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  • Und probiere einmal zum Testen, ob das auch mit der bash auftritt. chsh bash oder direkt in /etc/passwd setzen.

  • passwd [username] Man kann als root das Spasswort eines jeden Users ändern. Wird kein Username angegeben, so ist der angemeldete User, der den Befehl eingibt die Defaulteinstellung.

  • Kerosin wird nicht besteuert. Das ist klimapolitisch untragbar. Unterschreibt bitte die Petition dazu.

  • Damit Mint und openSUSE diegleichen Rechte haben, müssen die UserIDs in beiden Systemen gleich sein. Das ist alles. Einfach in /etc/passwd die UserID für gleiche User gleich machen. Und dann das Home dieses Users einmal mit chown -R Username:users /home/yusername>/* korrekt setzen. Falls bei Mint die Standard Usergruppe nicht "users" ist, wie es bei openSUSE üblich ist, dann einfach statt <username>:users nur <username> setzen.

  • Leute, ihr babbelt totalen Schwachsinn. @karoweb hat recht und ein Problem, das ihr nicht mal versteht. Es ist sehr wohl sinnvoll eine solche FritzCard einzubauen. Damit hat man nämlich einen S0 Bus im Rechner und kann ganz nett Faxserver betreiben. Außerdem kann man ISDN Telephonate durschschleifen, dafür Anrufbeantworter zentral schalten und vielerlei mehr. Das hat - zumindest für viele Firmen - absolut nichts mit toten Pferden zu tun. Wie Otto-Normal-Linuxer die Welt sieht, hat nicht immer et…

  • Kinders!!! Das ist der völlig falsche Gebrauch aller digitalen Errungenschaften! Wieso habt ihr es noch immer nicht gelernt, dass wichtige Daten in keinem System, seien die wolkig, lokal oder in der USB- Tarnsocke versteckt, gespeichert werden dürfen? Weil ihr zu faul seid, eure Daten sicher und mit Verstand zu verstecken? Weil ihr zu bequem seid, und auf all eure doch so wichtigen Bits ständig in Millisekunden zugreifen wollt? Genau das passiert dann auch! Sie sind für jeden versierten Hacker s…

  • Quatsch. Das ist effektive Linuxnutzung. Wozu hätten wir sonst all die coolen Tools?! Damit wir mit einmal klicken alles fertig haben?

  • 800 MB CDs mit K3b brennen

    Berichtigung - - Multimedia

    Beitrag

    Es ist immer ein "Überbrennen". Denn die Spezifikation lässt nun mal nur ca. 640MB zu. Und die ist fix. Nur wenn du dich an diese Spec hältst, ist (halbwegs) garantiert, dass auch andere Geräte diese Scheibe lesen können.

  • Das findet sich /sbin/halt und ist ein Link zu systemctl, was heute alle Jobs des alten SysV Init erledigt. Du hast mehrere Möglichkeiten das zu erreichen. Du kannst für dein Script ein Unitfile basteln, das du dann mit z.B. systemctl enable myShutdown aktivierst. Oder du kopierest dein Script nach /usr/lib/systemd/system-shutdown/ Lies dazu die Systemd Shutdown Doku

  • Da das ein riesiges Gebiet ist, und die meisten Teilaspekte hochkomplex, macht eine so generelle Frage eher keinen Sinn. Beschreibe lieber präzise, wie du dein openSUSE nutzt. Möglichst exakt. Was tust du wie mit welchen Programmen? Dann kann man sehr viel sinnvoller antworten.

  • Das sind IP Addressen, die per Definitionem NICHT erreichbar sind. Es sei denn, er hätte im Router entsprechende Weiterleitungen eingerichtet. Es ist zwar nicht sonderlich geschickt, aber direkten Schaden hat er davon nicht. Von außen kann da niemand zugreifen.

  • Jein. Es ist wirklich die Spec von URLs. (Und die gilt in vielen verschiedenen Kontexten) "Richtiger" ist, dass die Pfadangabe überflüssig ist. Da mittels eines relativen Pfades dasgleiche Verzeichnis bezeichnet wird, wie wenn man nichts angegeben hätte. Das einzige, was diese Pfadangabe bewirkt ist, dass das Parsen ein paar Nanosekunden länger dauert. (Und das fällt nun wirklich niemandem auf.)

  • Warum ist die Frage nach IMAP vs. POPx noch immer nicht beantwortet? (völlig unabhängig davon, was du für relevant hältst)

  • Nein. Das ./ bezeichnet das Verzeichnis $HOME des angemeldeten Users, sonst nichts. Das ist schlicht die Spezifikation des URLs und dessen Implementierung in der SSH- Suite. Vor dem Doppelpunkt kommt der Hostteil (mit evtl. Usernamen samt Spasswort). Nach dem Doppelpunkt steht ein Pfad. Wird nichts angegeben, so meint das das $HOME Verzeichnis des Users dort. Folgt ein absoluter Pfad, so ist es der absolute Pfad auf dem Zielhost. Wird ein relativer Pfad angeben, so ist dieser Pfad relativ zum Ho…

  • Zitat von xterm: „Unverständlich ist auch, warum ich ein umfangreiches Script posten soll, wenn sich der Effekt bereits mit einem 5-Zeiler vollständig zeigen lässt. Soll ich hier veralbert werden? Auch geht es nicht darum, dass irgendwelche Prozesse laufen, die nicht root gehören. Nur wenn ich mich auslogge, sollten wohl keine Prozesse unter meiner User-ID weiter laufen. Genau das kann jeder mit dem 5-Zeiler nachprüfen. Da muss ich nicht hunderte Codezeilen und Einträge in Konfigurationsdateien …

  • Ja, genau das meinte ich. Da sieht man leichter, was schief läuft. Ein journalctl -b wäre dann auch nicht verkehrt.

  • Na, dann will ich dich mal nicht enttäuschen. Ob du es nun begreifen kannst, oder nicht: Es hilft nicht solchen Unsinn zu schreiben. Das wurde dir x-tausendmal geschrieben. Entweder du bist tatsächlich unfähig auch nur das Geringste zu lernen oder zu verstehen, oder du bist einfach nur charakterlos unverschämt. Reicht das?

  • zypper in susepaste Danach kannst du aus der Konsole posten. someCommand | susepaste legt dir die Ausgabe von someCommand auf paste.opensuse.org Netzwerk sollte da längst aktiv sein. Ggf. mit nmcli networking on einschalten (falls NetworkManager, sonst systemctl verwenden)

  • Meinst du jetzt damit diesen @Alero oder den @Berichtigung

  • Da darf man dann nicht antworten?