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  • Gegen eisenhaltige Nahrung ist natürlich nichts einzuwenden, wie jeder Westernheld weiß, aber das Motorenöl! das Motorenöl! mit all seinen gesättigten Fettsäuren, die wahrscheinlich sogar noch links drehen!! Kurbelwellensalat mit Ventilcroutons überzogen mit Süßeispampe. Pfui Deibel! @Tomatensalat Klar kriegst du hier auch Antworten. Von Leuten, wie mir, sogar besonders dumme. Aber ich denke auch, dass dir dein Problemchen jemand aus einem Mintforum schneller beantworten kann. Du hast mit Mint e…

  • Für Akkus hat es noch nie in irgendeinem Betriebssystem Treiber gegeben. Das wäre ähnlich sinnvoll, wie ein 3-Liter Formel1 Motor in einem Softeis. Schmeckt bestimmt niemanden. Ich denke, es ist lediglich irgendeine Einstellung im Powermanagement. Und da ein Linux ein Linux ist, kannst du das auch einfach so auf deinem Mint zum Laufen bringen. Ich würde dafür einfach in einem passenden Forum eine Frage dazu einstellen.

  • Da eine VM eben eine VM ist, kann man nicht ohne Weiteres einfach auf den "Host" zugreifen. Ich verwende dafür eine kleine Partition, die ich mit Plan9 formatiert habe. Das ist ein Netzwerk- Filesystem, was den problemlosen Austausch ermöglicht. (Es gibt -wie immer- noch viel mehr solcher Dateisysteme) Wenn du eine CD/DVD oder einen USB- Stick permanent durchreichen möchtest, kannst du das entweder via Udev- Regeln machen, oder einfach die jeweiligen Geräte permanent dem VM- Gast zuordnen (was i…

  • Das Hin- und Herschalten zwischen DVD und Festplatte ist sinnlos. Du wirst dein BIOS schon überreden müssen von der 2. Platte zu booten. Und die wird wohl auch ein SATA Laufwerk sein.

  • Dann sollte es genügen im BIOS die richtige Platte zum Booten auszuwählen. (Gesagt hast du darüber nichts)

  • 2 aktive Bootpartitionen. Auf /dev/sda1 und auf /dev/sdb2 Wohin hast du Grub wie installiert? In den MBR oder in ein /boot Verzeichnis? (Ich schätze auf /dev/sdb2 und dort nach /boot) Und welche Bootreihenfolge ist durch das BIOS vorgegeben?

  • Raus und rein. Steht doch da. scnr. (zweimal "Blöder Hund" frei)

  • Hinter den URLs steht ein Redirector. Der verteilt die Anfragen nach Last und nach Herkunft. Das Ding nennt sich Mirrorbrain. Da das ziemlich dynamisch läuft, wirst du keine vernünftige Regel ableiten können. Stattdessen würde ich einfach alle URLs der Repos auf einen festen Server umstellen. In deinem Falle also irgendeine deutsche Uni. Viele Unis halten solche Repos für viele Distris vor. (Also falls du in Deutschland sitzt...)

  • Zitat von neuland: „LVM klingt interessant. Das Problem sehe ich bei Festplattendefekten LVM Fehlerfall Theorie ... › Sicherheit › Fortgeschrittene Themen › Forum › ubuntuusers.de Wenn ich per smartctl feststelle, dass eine meiner eingebundenen HDs Fehler bekommt und sich allmählich verabschiedet kann ich ohne LVM gezielt die darauf gespeicherten Daten umkopieren und einen Datenretter auf das Laufwerk ansetzen und die Platte anschließend austauschen. Ich habe meistens keinen Datenverlust. Bei Ve…

  • Es ist eine Wissenschaft für sich, festzustellen, was beim Kopieren oder Verschieben tatsächlich passiert. Das hängt nämlich auch vom verwendeten Dateisystem ab. Es gibt einige, die selbst beim Kopieren eben nicht kopieren, sondern nur die "Verwaltungsinformation" dazu schreiben. Erst, wenn die Kopie tatsächlich geändert wird, laufen die Dinge auseinander. Das nennt sich Copy-on-Write (und darf nicht mit dem Kernel Copy-on-write verwechselt werden, was letztlich nur eine Art optimierter Schreibc…

  • Macht doch nix. Bist 'eh im falschen Forum. scnr.

  • Nein. @ThomasS verwechselt da nichts. Das ist völlig korrekt. Warum sollte man auf einer Partition die Datensektoren einer Datei hin- und herschieben, wenn das sehr viel schnellere Ändern von Verzeichniseinträgen genügt? Mit den Daten selbst passiert ja nichts. Sie tauchen nur in einem anderen Verzeichnis auf. Das ist schon immer so gewesen. Nicht nur in Linux.

  • Da hat dann jedenfalls dd nichts mit zu tun. dd ist so langsam, weil es unter Umgehung des IO- Subsystems direkt die physikalischen Sektoren eines Mediums kopiert. Das arbeitet eine ganze Schicht tiefer, profitiert also vom schnellen Linux IO- Subsystem nicht. (Es wird dadurch eher noch behindert) Es ist irgendein Problem zwischen Dolphin und NAS.

  • Es ist völlig egal, welches FileSystem du nimmst, solange es für Block- Devices gebaut ist. (Es gibt auch andere, zum Teil erheblich exotischere FileSysteme. Ein bekanntes davon wäre sshfs. Das baut via SSH eine Verbindung auf und hängt dann irgendein remotes Verzeichnis in den lokalen Dateibaum) Die Snapshots von LVM und Btrfs unterscheiden sich ganz erheblich. Bei Btrfs triggert z.B. jeder zypper in einen Snapshot. Aber zypper macht das nicht bei LVM. Es mag also auch Sinn machen Btrfs mit LVM…

  • Wie hast du das Image genannt, und mit welchem Befehl hast du das dann auf das NAS kopiert?

  • Zitat von sterun: „Zitat von sterun: „date +"%Y-%m-%d %H:%M:%S,%3N" “ Du hast das "Komma" vergessen. “ Der Befehl gibt den aktuellen Zeitpunkt beim Aufruf auf Nanosekunden genau aus, aber er verarbeitet nicht seine Eingabe. Probier das: (eine einzige Zeile! Komplett kopieren und in einer Konsole einfügen: Quellcode (1 Zeile)Langer Rede, kurzer Sinn: Die Formatbezeichner, wie %s oder %H werden durch ihre Werte ersetzt, der Rest ist wortwörtlich. (Wobei natürlich korrektes Shell- Quoten zu beachte…

  • Was du "Linuxzeit" nennst, sind normalerweise die Sekunden, die seit dem 1.1.1970UTC vergangen sind. Trägt den Sptiznamen (linux)"Epoche". Oft -und nicht eindeutig- wird das auch ein "Timestamp" genannt. (Dort sind Millisekunden immer 0, weil es eben Sekunden sind) "Echte" Timestamps sind heute einige Nanosekunden genau - stark von der eingesetzten Hardware abhängig. Millisekunden wären da kein Problem. Mit Funktionen, wie strftime oder dem Befehl date machst du keine Punkte. Denn die hantieren …

  • Dein Deutsch ist eine Zumutung. Verwende die Rechtschreibprüfung deines Browsers. Das scheinen wirklich Rohdaten eines Sensors zu sein. Die machen nur Sinn, wenn man das tatsächliche Protokoll kennt, denn nur damit lassen sie sich interpretieren. Ich hatte schon mal gefragt, WELCHER Sensoren werden von WELCHEM Programm gelesen und WELCHE Ausgabe liefert dieses Programm dann? Deine Frage ist so spezifisch, wie "Ein Auto hat einen Chip der was steuert. Wie kann ich den lesen?" Liefer endlich ALLE …

  • Wenn dein nächster Post nicht aus einem Home auf einem LV stammt, setzt es Haue!