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  • Der größte Nachteil an allen neuen openSUSE Versionen ist, dass man wieder lernen muss. Wo doch die meisten User erwarten, dass in Ewigkeit immer genau so funktioniert, wie es schon immer funktioniert hat. Das "neu" darf ja nur ein Lügeting®™aufkleber sein, damit man endlich wieder Alte kauft.

  • Zitat von DariusBrewka: „hääää? Sorry die Frage ist, was an LEAP Vorteile, zu den alten Distributionen (andere OpenSuse Versionen) sind. Den Rest lasse Ich jetzt. “ Zitat von DariusBrewka: „Genau das!, OpenSuse12.x sind für mich genauso Distributionen, wie OpenSuse x.y oder OpenSuse Leap...Mit Distributionen werden wohl nicht, die verschiedenen Versionen, des Gleichen "Grundsystems" gemeint, sondern OpenSuse, Ubuntu, LinuxMInt,... “ Aha. Sprache dient der Verständigung. Du definierst im zweiten …

  • Ähem. Debian und Suse SIND die ältesten Distributionen. Du meintest wohl welche Vorteile Leap gegenüber älteren Versionen von openSUSE hat. 1. Leap kann DVDs lesen. in SuSE 4 war das noch nicht möglich. Seit wann die das können, weiß ich gar nicht mehr. Ist nämlich schon viel zu lange her. 2. Leap kann Bloothooth. In SuSE und älteren openSUSE oder openSuSE Versionen war das noch nicht so. siehe 1. 3. ad libitum Meinst du nicht, dass du vielleicht doch einmal deine Fragestellung überdenken, und d…

  • Nu ja, wenn man openSUSE Leap mit nichts vergleicht, dann kann man ganz schön viele Vor- und Nachteile finden. Vorteile: 1. Man verbrennt nicht, wenn man Leap nutzt. Probier das mal mit der Sonnen- Corona. 2. Wenn Leap abstürzt, klebt es nicht. Probier das mal mit einer Maß Bier. 3. ad libitum Nachteile: 1. Leap heizt nicht. Im Vergleich zur Sonnen- Corona. 2. Leap ist kostenlos Im Vergleich zu 'ner Maß Bier auf dem Oktoberfest sogar unendlich viel billiger. 3. ad libitum

  • screen ist das beste DE, das kein DE ist. Und man sieht nicht soviele Ätzfr****** (Falls man rechtzeitig das Fenster wechselt.) Man kann natürlich auch vlc in der echten Konsole zum Abspielen von Videos verwenden. Das nimmt als Ausgabedevice CACA (ColoredAscciColoredAscii), womit das so hübsch degeneriert aussieht, dass nicht mal mehr die Ätzfr*** stören. Eindeutig ein Vorteil!!! Da muss man bei anderen DEs ganz schön viel erdulden oder selber rumpfrimeln, bis man das hinkriegt.

  • Aber selbstverständlich lassen sich ohne irgendein DE installiert zu haben Nachteile in der GUI der Konsole finden. Probier doch mal in einer echten Konsole mit screen ein Video via Framebuffer ablaufen zu lassen. Wenn man dann das Fenster wechselt, ist das Video weg, bis man wieder zurückwechselt. Nur den Krach hört man noch. Aber immerhin. Wird bestimmt noch. scnr.

  • Vorteile: 1. Ist ein Linux. 2. Läuft. 3. Hat alle Tools, die man braucht. 4. Hat noch viel mehr Tools. 5. Hat auch Tools, die man gar nicht brauchen kann, weil man sie gar nie nicht versteht. 6. Davon sogar noch viel, viel mehr. 7. Läuft aber trotzdem. Nachteile: 1. Die User

  • Generell ist die Muttersprache aller Rechner US- ASCII. Aber man kann beliebig Sprachpakete installieren. Die Programmierer schreiben ihren Code immer muttersprachlich, aber mit dem Einhalten bestimmter Konventionen vorbereitet auf die Übersetzung. Das nennt sich Internationalisierung. (Da das englische Wort "Internationalization" 18 Buchstaben hat, nennt man diesen Prozess kurz "i18n") Die Übersetzer kriegen dann eine Datei mit diesen "muttersprachlichen Meldungen" und übersetzen das z.B. in's …

  • Das sehe ich genauso. Bis auf die Amerkung, dass man Krusader auch überreden kann Dolphin Services zu verwenden. Dann kann zumindest der fast soviel, wie dolphin. Diese Services sind letztlich so eine Art "KDE- Plugins". "Echte KDE- Programme" können die verwenden. Da Dolphin ein "echtes KDE- Programm" ist, ist es auch wirklich nahtlos integriert. Cool ist auch das Konsolenfeature. <F4> öffent innerhalb von Dolphin eine Konsole, die gleich das Verzeichnis wechselt, sobald man oben auf eines klic…

  • Zitat von Berichtigung: „Ich denke, das war ein Schreibfehler. Denn würde der Befehl so in einer Konsole eingegeben (also ohne das abschliessende Hochkomma), dann würde die Bash einfach $PS2 (den Zeilenfortsetzungsprompt) ausgeben und solange in readline verbleiben, bis das abschliessende Hochkomma und danach noch ein <enter> getippt wird. Wird einsehbarer, wenn man vorher export PS2='Zeile noch nicht beendet : ' eingibt. “ Sach' ich doch!

  • Für alle von der Mozilla Foundation gepflegten Programme ist der Konfigurationsordner unterhalb von $HOME/.mozilla. (Falls man das nicht geändert hat) $HOME ist dabei das Homeverzeichnis des gerade angemeldeten Users. (also bei openSUSE /home/looser/.mozilla falls man gerade als "looser" angemeldet ist, und nicht irgendein Admin dran rumgefummelt hat) Was du wirklich von wo nach wohin kopiert hast, bleibt etwas schleierhaft, aber es klingt im Prinzip gar nicht so verkehrt. Dass die Dateien und V…

  • Zitat von LinuxSummer: „Zitat von Berichtigung: „Nachtrag: Die "Verstärkung" durch die <shift> Taste gilt für so ziemlich alles, nicht nur für <entf> “ ich hatte das gerade auch festgestellt. Also ... DC-Alleinstellungsmerkmal.Ich hätte dich fast berichtigt ... “ Ist sicher das Richtigste, was frau tun kann. Das ist übrigens auch in Windows so. Eigentlich in jedem DE auf egal welchem Betriebssystem. Das beruht auf einer uralten Spezifikation, die anno dunnemals von IBM erstellt wurde. Die nannte…

  • Nachtrag: Die "Verstärkung" durch die <shift> Taste gilt für so ziemlich alles, nicht nur für <entf>

  • Das <shift><entf> ist keine Spezialität von DoubleCommander. Das ist ein ziemlich universell gültiger Shortcut, den nicht nur Dateimanager verwenden. Probiere es überall aus. Es ist eher eine normale Konvention, dass bestimmte Aktionen, die ein Shortcut triggert, durch <shift> sofort/ohne Nachfrage/brutalstmöglich ausgeführt werden.

  • Natürlich bräuchte man nur eines. Manche verwenden dennoch beide. Aus dem schlichten Grund, weil bestimmte Gnome- Programme nur tracker verstehen, und bestimmte KDE- Programme nur baloo. Am besten wird sein, man installiert beide und verwendet keines.

  • Das ist ganz sicher nicht das Gleiche. D_Daus Befehl hängt in readline und wird nicht ausgeführt. Meiner wird ausgeführt, findet aber X11-nvidia* nicht.

  • Ich denke, das war ein Schreibfehler. Denn würde der Befehl so in einer Konsole eingegeben (also ohne das abschliessende Hochkomma), dann würde die Bash einfach $PS2 (den Zeilenfortsetzungsprompt) ausgeben und solange in readline verbleiben, bis das abschliessende Hochkomma und danach noch ein <enter> getippt wird. Wird einsehbarer, wenn man vorher export PS2='Zeile noch nicht beendet : ' eingibt.

  • neee. '*nvidia*' Der nicht rote Stern hat gefehlt.

  • Hä? Bei mir steht dort einfach nur "Desktop: ja" Und selbst wenn ich nur KDE hätte, warum sollte ich nicht wissen, was tracker ist? Mein bevorzugtes DE ist übrigens immer noch screen

  • Sorry. Mea culpa. Muss natürlich zypper se -si '*nvidia*' heißen. (Weil ja auch "X11.....nvidia....irgendwas" dabei ist...) Aber gut zu wissen, dass das wieder funktioniert. (Werd' ich noch testen bei mir...)

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