Viele Ordner zusammenfassen + viele Dateien erzeugen

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Hinweis: In dem Thema Viele Ordner zusammenfassen + viele Dateien erzeugen gibt es 31 Antworten auf 4 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • Berichtigung schrieb:

    Deine Kommandozeile ist zu kurz für das Kommando.
    Sie überschreitet getconf ARG_MAX Zeichen.

    Einfach kürzer machen.
    xargs könnte das.
    Für dich dürfte es einfacher sein, die Permutation zu splitten.

    Wurzel kennt bestimmt auch eine sehr kurze Lösung.
    Frag ihn mal.
    Ich dürfte hier ja eh nicht antworten.
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 103913 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • ich hab einige andere Quellen mit ähnlichen Hinweisen gefunden. Mit den Infos in deinem Link hat es nach einigem Basteln geklappt

    Quellcode

    1. find /srv/test/ordner1/*/ -name "*.txt" | xargs -i mv {} /srv/test/ordner1/
    Das ging ohne Fehlermeldungen. 400.000 Dateien in 10 Minuten (auf dem USB-Stick)
    Ich habe danach den einfachen mv-Befehl

    Quellcode

    1. mv /musik/*/* /musik
    für mein Musik-Verzeichnis verwendet. Der war in 1 Sekunde fertig. Es gab keine Fehlermeldungen. Jetzt muss ich nur noch einen einfachen Weg finden, die ganzen Ordner zu löschen.
    ach ja - rd * - auch erledigt

    **** also .. alles in Butter *****

    nein - Eine Frage habe ich noch:
    mv arbeitet extrem schnell. der find blabla-befehl brauch sehr lange.
    Kann man das beschleunigen?

    Für den Inhalt des Beitrages 103916 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: neuland

  • Viele Leute wollen alles immer schneller ;) . Bringt der Geschwindigkeitszuwachs die erhoffte Befriedung und ein mehr an freier Zeit? Oder ist der Wunsch nach Geschwindigkeit nur eine andere
    Form, um zu sagen, dass man mehr in die Tiefe des Systems eindringen will und seine (Un)kenntnis vergrößern will? Entschuldigung, das tut ja hier nichts zur Sache - scnr.
    Wenn Du nach Dateinamen oder Dateinamenmustern suchst, ist i.d.R. locate die schnellere (bessere?) Wahl. Wichtig ist jedoch, dass die "Datei-Index-Datenbank", auf die locate zurückgreift "up to date" ist.
    Auch sei erwähnt -> siehe man-file zu locate, das locate bestimmte Fallstricke aufweist - was jedoch generell für alle Programme gilt :) .
    Im Übrigen kann die Ausführung auch von find bedeutend beschleunigt werden, sofern der Suchradius verringert wird. Das hängt direkt mit der Programmierung zusammen, denn typischerweise sind dieses Suchalgorithmen
    (vgl. die Quellcodes) rekursiv programmiert.
    be tolerant - not ignorant
    Alle Hunde sind schwarz.
    Es gibt einen Hund der nicht weiß ist.

    Für den Inhalt des Beitrages 103925 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Boreas

  • locate wird bei openSUSE nicht per Default installiert.
    Das muss man erst selbst machen.

    Findet sich im Paket findutils-locate
    Und man sollte nach Installation erst die DB vernünftig aufbauen lassen mit updatedb
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
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    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 103926 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • Und Fallstricke sind doch egal.
    Wen interessiert es schon, ob das vernünftig ist, oder nicht. Hauptsache schnell.

    Der andere Post hat ja längst jede erforderliche Info bereitgestellt.
    Aber wer will schon lesen von Leuten, die es können, die man aber nicht leiden kann.

    Das Schnelle hat immerhin den Vorteil, dass man die bedenklichen Ecken gar nicht mitkriegen kann.
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    Für den Inhalt des Beitrages 103927 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • neuland schrieb:

    Kann man das beschleunigen?
    Da ich mich - mangels Notwendigkeit - mit dieser Frage noch nicht weiter beschäftigt habe nur eine ganz kurze Erfahrung (die auf deine ursprünglich Musik-Situation und den Thread von @Kuddenberg nicht übertragbar ist)

    Das tool mc (Midnight Commander) - installiert mit

    Quellcode

    1. zypper in mc
    ist ein 2-Fenster-Dateimanager für die Konsole. Es kann Verzeichnisse einlesen, verschieben, kopieren, löschen usw deren Dateizahl erheblich höher ist als das was mv, rm originär verarbeiten.
    Ich habe es gerade mit 200.000 Dateien probiert. Links das Quellfenster - mit einem Shortcut alle Dateien markiert. - Rechts das Fenster mit dem Ziel ..

    Das Verschieben eine Ebene höher hat 35 Sekunden gedauert.

    Das heißt natürlich Handbetrieb. Für wenige Ordner brauchbar. Für viele Ordner unbrauchbar.
    There's no place like 127.0.0.1

    Für den Inhalt des Beitrages 103937 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wurzel99

  • Berichtigung schrieb:

    Und Fallstricke sind doch egal.
    Wen interessiert es schon, ob das vernünftig ist, oder nicht. Hauptsache schnell.

    Der andere Post hat ja längst jede erforderliche Info bereitgestellt.
    Aber wer will schon lesen von Leuten, die es können, die man aber nicht leiden kann.

    Das Schnelle hat immerhin den Vorteil, dass man die bedenklichen Ecken gar nicht mitkriegen kann.
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 103938 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • Alles gut .. fast alles.
    mv und die Ordnerverflachung läuft, mc ist ein geiles tool, ich habe nebenher viel über touch und mount und ls gelernt.

    Alero schrieb:

    Frag mal wurzel99, der kann das bestimmt.
    wo ist das der Sachbezug zu meiner Frage?

    Berichtigung schrieb:

    Wird dir bestimmt schnell jemand schreiben.
    Wo ist der Sachbezug zu meiner Frage?

    @Berichtigung:
    Post die nur als Selbstzitaten bestehen bringen zwar den Zähler im Forum weiter, fördern aber nicht die Übersichtlichkeit und bringen in deinem Fall keine neuen Erkenntnisse.

    Für den Inhalt des Beitrages 103941 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: neuland

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