Welches Dateisystem für Archivierung bzw Netzwerk-Speicher

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Hinweis: In dem Thema Welches Dateisystem für Archivierung bzw Netzwerk-Speicher gibt es 14 Antworten auf 2 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • So viele interessante Beiträge...
    Ich druck mir eure Posts jetzt erstmal aus, lese, und entscheide dann.

    Man fühlt sich als zufriedener SUse-USer irgendwie immer als "bekennender Verräter" bzw Amateur, wenn man eine Platte mit NTFS oder FAT nutzt....

    Gruss
    Suse
    :smilie_pc_011:

    Für den Inhalt des Beitrages 93823 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Suse Neumann

  • Suse Neumann schrieb:

    Man fühlt sich als zufriedener SUse-USer irgendwie immer als "bekennender Verräter" bzw Amateur, wenn man eine Platte mit NTFS oder FAT nutzt....
    ich sehe das ganz pragmatisch: FAT und NTFS haben unter Linux erhebliche Probleme. Und es gibt keinen Grund, sie zu nutzen.
    USB-Sticks oder mobile USB-Platten zum Datenaustausch ist was ganz anderes - da hat evtl. im Zusammenwirken mit anderen Usern die 'Kompatibilität' ein viel größeres Gewicht.

    Aber das ist ja hier nicht gefragt - da geht es um Datensicherheit und Sicherungskomfort ..
    There's no place like 127.0.0.1

    Für den Inhalt des Beitrages 93829 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wurzel99

  • Alero schrieb:

    ...Aber wenn du wirklich ständig und immer auf externe Platten Langzeit sicherst würde ich über ein echtes NAS nachdenken. Damit geht das dann deutlich schneller. Und ein Vermögen kosten die auch nicht mehr....
    Naja, das mit der echten NAS ist so eine Sache. Wenn meine WD-MyCloud die Firmware updaten will kommt immer sinngemäß "Stellen sie sicher, dass sie noch mehr Kopien ihrer Daten besitzen". Da habe ich dann kurz ein schlechtes Gewissen, denke aber das integrierte Debian wird schon die Platte beim Systemupdate nicht verhunzen. :smilie_pc_057:
    Aber ihr habt recht. Eine externe Platte am USB(3)-Anschluss ist da sicherer, wenn man sie eben nur zum Backup nutzt. Mit einem sinnigen Namen, kann via Systemeinstellungen von KDE auch das Backup automatisch beim Anschluss der Platte angestoßen werden. Ich nutze Back-in-time dafür.

    ------BEGIN H*KEY BLOCK-----
    v4sw5CPUhw5pr5FPck2ma8u7Lw3XGm1l7ELi3JNTe7t4TNDVb5Oen5g3/2ZMa5XsSr1p
    md575107a5d52c10f952288d17f2df7af632
    -------END H*KEY BLOCK------

    Für den Inhalt des Beitrages 93920 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Angie

  • Wenn ich wirklich etwas schnell sichern will nehme ich rsync. Damit kann ich Tod und Teufel machen, über Script sichern, per ssh etc. Es braucht da keine aufwendige Software. Man hat unzählige Varianten unter Linux zur Verfügung. Eine externe USB Platte mit ext4 und das war alles.

    Gesendet von meinem SM-T530 mit Tapatalk

    Für den Inhalt des Beitrages 93921 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Alero

  • Wenn ich wirklich etwas schnell sichern will nehme ich rsync
    Back-in-time und Co und sind i.d.r. und im Grunde nur intelligente Frontends für rsync - siehe den Test in der ct zum thema 'Datensicherung unter Linux'
    Es spricht nix dagegen, sich dieser Krücken zu bedienen. Da ist die Schwelle für die allermeisten User sehr gering um eine effektive Datensicherung zu realisieren.

    Und im Falle Back-in-Time ist der Datenbedarf trotz häufiger Sicherungen minimal und für ein Restore von Ordnern oder Dateien braucht man noch nicht einmal die
    Backup-Software.
    There's no place like 127.0.0.1

    Für den Inhalt des Beitrages 93933 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wurzel99