bin fremdgegangen

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  • bin fremdgegangen

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    .. und hatte / habe Spaß daran ...

    aber wen interessiert das schon, außer es springen ein paar Pros&Cons dabei heraus. Das Pro für das Eine sehe ich als Con des Anderen,

    Fazit vorneweg: für mich und meine Belange ist kubuntu die bessere Alternative.

    Vorgeschichte / Leidensweg:
    Netbook 32bit, daher nur mit Tumbleweed zu installieren. Hatte schon openSuse 1X.Y drauf, dann Tumbleweed 201604xx für fast ein Jahr ohne größere Probleme bis zuletzt darktable mit den vorhandenen libs, wahrscheinlich nach einem autom. Update nicht mehr kooperieren wollte, die Suche nach passenden libs und Installation ging schief.
    Dann entschloss ich mich Tumbleweed 201702xx ziemlich aktuell nach Erscheinen mit aktivierten OnlineRepos zu installieren, ... lief ... bis auf den Treiber für meinen NVIDIA ION. Diesen von NVIDIA heruntergeladen, dann mit Hilfe des Forums erfolgreich gepatcht und installiert, ... lief.
    Nach ca 2 Wochen wurden 57 Pakete in der SW Aktualisierung (ca 800MB) angeboten, ... akzeptiert ... fehlgeschlagen. Ich konnte zunächst weiterarbeiten, aber nach dem nächsten Reboot am loginscreen war nur noch ein Benutzerwechsel möglich, die anderen Punkte waren ausgegraut, ein login war nicht möglich.
    In einen Snapshot gebootet, rollback gemacht, gebootet ... lief ... weitergearbeitet.

    Mutig geworden nach ein paar Tagen, 'zypper update' aufgerufen ... irgendwann ein reboot ... login nur noch in die emergency console möglich.
    Selben Snapschot wieder gebootet ... rollback gemacht ... gebootet ... lief.

    SORRY, aber ein System dass ich nicht mehr updaten kann geht gar nicht.

    kubuntu 32bit geladen, gebrannt, installiert. dabei / neu formatieren lassen und /home beibehalten.
    (Nach 1h war alles erst mal durch zum rebooten im Vergleich ...Suse mit online Downloads und schlechter WLAN Verbindung ?6h? bis ich rebooten konnte)
    [- - - . .] Erster default Bootvorgang unter kubuntu geht schon mal nicht, nur über die erweiterten Optionen .... läuft.

    [++++ .] Dann die Überraschung. Während der ersten Arbeitsminuten und autom. Updates ging ein Fenster auf ... Treiberupdates ... mir wurde aus einer 3er-Liste die passenden(?) Grafiktreiber angeboten. Einen ausgewählt ... wurde downgeloaded und installiert ... reboot meinerseits ... funzt => Da könnte sich Suse eine Scheibe abschneiden find ich. Das ist bei Suse wesentlich aufwendiger.
    Zudem konnte man vor/während der Installation schon einen Haken setzen um die passenden mp3 etc. Codecs installiert zu bekommen, auch wesentlich aufwendiger bei Suse.

    [++ . . .] Nächste Überraschung bei der Hardware: Mein Touchpad konnte 1-, 2-Finger und rechter Rand Wischbewegung, während ich bei Suse nur 1 und 2 Finger Erkennung ans Laufen bekommen habe.

    [+++++] weiter im Programm, was ich mit Suse nie versucht habe, denke es wird aber genauso funktionieren:
    Wollte meinen Drucker der an einer Airport Express hängt ans Laufen/Drucken bekommen, Anleitung gefunden im Web, ausgetestet ... funzt.

    [- - . . . ] Schwachpunkt bei Kubuntu: es ist nur wine -1.8.5 vorhanden, bei Tumbleweed hatte ich mehr, 2.2/2.3 ... und es war erhöhter Aufwand die 2.3er Version unter kubuntu installiert zu bekommen, Hier gibt es ein paar Minuspunkte. Allerdings hat auch meine 42er Leap gestern nur auf wine-1.8.6 geupdatet.
    Nik Collection lief bereits mit 1.8.5, nachdem die Core Fonts ja schon installiert waren, ich habe jedoch ein Win-Prog. dass mit 1.8.5 nicht läuft, allerdings mit der 2.3er, deswegen der ganze Aufwand.

    [+++++] Dann ein Schmankerl:
    djmount: installiert, aufgerufen, funktioniert.
    unter Suse find ich das erst mal nicht in den Repositories. Erinnere mich noch, dass ich die vor einiger Zeit sogar als Sourcen installiert hatte, compiliert hatte, ... lief fehlerfrei, funktionierte aber nicht. Das Verzeichnis blieb leer.

    djmount ist nicht das erste Programm bei dem ich den Eindruck hatte, dass bei ubuntu etwas mehr und besser vorhanden ist

    Fazit:
    Es funktioniert alles was ich unter Suse auch hatte, manches aber etwas mehr. Auf meinem Desktop würde ich gerne bei openSuse bleiben, aber djmount könnte da auch das Killerkriterium werden.
    Dass ich Suse nicht updaten konnte ist ein absolutes NO-GO

    Was mir unter kubuntu auch noch gefällt ich das Prog 'entdecken' .. eine Art Shop, der einen guten Überblick über vorhandene Software nach Kategorien bietet

    soweit mein Erlebnis.
    Bj.69, SW-Ing., Studium E-Technik, dabei seit Linux mit Disketten verfügbar war. DLD->(redhat)->Suse/(ubuntu). Linux auf Desktop, Laptops und VMs

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von TuxSv748 ()

    Für den Inhalt des Beitrages 106397 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: TuxSv748

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    Schön, das es Kubuntu für dich tut.

    Aber einige Sachen muss man klarstellen:
    Der Vorteil von openSUSe ist aber auch der OBS.
    Beispiel djmount:
    Hier haben einige das Paket für sich gebaut und veröffentlicht:
    software.opensuse.org:
    Man sollte zwar die Finger von den sogenannten /home Repos lassen, aber ich denke so ein Paket aus einem /home Repo ist dem selber bauen vorzuziehen.
    Wenn man dann noch weiß, wer der Paketbauer ist, ist es schon die halbe Miete......
    Man kann die Paketbauer ggf. auch auf neue Versionen aufmerksam machen......
    Und nach der Installation das Repo einfach deaktiviert.......

    Selbiges ist natürlich auch für wine und Leap42.2 zu sagen......

    TuxSv748 schrieb:

    Nach 1h war alles erst mal durch zum rebooten im Vergleich ...Suse mit online Downloads und schlechter WLAN Verbindung ?6h? bis ich rebooten konnte
    Da kommt es dann auf das Tumbleweed ISO an, wenn das nicht aktuell ist, werden natürlich bei einem Update alle Pakete neu heruntergeladen und installiert.(Rolling Release)
    Äpfel-Birnen Vergleich.

    Zum Thema Grafikkarten Treiber:
    openSUSE liefert immer nur die freien Treiber mit, um evtl. Prozessen wegen Verletzung irgendwelcher Lizenzen aus dem Weg zu gehen.
    Siehe auch z.B. Firmware für Broadcom-Wifi, obwohl die Module im Kernel vorhanden sind.
    Kann man aber alles aus nicht offiziellen Repos nachinstallieren.

    Und deinem Update Problem sind wir ja gar nicht nachgegangen, einfach nur neu installiert.......

    Andere Distributionen gehen da andere Wege......

    Das es bei Dir mit Kubuntu auf Anhieb funktioniert hat, freut mich, aber es gibt bestimmt auch Probleme mit Kubuntu, sonst bräuchte man ja kein Forum........
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    Für den Inhalt des Beitrages 106398 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

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    TuxSv748 schrieb:

    SORRY, aber ein System dass ich nicht mehr updaten kann geht gar nicht.
    Stimmt.

    32-Bit-Architekturen werden nicht mehr von Leap 42.2 (und schon seit Leap 42.1) unterstützt. Und Tumbleweed ist nur für masochistische Freaks.
    Sei froh, dass du keinen 16-Bit-Rechner mehr hast.... :D

    So hat jeder seine Vorlieben. Ich kann mich mit Ubuntu nicht anfreunden...
    Ist aber egal.
    Du und deine Hardware müssen damit zurechtkommen.

    Gruß
    Thomas

    Für den Inhalt des Beitrages 106400 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: ThomasS

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    wie geschrieben, auf einem einfachen Netbook mit eingeschränkten Anfordernissen ist das vollkommen ausreichend. Vermissen werde ich evtl die Schnappschüsse für ein rollback, sofern ich das jemals unter (k)ubuntu benötigen werde.

    software.opensuse.org
    kenn und kannte ich, find ich sehr gut. Entweder ich bin damals nicht fündig geworden, oder ... weiß nicht mehr
    Hab mich irgendwann für die sourcen entschieden und finde selber bauen bei performantem Equipment kein Problem. Hatte Kollegen die grundsätzlich alles selbst gebaut habe, wäre mir um die Zeit.

    insgesamt finde ich es eben bei Suse wesentlich aufwendiger die Repos erst mal zu ermitteln die notwendig sind um dann installieren zu können. Da hab ich den Eindruck, dass es bei ubuntu komfortabler ist, ... ist fast alles schon an Bord/eingerichtet. Ich musste nur für wine die Quellen neu ermitteln.

    1h vs 6h
    ich wollte bei kubuntu auch die online Aktualisierung gleich mit aktivieren, lies sich aber nicht anschalten. Nur der Haken bei den mp3 Codecs.
    Ist natürlich auch eine Frage was alles gleich mit installiert wird, ein gcc wird hier und da dieselbe Zeit zur Installation benötigen. Gefühlt bin ich bei ubuntu schneller am Ziel und ich muss nur 1,5GB vs 4,5GB für ein erstes iso herunterladen.

    auch die Codecs kann man bei Suse nachinstallieren, aber eben nachinstallieren, man muss erst mal googeln wie in so vielen Fällen, bei ubuntu wird man besser geführt. Vor allem dann für Einsteiger wichtig. Ebeso die Grafikkarten treiber, Wifi treiber , ... etc. ... man muss googeln, suchen, wird nicht geführt. => Verbesserungspotential.

    Doku im Netz:
    gefühlt gibt es mehr Anleitungen für ubuntu als für Suse, insb. das wiki.ubuntuusers.de oä ist sehr gut, auch für Suse Belange zu gebrauchen. Allerdings ist dieses Forum hier wieder einmalig gut und nichts vergleichbares für ubuntu vorhanden (?) punkt.

    Mein Updateproblem ist/war hoffentlich einmalig auch wenn es mehrmals auftrat.

    Suse gibt es nur noch für 64bit, offiziell. Tumbleweed ausgenommen. Pro/Con ?

    Ich denke es gibt Verbesserungsmöglichkeiten bei Suse, könnte man hier ja rauslesen wenn man möchte. vielleicht will man den Weg bei Suse aber auch nicht gehen. Gibt auch Punkte die für Suse sprechen und auf dem Desktop möchte ich erst mal dabei bleiben, wäre schade wenn ich da auch den Absprung mache nach so vielen Jahren

    Soweit mal.
    Bj.69, SW-Ing., Studium E-Technik, dabei seit Linux mit Disketten verfügbar war. DLD->(redhat)->Suse/(ubuntu). Linux auf Desktop, Laptops und VMs

    Für den Inhalt des Beitrages 106408 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: TuxSv748

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    Deine "Verbesserungsmöglichkeiten" sind bekannt, aber wenn du meinen Beitrag liest, wirst du auch (hoffentlich) verstehen, weshalb das bei openSUSE nicht gemacht wird.
    Übrigens ist mp3 auch patent behaftet.......
    Nur einmal als Anmerkung.


    TuxSv748 schrieb:

    Suse gibt es nur noch für 64bit, offiziell. Tumbleweed ausgenommen. Pro/Con ?
    32 Bit ist ein Auslaufmodell, die Resourcen, die dafür benötigt werden, kann man besser in andere Sachen stecken.
    32 Bit wird bald ganz verschwinden, alle großen Distributionen machen das früher oder später. ArchLinux ist der nächste.
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    Für den Inhalt des Beitrages 106411 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

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    Kubuntu oder Ubuntu ist meiner Meinung nach die beste Distribution für Linux Anfänger und Leuten mit sehr wenig Computer Erfahrung.
    Opensuse Leap ist da schon Anspruchsvoller und erfordert mehr grundlegendes Wissen. Tumbleweed erfordert es noch mehr und ist in
    meinen Augen wirklich nur was für Freaks.
    Für Opensuse gibt es mehr fertige Software als für Kubuntu. Daher auch die unterschiedlichen DVD-Größen.
    Wenn man sich mit Opensuse ein wenig auskennt, ist die Nachinstallation von Codecs kein Problem. Packman läßt grüßen.

    Für den Inhalt des Beitrages 106414 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Z_O_O_M

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    openSUSE 28088 Pakete, (K)ubuntu 71460. Nur was habe ich jetzt verglichen? Vielleicht hätte ich schreiben sollen das deine Aussage in dieser Form Unfug ist und nachfragen sollen wie du zu solch einer Aussage, welche eigentlich zu pauschal und ungenau ist, kommst. Was hast du verglichen, wovon gehst du aus? Wenn du von den jetzigen Installationsmedien ausgehst, dann wäre diese Aussage richtig, dann wäre es aber auch ein Vergleich wie der berühmte mit den Äpfeln und Birnen. Beweis deinerseits zu deiner Aussage?

    Für den Inhalt des Beitrages 106431 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: tomfa-ng

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    Qualität vs Quantität
    ich glaube die Diskussion um die Zahl der verfügbaren Pakete bringt wenig, insbesondere sofern das gewünschte Paket eben nicht bei der eigenen Distri vorhanden ist.
    Gefühlt finde ich wenn ich Dr.Google frage häufiger einen Artikel zu ubuntu als zu openSuse. openSuse scheint mehr auf D beschränkt zu sein, während Artikel zu ubuntu in DE oder EN vorliegen.

    iso Größe
    hier sollte man auch berücksichtigen, dass bei ubuntu 2 Versionen bestehen ubuntu/kubuntu, was openSuse schon auf einer DVD ausliefert. Ubuntu schon zu Zeiten als es noch als CD augeliefert wurde mehr auf das Nachladen gesetzt hat als auf ein komplettes Image. Aber was bringt das heute, wenn bei openSuse 14 Tage nach DVD Release bereits 900MB bei der Installation neu heruntergeladen werden und und noch mal 4 Wochen später wieder 57 Pakete mit ca 800MB aktualisiert werden sollen. Dann kann ich gleich das iso kleiner lassen.

    chip.de
    zur Zeit gibt es einen Artikel dort bzgl beliebtester Linux Distrib. ... ubuntu und suse liegen nicht auf den vordersten Plätzen, was nichts heißen muss.

    Bei openSuse frag ich mich wen man mit den Versionen eigentlich adressieren möchte und wo sich openSuse sehen will als Anbieter.
    Wenn man Anwender grob mal in Anfänger .. User .. Power User .. Nerd klassifizieren will dann ist Tumbleweed wohl für Nerds gedacht, aber was will Leap?
    Ich hatte für mein netbook/32bit nur die Wahl Nerd zu wählen => schade erst mal, wollte ich nicht unbedingt.

    wo kategorisiere ich mich ein?
    zwischen Anfänger .. und .. Nerd.
    Wenn ich neu installiere hätte ich evtl gerne den neuesten Kernel damit dieser in Folge für die nächsten Jahre stabil bleibt. Ich sehe nicht die Notwendigkeit diesen unbedingt auf einem running-system upzudaten. wine wollte ich aus Notwendigkeit auch gleich die neueste Version, die dann eben, solange keine neue exe dies erfordert, eingefroren bleiben kann. Manche Apps zB darktable ebenfalls die neueste Version, während das Hauptsystem stabil bleiben sollte und nur Sicherheitsupdates gewünscht sind. Ich hoffe ich habe jetzt nichts vergessen. gcc/g++ zB die Nerd Version, ich möchte die neuesten Features für mich haben C++17 etc.
    Fazit: Es gibt nicht die richtige Distri für mich zT bin ich konservativer Anfänger, andererseits am Neuesten hängender Nerd, Also muss ich mir immer was zusammenmixen.
    Vielleicht gäbe es eine Möglichkeit ein Updateprofil anzulegen: kernel=stabil, devel(gcc)=latest und so die entsprechenden updates angeboten zu bekommen. Ich glaube das bleibt Wunsch.

    Verbesserungsvorschläge
    Ich hab mal da angefangen wo es mir am meisten weh tut, was ich am häufigsten mache .. und das ist zT Installation, Einrichten, Updaten(-graden) und da hätte ich den Wunsch gehabt, dass openSuse etwas komfortabler wird oder auch evtl eine Startseite im Web, so wie diese mit der 1-click Installation für die Codecs und GraKa/Wifi-Treiber. Ich kenn die Einstellung von openSuse bzgl proprietären Treibern, patent behafteten Codecs etc., dann eben über einen anderen einfachen Weg??? Den jetzigen finde ich zu steinig. Wenn schon nicht im Rahmen der Installation per iso darauf verwiesen wird/darf, dann eben im Web.

    64/32/16bit
    Linux hatte mal den Anspruch auf jeder HW zu laufen, prinzipiell ja, aber schade wenn man keine Version mehr bekommt. Ebenso wenn etwas ältere vom Netz genommen werden. Ich habe eine Laptop den ich lieb gewonnen habe, für die Ansprüche an ihn völlig ausreichend. lief mit 11.4 super, hab das Update auf 12.x bedauert, weil er dann nur noch am swappen war. Auch wenn ich die DVD noch rausziehen könnte, ich habe keine Chance den wieder so zu installieren, weil schon die Codecs Nachinstallation wohl nicht mehr möglich wäre => schade.
    Bj.69, SW-Ing., Studium E-Technik, dabei seit Linux mit Disketten verfügbar war. DLD->(redhat)->Suse/(ubuntu). Linux auf Desktop, Laptops und VMs

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    Für den Inhalt des Beitrages 106433 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: TuxSv748

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