Linux Presentation Day 2016.1 in zahlreichen Städten

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  • Linux Presentation Day 2016.1 in zahlreichen Städten

    Am 30. April wollen User Groups, Studenten, Unternehmen und Bildungseinrichtungen in mehr als 80 deutschen Städten den Linux Presentation Day 2016.1 ausrichten. Die Veranstaltung richtet sich an Anfänger, die mehr über freie Software und Linux im Speziellen erfahren wollen.
    VonMirko Lindner
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    [IMG:http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif] [IMG:http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif] Linux Presentation Day
    Der Linux Presentation Day (LPD) hat sich innerhalb eines Jahres von einer rein Berliner Veranstaltung zu einem Event in zahlreichen Ländern gemausert. Zweimal im Jahr sorgt der LPD für flächendeckende, kostenlose Infoveranstaltungen, die für Anwender gedacht sind, die Linux noch nie gesehen haben, aber sich dafür interessieren. In Vorträgen, bei Vorführungen und im persönlichen Gespräch können die Besucher zwanglos mit Linux, freier Software und erfahrenen Linux-Anwendern in Kontakt kommen. Der Besuch des LPD soll ihnen bei der Beantwortung der Frage, ob Linux für sie in absehbarer Zukunft eine Option sein kann, helfen. Dabei dient der LPD als Erstkontakt, nicht als Installationsparty.Als Veranstalter treten lokal ganz unterschiedliche Organisationen auf. Bisher tragen primär Linux User Groups, Hackerspaces und Volkshochschulen den LPD, daneben beteiligen sich aber auch IT-Dienstleister, Schulen und Hochschulen. Ein zentraler Organisationsstab der Berliner Linux User Group (BeLUG) unterstützt die lokalen Veranstalter organisatorisch und inhaltlich, insbesondere bei der Ressourcenbeschaffung.
    Am 30. April findet die Neuauflage in mehr als 80 deutschen und zahlreichen europäischen Städten statt. Für die Veranstaltung werden an manchen Standorten noch erfahrene Linux-Nutzer als Helfer gesucht. Auch weitere Veranstalter können sich noch beteiligen, denn eine Zusage ist noch bis kurz vor dem Termin möglich. »Erwünschte Nebeneffekte des LPD sind die personelle Stärkung der Linux-affinen Vereine und die leichtere Gründung bzw. Wiederbelebung neuer Linux User Groups«, so die Organisatoren des LPD.

    Quelle

    Für den Inhalt des Beitrages 93842 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Alero

  • Wie ist es denn bei euch gelaufen? Bei unserer LUG war es so, dass beim ersten von uns organisierten Linux Presentation Day etwa 20 Personen kamen und zum zweiten leider nur 4 Besucher kamen. Im Vorfeld hatte ich einige DVDs gebrannt und USB-Sticks vorbereitet, die aber nicht angenommen wurden. Von meiner Warte aus kann ich sagen, dass der zweite LPD ziemlich enttäuschend war. Würde mich mal interessieren wie das in anderen LUGs gelaufen ist.

    Für den Inhalt des Beitrages 95038 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: tapwag

  • Ich war zwar nicht involviert, aber es war dieses jahr genauso Gemischt von der Anzahl der Besucher wie beim letzten mal. Allerdings scheint die "Not" noch immer nicht groß genug zu sein, damit sich die Leute aktiv mit dem Thema befassen und selbst wenn, hapert es an den allseits bekannten Themen, wie "kaum SW", Treiber, Spiele laufen nicht etc.
    we are motörhead and we play rock and roll

    Für den Inhalt des Beitrages 95042 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: raptor49