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  • Die Auswahl der Dateisysteme ist längst getroffen. Per Default kriegt der User btrfs und zfs und muss sich gar nicht fragen, was er wollen sollte. Denen, die es wissen und brauchen, ist das egal.

  • Eine schlichte Tatsache ist, dass es für deinen Desktop Rechner völlig egal ist, welches (Linux-) Dateisystem man einsetzt. Solche Fragen stellen sich erst im Serverbereich, wenn man hocheffizient speichern möchte und maximal angepasste Verwaltungsfähigkeit braucht. Auf dem Desktop sind das völlig irrelevante Fragen. Bis Otto- Normal- Linuxer seine Partitionen so zugemüllt hat, dass ein Resize nötig wird, ist längst eine Neuinstallation fällig, weil schon zu viele Bugs hineinkonfiguriert wurden.…

  • openSUSE bringt gut 40 Dateisysteme mit. Mit dem nachzuinstallierenden Paket file-systems landet man bei gut 120 (mal ein paar mehr, mal ein paar weniger je nach Version). Es gibt abba trotzdem noch mehr. Aber auch die kann man problemlos verwenden. Und jede andere Distri kann die alle ebenso einfach vewenden.

  • Mach ich prinzipiell nicht. Wenn Leute, die komische Rechensysteme einsetzen, von mir irgendwelche Daten wollen, dann sollen sie zusehen, dass sie mindestens SSH oder einen Browser zum Laufen bringen. Und wenn nicht, dann sehr gerne gar nicht. Wo käme ich da hin, wenn ich mich dem Gebot der Masse beugen würde? Letztlich bin ich eine geistige Massenvernichtungswaffe. Das wäre also irgendwie kontraproduktiv.

  • **pfffff** Willst du mir die Finger verbieten?!