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  • Hättest du @Sauerlands Vorschlag gleich ausprobiert, wärst du zu dem gleichen Ergebnis gekommen. Du hast wohl zuerst überlesen. @Sauerlands Vorschlag entzieht dem FF aber nicht nur die sqlite Datenbank, sondern alles, was FF zum Toben im Netz des jeweiligen Users speichert. Sorgfältiger Lesen hätte dich sehr viel schneller an's Ziel gebracht.

  • SU, SUDO ...oder so, Du?

    Berichtigung - - Sicherheit unter Linux

    Beitrag

    Die Gruppe wheel gibt es neuerdings auch bei openSUSE, das nur am Rande. sudo ist genau, was du möchtest. Und wenn du es verstanden haben wirst, wird auch kein Rootspasswort mehr verlangt, sondern das Userspasswort, das sogar gecached wird. (Natürlich kann man die Dauer des Cachens ebenfalls nach Gusto einstellen)

  • Was diese Zeile su - -c "geraetlang=$(fdisk -l | grep Novell)" wirklich tut: Die Shell parst diese Zeile in ihren fünf typischen Schritten. Einer davon ist das Expandieren der $- Ausdrücke. Also das Ersetzen der Variablennamen mit dem Wert, der in der Variable steht. In deinem Fall handelt es sich um eine Prozessexpansion. Die Pipe fdisk -l | grep Novell wird in einer Subshell ausgeführt und die Ausgabe der Pipe wird anstelle des $() Konstruktes in die Kommandozeile eingesetzt. Danach wird su au…

  • Danke. Dann heißt das neuerdings ss --listening --family=inet --processes für IPv4 und ss --listening --family=inet6 --processes für IPv6

  • oops. Das Alter- Sack- Problem halt... Wer mir sagen kann, wie der Nachfolger von netstat heißt, kriegt ein Herzchen mit Stern in's Linuxklassenheft!

  • rkhunter ist steinalt. Tritt es in die Tonne. Zudem sollte man -wenn man es schon verwenden will- auch erst die Man(ual)page lesen. ( man rkhunter ) Es arbeitet indem es Prüfsummen und Dateigrößen wichtiger Dateien erstellt, speichert und dann vergleicht. Ändert sich da etwas, mault es. Wenn du rkhunter nicht auf einer plainvanilla Installation als allererstes laufen lässt, macht es schon fast gar keine Sinn mehr. ("plainvanilla" meint eine nackte, blanke Linuxinstallation, ohne irgendwelche Use…

  • Zitat von Find ich auch: „Frage: Können Viren und diese Cryptotrojaner über FTP auf einen Backupserver zugreifen? Ich lese immer nur Freigaben. Das ist klar. Im Moment verzichte ich völlig auf Freigaben am Backupserver. Ich sichere mit FreeFileSync per FTP auf den Server. Dieser sichert per rsync auf eine 2. Platte. Es gibt außerhalb noch mal eine Komplettsicherung. “ Ein ganz klares Jein! Du hast eine falsche Vorstellung von "Cryptotrojanier". (Schon der Begriff verwischt die technischen Tatsac…

  • Try netstat -tulpn instead lsof -i ... Als root netstat -tulpn liefet auch PID und (Server)-Programmname, als User nicht. (lsof -i verwenden nur faule Säcke, wie ich, die genau rausgreppen, was sie wissen wollen und sich dafür längst Skripte gebastelt haben.)

  • Server System sichern per VNC

    Berichtigung - - Server

    Beitrag

    borgbackup ist imho die derzeit beste Backup- Lösung. Es ist irre schnell, speichert irre effizient (vollständig dedupliziertend) und bringt für alle Backups sogar ein eigenes fusermount Tools mit, womit sich die spasswortgeschützen hochkomprimierten Backups direkt readonly mounten lassen. Besser geht nicht. Es verwendet SSH (mit Keypairs), so dass du nach zugegeben etwas frickliger Konfiguration von überall nach überall backupen kannst. Nach Lust und Laune. Selbstverständlich kannst du im laufe…

  • @Tamerlain probier mal moderne Webentwicklung, dann wirst auch du atom.io und Konsorten zu Schätzen lernen. Und das sagt ein Langzeit- VI- Evangelist, der mit vi schon seit vor dem Internetz rummacht, und dort vor lauter functions, Makros und Plugins gar keine Shortcuts mehr frei hat....

  • Das hat NICHTS mit systemd zu tun. Dort unten sind Dracut und Plymouth zuständig. Dracut bastelt die initramfs und Plymouth animiert und zeichnet Themes, Farben, Felder usw. Dracut muss also schon den Treiber, der diese hohe Auflösung kann mit berücksichtigen (und samt allem nötigen Gedöns mitladen)

  • Ich nehme auch vi. Habe aber auch atom.io im Einsatz. Den kannst du zu einer vollständigen IDE mit Liveserver aufpluginnen (was ein hübsches Wort!). Da bleiben keine Wünsche offen. Mit allerlei verschiedenen Lintern, Syntax Kolorierung samt Completion, direktem Githab (seit M$ Github gekauft hat, nenn ich die so), gemeinsam über das Netz mit mehreren in ein Quellfile Bugs einplegen..... Da bleibt kein Wunsch Wunsch und kein Auge trocken. Ist aber ein Node Anwendung. Von daher - falls man nicht m…

  • Ich habe nur gesehen, dass du mich hier erwähnt hast und nur den letzten Beitrag gelesen. Die UUIDs dienen lediglich der exakten Identifizierung einer Partition. Man kann jederzeit bei allen Tools Strings, wie UUID=Halligalli durch den jeweiligen Gerätenamen ersetzen. Also einfach die UUID Parameter durch die tatsächlichen Laufwerksbezeichnungen ersetzen. Dein Freund ist als root: lsblk -l -o NAME,FSTYPE,LABEL,UUID Damit kannst du deine Grub- Bootzeile entsprechend anpassen. Wenn du das System d…

  • in /etc/default/grub GRUB_GFXMODE= setzen, kann helfen. (und natürlich Grub updaten nach Änderung)

  • Ich dachte irgendwie schon, dass das jetzt klar wäre. Aber gut: Ist die Verbindung rein in einem lokalen LAN, oder geht sie über einen Router in das Internet? Welche Programme sollen auf dem Client verwendet werden? Soll eine eigenständige graphische Sitzung auf dem Server möglich sein, oder soll nur eine bereits laufende Sitzung einem sich einwählenden Client angeboten werden?

  • Um auszuwerten, welche Besucher von wo aus was auf einer Seite treiben, braucht es kein Google. Das kann jedes halbwegs moderne Websitetool. Man kann das - ohne die Besucher durch Third-Parties tracken zu lassen - ganz leicht mit puren open source Tools machen. Es ist kein legitimes Argument, zu behaupten, dass man die Auswertungen brauche. Auswertungen sind ganz einfach - ganz ohne irgendwelche andere Unternehmen kostenlos mit Daten zu füttern. Ehrlicher wäre zu sagen, dass halt mit Werbung und…

  • Ziemlich viel Käse hier in diesem Thread. Zur Klärung: Wenn du "auf den Linuxrechner zugreifen" schreibst, musst du auch dazu schreiben, WIE du mit WAS dort zugreifen willst. Und die Topologie des Netzes redet auch eine gehöriges Wörtchen mit. SSH meine SecureSHell. Das ist primär einfach nur eine verschlüsselte Verbindung. Im einfachsten Fall loggt man sich damit auf einem anderen Rechner ein und hat dann dort eben eine SHell laufen. (bei openSUSE per Default eine BASH, eine BourneAgainSHell ) …

  • Wenn ihr nicht einmal vor den Toten Respekt habt, muss man halt mal wieder maulen....

  • Da müsst ihr nur das Logo von Edge ein wenig anheben. Drunter seht ihr dann einen gebrandeten Firefox, der auf dem Linuxsubsystem läuft.

  • Remmina ist ein hervorragendes Stück Zoffware, wie ich finde. Es funktioniert prima - auf so ziemlich jeder Distribution. Wenn du von Windows auf Linux zugreifen willst, brauchst du auf der Linuxseite einen Server, der deinen Win- Client bedienen kann. Für solches "Desktopsharing" verwendet Windows meist RDP (RemoteDesktopProtocol) - Linux bevorzugt das VNC Protokoll (VirtualNetworkComputing). Zwei ganz verschiedene Paar Stiefel. Mit dem Client Remmina auf dem Server rumfuhrwerken, wird dir also…