auf externe festplatte als Benutzer mit Schreibrechten zugreifen

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Hinweis: In dem Thema auf externe festplatte als Benutzer mit Schreibrechten zugreifen gibt es 22 Antworten auf 3 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • auf externe festplatte als Benutzer mit Schreibrechten zugreifen

    Hallo,

    ich habe eine neue externe Festplatte unter root in 2 Partitionen ext4 unterteilt.
    Als Benutzer kann ich in beiden Partitionen nur lesen. Wie bekomme ich für eine oder beide als Benutzer Schreibrechte?
    Bitte keine komplizierten Terminal-Lösungen, bin schon etwas älter!

    Einen Dank schon an alle nachsichtigen und hilfsbereiten Linux-Spezialisten

    Für den Inhalt des Beitrages 86272 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wewa

  • wewa schrieb:

    Hallo,

    ich habe eine neue externe Festplatte unter root in 2 Partitionen ext4 unterteilt.
    Als Benutzer kann ich in beiden Partitionen nur lesen. Wie bekomme ich für eine oder beide als Benutzer Schreibrechte?
    Bitte keine komplizierten Terminal-Lösungen, bin schon etwas älter!

    Einen Dank schon an alle nachsichtigen und hilfsbereiten Linux-Spezialisten
    Der Einfachheit halber würde ich zur Diagnose trotzdem Terminal vorschlagen zumindest die Auagabe von

    Quellcode

    1. mount

    um zu sehn wie die Pallte gemountet ist.
    Systeminfo:
    ASUS FX753VE Laptop
    Prozessor: Intel Core i7-7700HQ
    RAM: 16GB
    Festplatte: 2x 1TB HDD + 128GB SSD (alles LVM, außer Hybrid-Partitionen)
    Grafikkarte: integrated Intel® HD Graphics 630
    NVIDIA® GeForce® GTX1050 Ti 4GB
    mit Bumblebee ohne bbswitch
    Betriebssysteme: SSD: Leap 15.0 Plasma 5.12.6 Kernel 4.18.x
    HDDs: Windows 10 (zum zocken) und mehrere Linux-Distries (nativ und in VM's)

    SoC:
    Odroiod C2, Armbian 5.60(Debian 9 (Stretch)) Headless

    Linux is like a wigwam, no windows, no gates and an apache inside dancing samba :thumbsup:

    Für den Inhalt des Beitrages 86274 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: McFlyers

  • Foto-Junkie schrieb:

    Hallo,
    wichtig wäre, ob Du als root schreiben kannst. Ist nicht eindeutig interpretierbar aus deinem Post. Wenn das geht, liegt es wohl an der Zugriffssteuerung. Wenn die Platte aus irgendwelchen Gründen nicht sauber gemountet werden kann, dann kann auch root nicht schreiben.
    LG Rüdiger

    Ersichtlich aus der Antwort von

    Quellcode

    1. mount
    Systeminfo:
    ASUS FX753VE Laptop
    Prozessor: Intel Core i7-7700HQ
    RAM: 16GB
    Festplatte: 2x 1TB HDD + 128GB SSD (alles LVM, außer Hybrid-Partitionen)
    Grafikkarte: integrated Intel® HD Graphics 630
    NVIDIA® GeForce® GTX1050 Ti 4GB
    mit Bumblebee ohne bbswitch
    Betriebssysteme: SSD: Leap 15.0 Plasma 5.12.6 Kernel 4.18.x
    HDDs: Windows 10 (zum zocken) und mehrere Linux-Distries (nativ und in VM's)

    SoC:
    Odroiod C2, Armbian 5.60(Debian 9 (Stretch)) Headless

    Linux is like a wigwam, no windows, no gates and an apache inside dancing samba :thumbsup:

    Für den Inhalt des Beitrages 86279 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: McFlyers

  • wewa schrieb:


    Bitte keine komplizierten Terminal-Lösungen, bin schon etwas älter!
    Vergiss den Quatsch, Jüngling.
    Der alte Sack hier bin ich. Und ich habe es auch gelernt.

    Natürlich kann er als root schreiben, weil er ja "als Benutzer kann ich nicht..." schreibt.

    Es ist also lediglich das Rechteproblem.
    Evtl. noch das Mounten, was ich für sehr wenig wahrscheinlich halte.

    In einer Konsole su mit <enter> eingeben. Er verlangt das Rootspasswort. Das einfach blind tippen. Es wird nichts angezeigt, damit niemand nicht einmal die Anzahl der getippten Zeichen sehen kann. Einfach korrekt tippen und <enter> drücken.

    Dann für beide Partitionen eingeben:
    chown -R ich:users /Pfad/wie/in/mount/geschrieben/*

    Damit änderst du den Besitzer
    chown CHangeOWNer ändere den Besitzer
    -R Rekursiv, also bis hinab ins hinterletzte Verzeichnis
    ich:users Die Rechte kann man als "User:Gruppe" angeben. Wir ändern damit den Besitzer und die Gruppe aller Dateien und Verzeichnisse, wobei "ich" dein Anmeldename ist, und "users" die Standardgruppe von openSUSE, die alle User auf dem System meint. Also evtl. deine Frau, Oma, Enkel, Töchter....
    Das /Pfad/wie/in/mount/geschrieben änderst du zu dem Ergebnis von mount. Wird wohl irgendwas wie /var/run/1000/.... oder so sein.
    Der * am Ende heißt schlicht alles.

    Den Befehl pro Partition entsprechend geändert, und es sollte erledigt sein.

    Für den Inhalt des Beitrages 86280 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: LinuPia

  • Mit den externen Platten hatte ich auch so etwas.

    Auf einem System konnte ich als Nutzer zugreifen. Auf dem
    anderen System trotz gleichem Benutzer nur als root.
    Die Lösung war, nicht nur die Benutzernamen müssen gleich
    sein, sondern auch die die Benutzerkennung (UID).
    Die erste Benutzerkennung ist 1000 dann geht es weiter mit
    1002, 1003 usw.
    Ob es mit unterschiedlichen Benutzernamen und gleichen UID
    geht, weiß ich nicht.

    Für den Inhalt des Beitrages 86283 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Kanonentux

  • Quellcode

    1. chown -R


    An dieser Stelle klinke ich mich aus!!!

    Aus Sicherheitsgründen.
    Systeminfo:
    ASUS FX753VE Laptop
    Prozessor: Intel Core i7-7700HQ
    RAM: 16GB
    Festplatte: 2x 1TB HDD + 128GB SSD (alles LVM, außer Hybrid-Partitionen)
    Grafikkarte: integrated Intel® HD Graphics 630
    NVIDIA® GeForce® GTX1050 Ti 4GB
    mit Bumblebee ohne bbswitch
    Betriebssysteme: SSD: Leap 15.0 Plasma 5.12.6 Kernel 4.18.x
    HDDs: Windows 10 (zum zocken) und mehrere Linux-Distries (nativ und in VM's)

    SoC:
    Odroiod C2, Armbian 5.60(Debian 9 (Stretch)) Headless

    Linux is like a wigwam, no windows, no gates and an apache inside dancing samba :thumbsup:

    Für den Inhalt des Beitrages 86284 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: McFlyers

  • Kanonentux schrieb:

    Auf einem System konnte ich als Nutzer zugreifen. Auf dem
    anderen System trotz gleichem Benutzer nur als root.
    Die Lösung war, nicht nur die Benutzernamen müssen gleich
    sein, sondern auch die die Benutzerkennung (UID).
    Die erste Benutzerkennung ist 1000 dann geht es weiter mit
    1002, 1003 usw.
    Ob es mit unterschiedlichen Benutzernamen und gleichen UID
    geht, weiß ich nicht.

    Wenn ich Deinen Namen richtig interprepiere, bist Du auch Ubuntu-User, dazu sag ich nur vergleich mal die User-IDs.
    Systeminfo:
    ASUS FX753VE Laptop
    Prozessor: Intel Core i7-7700HQ
    RAM: 16GB
    Festplatte: 2x 1TB HDD + 128GB SSD (alles LVM, außer Hybrid-Partitionen)
    Grafikkarte: integrated Intel® HD Graphics 630
    NVIDIA® GeForce® GTX1050 Ti 4GB
    mit Bumblebee ohne bbswitch
    Betriebssysteme: SSD: Leap 15.0 Plasma 5.12.6 Kernel 4.18.x
    HDDs: Windows 10 (zum zocken) und mehrere Linux-Distries (nativ und in VM's)

    SoC:
    Odroiod C2, Armbian 5.60(Debian 9 (Stretch)) Headless

    Linux is like a wigwam, no windows, no gates and an apache inside dancing samba :thumbsup:

    Für den Inhalt des Beitrages 86285 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: McFlyers

  • entscheidend ist die $EUID , die effektive UserID.
    Die kann von dem User, der den Befehl ausführt abweichen.

    Und bei Linux ist es prinzipiell egal, welcher Username das ist.
    Entscheidend ist immer die ID.

    Damit das aber nicht gar so einfach ist,
    kann man unter EINER ID mehrere Namen haben,
    und unter einem Namen mehrere IDs.
    Prinzipiell.
    Da unterscheiden sich die Distris dann in Feinheiten.

    In egal welchem Filesystem (vorausgesetzt es unterstützt die Linux UserRechte Verwaltung) werden NUR IDs gespeichert.
    Namen sind da Schall und Rauch.

    Für den Inhalt des Beitrages 86286 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: LinuPia