann viel, viel blöder!

  • Wenn du mit "aktuelle Version" eine Version nach herkömmlichen Schema meinst, dann ist Leap 15 die aktuelle. Wenn du mit "aktuelle Version" das neueste aller neuen Bugs meinst, dann wäre das openSUSE Tumbleweed.

  • Jein.

  • Bitte!! Code in Code- Tags!! So mag das keiner lesen. Du meintest PICMG, oder? Was hat openSUSE mit putty zu schaffen? Was treibst du da? Wohin zeigt /dev/ttyS4 (und 5) wirklich? ( lspci und Konsorten)

  • Das ist ziemlich verquer, was du hier erzählst. Wenn ein Sambashare eingebunden ist - gemountet, wie wir sagen- dann kann kein Player mehr feststellen, wo das File tatsächlich liegt. Entweder ist dein NAS und/oder dein Netz zu langsam, was ich nicht glauben mag, oder deine Schilderungen vermitteln einen völlig falschen Sachverhalt. Beschreibe __exakt__ (durch Kopieren aller relevanten Zeilen von Befehlen und Konfigs, nicht geschildert mit deinen Worten) wie du das Videoverzeichnis des NAS auf de…

  • Ich halte Ruby für einigermaßen fragwürdig. Besonders unter openSUSE. Inkonsistenzen und Rückwärtsinkompatabilitäten verlangen ziemlich fundiertes Ruby- Können, um es zu handeln, falls es mal gerade wieder zickt. Warum willst du, wo du doch eh ein Python- Programm (Ansible) einsetzen möchtest, deine KVM Dinger ausgerechnet mit Ruby Zeuchs verwalten? Es gibt eine sehr bequeme Pythonlösung dafür, die bei der Installation von */KVM sowieso installiert wird. Und wenn du das wirklich durchprügeln wil…

  • Mal einfach die Scripte wenigsten beim Pfadnamen hier zu nennen, oder gar die entsprechenden Befehle hier tatsächlich zu posten, wäre keine Option? Es soll hier tatsächlich Leute geben, die sogar komplizierte Bashscripte flüssig zu lesen im Stande sind. Echt!

  • Ein paar Anmerkungen. Wenn du als Kommando nur einen Pfad eingibst, kommt die scheinbar falsche Meldung, dass die Rechte dafür nicht ausreichen. In Linux gibt es -wie jedes ls -l zeigt- solche Dateiflags für jede Datei und jedes Directory. Man kann sie lesen, falls das Flag "r"ead gesetzt ist. Man kann die Datei (oder das Verzeichnis) beschreiben, falls man das Flag "w"rite hat. Hat man schliesslich das Flag e"x"ecutable, so kann man zumindest versuchen, den Kernel dazu zu bewegen, diese Datei a…

  • Kannst du denn nach dem Einbinden des Shares überhaupt dort zugreifen?

  • Falls du recht hättest, warum lesen wir dann noch immer kein Ergebnis meines grep Kommandos?

  • Irgendwo gibt es wohl auf den openSUSE Wiki- Seiten einen Artikel darüber. Aber das ändert sich von Zeit zu Zeit. Es ist eigentlich ganz einfach: 1. Man stellt ALLE Repos auf die neue Version um. 2. Man gibt als root in einer Konsole: zypper clean -a && zypper dup Das zypper clean -a meint dabei: Alle zwischengespeicherten Repoinfos löschen, eben mal die lokale Platte säubern. Das von vielen dann angegebene zypper ref kann man überspringen, da implizit nach einem Clean sowieso alles REFresht wir…

  • Begriffsverwirrung. Es gibt das Dateisystem Root. Die Wurzel des (vituellen) Dateiverzeichnisses, aka. / Und dann gibt es den User "root", der sein Homeverzeichnis in /root hat. Und nochmal: Nicht deine Erzählungen helfen, sondern das Kopieren der eingegebenen Kommandos samt deren Ausgabe. Es langweilt, das wieder und wieder zu schreiben. Das führt regelmäßig zu endlos langem Hin- und Herposten ohne einer Lösung näher zu kommen.

  • Die Fehlermeldungen -die in Linux IMMER hilfreicher Klartext sind- helfen uns, dir zu helfen. Ein "geht nicht" hilft nicht, nicht dir, nicht uns.

  • Womit du das getan hast, was @mttkrb vorgeschlagen hat. Außer, dass deine Lösung künftig erst nach einem Klick in Dolphin Zugriff bietet, die fstab Lösung schon bei Systemstart. Und, wie @wurzel99 schon geschrieben hat, sind ein Dateizugriff, wie es bei einem Samba (cifs == CommonInternetFileSystem, die leicht "modernere" Variante von smb:// (==SeverMessageBlock == Microsoft Netwerk) ) der Fall ist, und das Abspielen/Senden eines Streams technisch zwei völlig verschiedene Baustellen. Weshalb auc…