Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

  • Es bleibt schwierig. Das Journal ist -leider- bei openSUSE standardmäßig NICHT auf persistent konfiguriert. Damit reicht es immer nur bis zu jüngsten Boot zurück. Und deines wurde noch von der Logrotation verhackstückt. Boote die Kiste neu, dann kriegen wir die Infos, anstatt jetzt eine weitere Baustelle journal Konfig aufzumachen.

  • Ein einfaches journalctl -b spuckt alle Meldungen seit dem letzten -boot aus. Ist in /etc/systemd/journald.conf nichts anderes angegeben, finden sich die Logs, je nach Konfig in /var/log/journal oder dort in Unterverzeichnissen, die nach den MachineIDs benannt sind. Die Xorg.*.logs finden sich normal in /var/log

  • mit Stick oder SSH Das Systemd Journal lässt sich auch so konfigurieren, dass es immer gleich auf deine Workstation mitloggt.

  • Die Logs von journalctl und die Inhalte von Xorg.X.log (Alle X.logs, die du finden kannst; wir wissen nicht, welche Displayports wer verwendet)

  • Jou. Sorry. Ich hab im ersten Post glatt die Hardwareangaben verpennt. Supermicro kann das wirklich. Das ist Serverboard Oberliga. Dort hat aber ein X-Server nichts verloren, finde ich. Wie auch immer, wenn dort wirklich diese schmalbrüstige Graphikkarte drin ist, wirst du keine sonderlichen Hochleistungen rauskitzeln können. (Auf Servern haben halt mal X-Server eigentlich nichts verloren, weshalb Supermicro halt nur Minimalgraphicchips verbaut) Hänge einfach Keyboard und Monitor an das Ding, st…

  • Mit jKVM via IPMI einen X-Server starten zu wollen, ist ähnlich erfolgversprechend, wie ein Spaceshuttle in der Garage zu starten. Nicht einmal das Garagendach wird die Umlaufbahn erreichen. Das ist zwar technisch gesehen möglich, aber ich bezweifle deutlichst, ob du deinen X-Server das beigebracht hast.

  • Ein IPMInterface hat nichts, aber auch gar nichts mit einem X-Server zu tun. Du gehst mit deinem javaKernelVirtualMachine - Viewer auf genau welchem Weg wohin? Tu dir und allen Internet- Foren und Helfern einen Gefallen und lies bitte das hier.

  • Immerhin wissen wir jetzt schon die erste große Lüge: Du spielst nicht mit einem openSUSE Update/Installation, sondern mit einer VM. Welches Betriebssystem läuft denn auf dem Host? Welche Virtualisierung in welcher Version, die du wie installiert hast, läuft da? Wie hast du das virtuelle openSUSE erzeugen wollen?

  • ***soiffzzzz*** Wenn etwas "nicht funktioniert" antwortet Linux mit einer sehr aussagekräftigen Meldung. Welche Meldungen hast du erhalten, als du genau welchen Befehl wo eingegeben hast? Was ist der jetzige Zustand? Jetzt ist was in welcher Version drauf? Welche Graphikkarte? Welche Treiber versucht? Was bootet jetzt wie wohin?

  • Link ist ungültig. Beschreibe den Zustand präzise. Der historische Roman deiner Bemühungen ist nutzlos.

  • Installation ohne swap

    Berichtigung - - openSuSE Installation

    Beitrag

    Es ist eben NICHT so, dass auf SSDs geschrieben wird, wie auf steinalten Datenträgern. Immer schön hinterheinander der Reihe nach, ist NICHT. Dein dir logisch zusammenhängendes Stück Speicherplatz wird dynamisch kreuz und quer über die Gesamtzellen mit einem Großradiussprühkopf versprenkelt. Die Vorstellung, dass eine Partition von Speicherzelle 1 bis Speicherzelle 100 immer die ersten 100 Speicherzellen belegen würde, ist FALSCH. Physikalisch liegt das gut verteilt, und beim nächsten Schreibzug…

  • Rate mal, warum da das Wort "Richtig" in Anführungszeichen und groß geschrieben ist. Ich weiß ja, dass Wortwitz für dich auch echtes Neuland ist, aber vielleicht hilft dir ja dieser wohlformulierte Tip.

  • Installation ohne swap

    Berichtigung - - openSuSE Installation

    Beitrag

    Eine Swap kann eine Partition oder eine Datei sein. Ist sie vorhanden, wird sie verwendet. In Abhängigkeit der RAM Größe wird dieser Platz genutzt, oder nicht. (Der Teil des Speichers, der nur vom BIOS benötigt wird, wird immer auslagert; diese paar Bytes werden nicht einmal angezeigt.) Wenn der Speicher voll ist, ist er voll. Wenn es keine Swap gibt, liegen die halt normal im RAM. Und voll ist voll. Vergiss den Quark mit Lebensdauer. Das ist mittlerweile einfach nicht mehr wahr. Das galt für di…

  • Zitat von KosstAmojan: „@Berechtigung: ein virtuelles Windows, zb mit Virtualbox kann in einigen Fällen, gerade wenn es um Grafik geht, leider nicht sinnvoll genutzt werde, da nur eine virtuelle, langsame und in Ihrer Leistung sehr eingeschränkte Grafikkarte ohne 3D Unterstützung, etc bereitgestellt wird. Die einzige Möglichkeit hierfür wäre, zwei physische Grafikkarten zu haben, von denen eine per KVM/Qemu exklusiv durchgereicht wird. “ Es gibt mehrere Varianten der Virtualisierung. Ich verwend…

  • wine ist ein Akronym für WineIsNotAnEmulator. Ursprünglich wurde es entwickelt um beim Crossprogrammieren/kompilieren schnell mal testen zu können. Es war nie dafür gedacht, Windows Programme unter Linux laufen zu lassen. Dass sich das so gut entwickelt hat, und die Leutejetzt glauben, man könne damit problemlos Windowsprogramme laufen lassen, bedauere ich. Wenn man die Windowsprogramme genügend gut und tief kennt, kann man auch ziemlich viel zum Laufen bringen. Nur, was -zum Teufel- hindert dic…

  • openSUSE wird immer näher zu LSB kompatibel gemacht. Von Version zu Version. Dass die LSB vom POSIX Standard abweicht, heißt nicht, dass sie sichnicht durchsetzt. Den Artikel noch mal lesen. Dort steht nirgends, dass sich das nicht durchsetzt. Und fehlerhafte Tests heißen erst recht nicht, dass die LSB falsch ist. Im Gegenteil: Sie ist dringender denn je. Denn nur so kann Linux größere Marktanteile erzielen, wenn es leichter wird für alle Distris Pakete zu schnüren.

  • Das ist schlicht falsch. Es gibt die LSB (LinuxStandardBase) die den FHS (FileHierarchyStandard) festlegt. Genau von da stammen solche Ratschläge. Es ist eben ABSOLUT falsch anzunehmen, dass sich systemrelevante Pfade ändern. openSUSE versucht schon seit geraumer Zeit vollständig LSB kompatibel zu werden. Ich hatte nicht geschrieben, dass das für den xscreensaver erforderlich ist. Aber es ist eine schlechte Gewohnheit. Eine ziemlich schlechte sogar. Zitat von senior53: „Ganz im Gegenteil. Progra…

  • Wenn wir ein Programm oder Script ausführen wollen, muss es der Kernel finden können. Geben wir in einer Konsole irgendein Kommando ein, so wird die Bash, die dieses Kommando entgegennimmt, als erstes diese Zeile parsen. Das Parsen ist ein Kunstwort und stammt vom Lateinischen Wort "pars", der Teil, ab. Die Bash zerhackt also unsere Eingabe in syntaktische hoffentlich gültige Teile. Dann nimmt sie alle möglichen Expansionen vor. Ein einsamer * wird via Globbing zu einer Dateinamensliste expandie…

  • Linux ist eine riesig große Familie, deren Gene letztlich von Unix stammen. Diese Familie ist so groß, dass es schon seit einiger Zeit nötig ist, grundlegende Dinge per Konvention zu normieren. Die LSB (LinuxStandardBase ) ist ein solches Regelwerk. Dort wurde auch der FHS (FileHierarchyStandard) definiert. Diesen FHS sollte man zumindest oberflächlich kennen. Und dazu einmal man hier(archy) lesen. Hier will ich jedoch nur einen sehr kleinen Teil davon näher beleuchten. Nämlich, wie ein Programm…

  • Installation ohne swap

    Berichtigung - - openSuSE Installation

    Beitrag

    Das laufende Linux wird vom Dienst suspendiert. War es ziemlich brav, wird es nur in den RAM suspendiert. Ein Hibernate-to-RAM. War es schlimmer, wird es auf die Platte verbannt. (eben in die Swap, was eine Datei oder eine spezielle Partition sein kann) Ein Suspend-to-disk. Es gibt diverse Level, wie man ein laufendes Linux einschläfern kann. Wenn du den Deckel deines Klaptops zuklappst wird dein laufendens Linux in den RAM supendiert. Linux glaubt ja, dass du das wieder aus Versehen gemacht has…

www.cyberport.de