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  • @Alero Probiere doch mal einfach selbst aus, das Packman Repo auf die GLEICHE Prio, wie die offiziellen Update - Repos zu stellen. Dann machst du ein zypper dup --from <packman>. Beobachte dann, wenn du gemütlich deine zypper ups machst, ob sich etwas ändert. Wirst sehen, deine Theorie ist nicht haltbar. Wir reden hier von Leap* - nicht von Tumbleweed. Es wäre schön, wenn alle Moderatoren hier einen guten Plan von zypper hätten, wenn sie dabei helfen möchten. Dass man Anfängern das Vorgehen mit …

  • @Sauerland hat recht. Ein systemd Servicefile hilft da. Oder ein Timerfile. Mit sysctl kannst du das nur sehr umständlich lösen. Schreibe dir ein Script, das deinen Restart- Befehl ausführt. Du MUSST Ein- und Ausgabe abfangen (oder nach /dev/null schicken). Dann erstelle dir ein Servicefile für dein Script. Ungefähr sowas: Shell-Script (8 Zeilen)Das ist das absolute Minimum. Kannst es auch korrekt schreiben. Lies dazu man 5 systemd.service Das Servicefile legst du nach /etc/systemd/system und ka…

  • Warum - zum Teufel - nimmst du nicht einfach den YaST Partitionierer?

  • In man 5 fstab ist alles genau beschrieben. Natürlich musst du ext4 angeben und nicht btrfs stehen lassen. Auch das subvolume=.... ist durch '§defaults" zu ersetzen. Oder du erledigst das bequem mit dem YaST Partitionierer. Im manual Kapitel 5 stehen alle Configdateieinträge beschrieben. Dein altes Home einfach löschen rm -rf /Pfad/dorthin

  • Es werden lediglich 2 Sektoren als nicht beschreibbar gemeldet, und genau die können auch nicht mehr gelesen werden. Es mag also gut sein, dass diese Platte weitere 10 Jahre ihren Dienst tut. Nicht nur mit smartctl kann man diese beiden Sektoren als defekt markieren. Das ist üblich und normal. Platten kommen sogar ab Werk mit defekten Sektoren. Aber die sind dann halt auch ab Werk als defekt markiert, und kein OS versucht dann noch, die überhaupt zu verwenden. Das kannst du nachholen. Das entkrä…

  • Mea culpa mea culpa. rsync -a /home /mnt wäre in dieser Form richtig gewesen. Ist aber Jacke, wie Hose. Natürlich hätte die Struktur gleich sein sollen. Du kannst mit mv das bereinigen, oder die Korrektur mittels /etc/fstab vornehmen. Mache es einfach mit mv, wie du schon geschrieben hast (oder löschen und dann rsync richtig, wobei mv viel schneller ist) In der /etc/fstab einfach die UUID der /home- Zeile anpassen. (Ausgabe von mkfs.ext4...)

  • Zitat von Tamerlain: „Finde ich nicht Berichtigung. Ich bin ein grosser Verfechter davon, wenn man lernt, dann gleich richtig lernen. Alles andere ist wenig Zielführend. Und wenn der TE Hilfe braucht beim LVM - nun wir sind doch ein Hilfeforum oder etwa nicht? “ Da widersprichst du dir aber implizit vollständig selbst. Hättest du auch nur ansatzweise Recht, dann dürften wir ihm nicht diese banale Middle-Level Storageverwaltung mit LVM reindrücken, statt seine Fragen zu beantworten, sondern müsst…

  • Akronym für Thread Ersteller, typisch denglischer Neologismus, der hoffentlich niemals einer Sprachkritik unterzogen wird. Goethe bewahre!

  • Ja, du kannst es einfach so lassen, wie du es durch Windowsfummelei hingekriegt hast. Das ist genau das, was du willst. (Außer dass halt zuerst die NTFS von Windows kommt, was aber Jacke, wie Hose ist). Ja, du kannst das alte Home nach dem Kopieren/rsyncen löschen, oder es belegt weiterhin sinnlos Platz. Da ich alles in der Konsole mache, bin ich mir einfach nicht sicher, was der YaST Partitionierer macht, wenn du einen Mountpunkt angibst. Ich glaube, es wird dann sofort entsprechend gemountet, …

  • Zitat von fredegar: „yast verlangt nun, dass ich sdb1 lösche um sdb zu bearbeiten. “ Die Nomenklatur für Speichergeräte ist seit Linux 2.6: sda == Scsi Disk Platte A (die erste Platte) sdb == Scsi Disk Platte B (die zweite Platte) Damit ist immer die Platte selbst adressiert. Folgt darauf eine Zahl, ist das die soundsovielte Partition. sda3 == Scsi Disk Platte A (die erste Platte) und dort die 3. Partition sdb1 == ist also die Scsi Disk Platte B (also die zweite Platte) und dort die 1. Partition…

  • Das Mounten und Umounten ist dem User root vorbehalten. Das ist nötig, damit das System sicher arbeiten kann. Dürfte ein User da einfach dran rumfummeln, wäre das System schnell kaputt. Mit dieser Basis konnten alle Unices umgehen. Grundlage eben. Es zeigte sich jedoch sehr schnell, dass es z.b. früher für Floppies, später für USB- Sticks, CDs oder DVDs sinnvoll wäre, wenn User sich ihre Medien selbst einfach mounten können, ohne dafür root- Rechte zu brauchen. Genau das machen alle FUSE Dateisy…

  • Möglichkeit 1: Du kannst also einfach auf der grossen Platte eine Partition einrichten und formatieren, und danach einfach das komplette /home Verzeichnis dorthin kopieren (wobei alle Attribute zu erhalten sind) Eintrag in /etc/fstab für /home anpassen. (Oder mit YaST Partitionierer Anpassung vornehmen) Möglichkeit 2: Wo die Homes der User liegen, steht alleine in der /etc/passwd. Wie oben, einfach neue Partition formatieren und ein Verzeichnis namens /home_ganz_nigel_nagel_neu (irgendeine Buchs…

  • Da webdavfs - wie üblich - ein FUSE Dateisystem ist, möchte man wahrscheinlich gar nicht an den Rechten fummeln. (FUSE == FilesystemUserSpacE ) fusermount -u /pfad/zum/mountpoint wäre dein Freund gewesen. (Ich setze das nicht ein, und habe das auch nicht probiert; bin mir aber dennoch ziemlich sicher)

  • Die Repos liegen letztlich auf einer von SUSE und openSUSE betriebenen Serverfarm. Dort werden alle Pakete "gebaut" (Je nachdem entweder kompoliert und dann als .rpm verpackt, oder nur verpackt. (Sogar für andere Distributionen auch)). Die Programme können auch für viele verschiedene "Rechnerarchitekturen" gebaut werden. Also für Rechner mit Intel oder AMD Prozessort, für Androiden, die immer irgendeinen ARM Prozessor verwenden, oder eben einen PowerPC (eine Prozessorarchitektur, die von IBM sta…

  • Zitat von mezzopiano: „Zitat von Berichtigung: „WIE und WELCHE Tests hast du mit smartctl __genau__ gemacht? Poste die Ergebnisse. “ Geht das nicht aus den Anhängen hervor? “ Das war das Log eines Standardtests, der ziemlich genau ganz wenig sagt. Möchtes du - bitte - die Manpage lesen und richtige Test fahren? (Die dauern schon mal einen Tag, oder länger) Damit kann man dann vernünftige Aussagen machen.

  • Wenn du dir Ansible angeguckt hättest, statt Unsinn im Netz zu lesen, wüßtest d längst, wie man das mit Ansible macht. Vermutungen und irgendwelche Blogs helfen nicht. Wissen hilft. Es gibt nichts, was CFengine bietet, was du nicht mit Ansible ebenso erledigen könntest. Zudem ist CFengine schon ziemlich in die Jahre gekommen - Ansible ist modern. Außerdem brauchst du auf keinem Client irgendwelche Agenten oder Daemons. Ansible braucht lediglich Shellzugriff. SSH reicht (und es bringt sogar sein …

  • WIE und WELCHE Tests hast du mit smartctl __genau__ gemacht? Poste die Ergebnisse.

  • Apache + ProxyPass + Appcache Manifest

    Berichtigung - - Server

    Beitrag

    Was hätte irgendein Proxy mit irgendeiner "Offline- App" zu tun? Welche Sprache? Was genau? Welcher Proxy? Welche Server? Welche Prokokolle? Einem Proxy ist meistens völlig egal, was er durchschaufelt.

  • Ich würde schlicht eine USB Platte dranhängen und den Bootloader vom Raspi dorthin umbiegen. Um eine komplette Neuinstallation kommst du eh nicht herum, da der Raspi ja ein ARM Gerät ist. (Am Rande: Die Raspi NOOBs Variante erledigt das Resizen des Filesystems auf den microSD Karten von ganz alleine.)