Virtualbox unter Leap 42.2

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Hinweis: In dem Thema Virtualbox unter Leap 42.2 gibt es 25 Antworten auf 3 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • ich muss auch mal ein Wort für KVM/qemu einlegen.

    Da tut es einfach. Nix irgendwelche Guest-Erweiterungen installieren. Da gibt es nen Knopf in Yast, der das ganze Zeuch installiert.
    ich bastel ganz einfach mit virt-manager meiner Vms. Und denen reiche ich dann eben mal die usb-Dinger des Hosts durch. Dafür gibt es ein Knöpfchen in der VM-Konfiguration.
    Flott-problemfrei-aus dem echte Opensource-Lager.

    Und importiert ebenmal alle möglichen Vms aus vmware und vb.

    Läuft.

    Dass sich hier und anderweitig Alle mit der Virtualbox dieses tollen OS-freundlichen Unternehmens Oracle rumquälen...
    Larry ist doch sooo ein Sympathieträger ...
    There's no place like 127.0.0.1

    Für den Inhalt des Beitrages 100985 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wurzel99

  • Ich bin noch relativ neu in der Szene aber muss mich wundern.
    Ich habe gleich zu Anfang mit Virtualisierung rumprobiert weil mein Ziel war, ohne Hardware für mein Rest-Windows auszukommen. Ich hab dazu vollautomatisch kvm genommen und mir VMs für wx, w7 und verschiedene Linux-Distis gebastelt oder einfach fertige virtuelle Maschinen übernommen.

    Und ich wundere mich, welche Probleme die VB-Benutzer alle haben. Warum nimmt man als OS-Benutzer nicht einfach KVM, wenn es so mundgerecht serviert wird.

    Ich kann drucken, aus den Windows-VMs über Samba auf die Linux-Rechner zugreifen, USB-Durchgriff klappt ganz einfach (gerade noch probiert)... usw ..

    also danke für die Bestätigung von @Kanonentux und @wurzel99

    Für den Inhalt des Beitrages 100991 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: neuland

  • Ich gebe zu, dass ich da ein Gewohnheitstier war. Als langjähriger Windows-Nutzer habe ich dort mit Virtualbox gearbeitet und es genutzt, um immer wieder mal einen probeweisen Ausflug in die Linux-Welt zu machen. Nach dem weitgehend vollständigen Umstieg auf Linux habe ich eben auf das zurück gegriffen, was mir vertraut war. Aber ich lasse mich gerne von euch dazu ermuntern, eine Alternative zu testen.

    Für den Inhalt des Beitrages 100992 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: madelgijs

  • KVM (KernelVirtualMachine) ist relativ neu.
    Die anderen Virtualisierungslösungen sind älter.

    Weshalb man im Netz wesentlich weniger zu KVM findet, als zu den anderen.
    Da KVM noch weniger Probleme macht, findet man nochmals weniger.

    Im Netz polluiert jeder Anfänger seine genialen Wissenserrungenschaften in seinem großartigen Linuxblog.
    Es ist ja jetzt auch ein ganz ein Großer.

    In dem Gesamtdatenmüll liegt also VirtualBox weit vorne.

    Und hat man mal mühsam dieses Zeugs zum Laufen gebracht, wird im Blog stolz verkündet,
    was man doch für ein Virtualisierungsobergroßer ist.

    Da dann noch vernünftig werden?
    Schwierig.
    Für die meisten einfach zu viel verlangt.
    Was Neues lernen, wo das Alte doch endlich tut!
    Und im Blog zugeben, dass man lange Zeit auf dem falschen Dampfer war?
    Schweiß und Ehrlichkeit?
    Geht ja mal gar nicht.
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 100993 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • Ich habe mich jetzt gleich mal von euch motivieren und kvm installiert. War eigentlich total einfach und auch das VirtualBox-Image ließ sich ruck zuck einbinden. Der USB-Zugriff macht allerdings leider auch hier Probleme. Wenn ich den Stick weiterleiten will, bekomme ich folgenden Fehler:

    Quellcode

    1. spice-client-error-quark: Could not redirect
    2. Silicon Motion, Inc. - Taiwan (formerly Feiya
    3. Technology Corp.) Flash Drive [090c:1000] at
    4. 1-9: Error setting USB device node ACL:
    5. 'Error setting facl: Operation not
    6. permitted' (0)
    Könnt ihr mir da weiterhelfen?

    Für den Inhalt des Beitrages 100994 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: madelgijs

  • madelgijs schrieb:

    Könnt ihr mir da weiterhelfen?
    mit deine speziellen Fehlermeldungen kann ich dir nicht weiter helfen - hab sie noch nie erlebt. Ich hab gerade nochmal alles mit mehreren Vms (w und L) durchgetestet.
    und null Probs gehabt.

    Fehlersuche:
    1. ich hab nicht richtig aufgepasst und jetzt erst wahrgenommen dass du Windows virtualisiert .. sorry ..
    2. du hast in der VB-Vm bestimmt die Gast-Treiber von Oracle drin. Was die so anstellen kann ich nicht sagen.
    nimm dir die die Windows-treiber für KVM von Fedora Windows Virtio Drivers - FedoraProject
    am besten die Iso und dann als virtuelle cd in Windows einbinden
    3. wie hast du die Einbindung gemacht? Wann kam die Fehlermeldung?
    There's no place like 127.0.0.1

    Für den Inhalt des Beitrages 100995 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wurzel99

  • Ich war ein wenig vorschnell. Eine relativ kurze Google-Suche brachte die Lösung in einem englischsprachigen OpenSUSE-Forum: chmod u+s /usr/bin/spice-client-glib-usb-acl-helper
    Davon abgesehen: Die Gast-Treiber habe ich gleich nach dem Start der virtuellen Maschine gelöscht um mögliche "Interferenzen" zu vermeiden. Eingebunden habe ich den Stick bei laufendem Gast über den Menüpunkt "Virtuelle Maschine > USB-Einheit weiterleiten".
    Und: Ich verwende Cinnamon (also GTK).

    Vielen Dank fürs Mitdenken!

    Für den Inhalt des Beitrages 100997 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: madelgijs

  • madelgijs schrieb:

    Lösung in einem englischsprachigen OpenSUSE-Forum
    da war in inzwischen auch schon gelandet ... Can't redirect USB to QEMU-KVM guest.
    und ... an dich die Bitte .. nächstes Mal gleich die Quelle mit veröffentlichen. Dann hat google noch ein bisschen mehr Futter.
    Eingebunden habe ich den Stick bei laufendem Gast über den Menüpunkt "Virtuelle Maschine > USB-Einheit weiterleiten".
    ich mach es gerne vor dem Start der VM.
    Außer deinem obigen Weg gibt es noch die Möglichkeit, unter 'Details der virtuellen Maschine' ein Gerät hinzuzufügen.
    manchmal ist nämlich -warum auch immer- 'deine' Option ausgegraut.
    There's no place like 127.0.0.1

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von wurzel99 ()

    Für den Inhalt des Beitrages 100998 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wurzel99

www.cyberport.de