VirtualBox: openSuse vs Oracle

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  • VirtualBox: openSuse vs Oracle

    Hallo,

    Vorneweg: ich hab den Artikel (Nov2016) openSuse vs Oracle bzgl. USB Support bereits gelesen.

    ich werde voraussichtlich meinen Desktop neu aufsetzen. Deswegen kurz die Frage, was spricht für die Version mit openSuse als Anbieter und was für/gegen Oracle?
    In der Vergangenheit hab ich - glaub ich - immer die Oracle Variante verwendet weil die openSuse nicht lief .. nicht startete .. (?) hatte allerdings die Anleitung hier auch nicht gelesen gehabt.

    Bei der Oracle Variante musste ich die kernel module immer neu bauen sobald sich der kernel geändert hatte, ist die bei der openSuse Installation einfacher?

    Warum bietet openSuse überhaupt eine modifizierte Variante unter eigner Regie an?

    Grüße
    Bj.69, SW-Ing., Studium E-Technik, dabei seit Linux mit Disketten verfügbar war. DLD->(redhat)->Suse/(ubuntu). Linux auf Desktop, Laptops und VMs

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von TuxSv748 ()

    Für den Inhalt des Beitrages 106708 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: TuxSv748

  • Nimm Qemu/KVM.

    Das ist echte open source Software.
    Dafür ist es schneller und hat solche Probleme lange nicht mehr.

    Kann sogar mehr.
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 106712 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • ich habe bereits 2-3 VMs auf meiner alten SSD eingerichtet, auch noch mit winXP um ältere HW an USB ansprechen zu können. Möchte vor allem nicht mehr alles einrichten müssen sondern nur die Daten von meiner alten SSD auf die neue und größere umkopieren.
    Deswegen kommt ein Systemwechsel momentan nicht in Frage - danke für den Vorschlag, werd es evtl separat testen -
    Bj.69, SW-Ing., Studium E-Technik, dabei seit Linux mit Disketten verfügbar war. DLD->(redhat)->Suse/(ubuntu). Linux auf Desktop, Laptops und VMs

    Für den Inhalt des Beitrages 106713 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: TuxSv748

  • Völlig normal.

    Erst sich mit Problemen rumschlagen,
    weil man das Problem ja aus Bequemlichkeit erst später richtig lösen kann.
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 106714 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • ich denke ich kann das ja jederzeit parallel dazu machen. der erste Ansatz ist jetzt für mich erst mal es 'schnell' als 1:1 Kopie wieder ans Laufen zu bekommen. Ich möchte vor allem die ganzen Installationsprozeduren die ich damals hatte fürs Erste vermeiden.
    Mit Qemu/KVM hab ich eben noch 0 Erfahrung
    Bj.69, SW-Ing., Studium E-Technik, dabei seit Linux mit Disketten verfügbar war. DLD->(redhat)->Suse/(ubuntu). Linux auf Desktop, Laptops und VMs

    Für den Inhalt des Beitrages 106715 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: TuxSv748

  • TuxSv748 schrieb:

    ich habe bereits 2-3 VMs auf meiner alten SSD eingerichtet, [...]
    Deswegen kommt ein Systemwechsel momentan nicht in Frage
    Wo ist das Problem? KVM/qemu arbeitet auch mit VMs aus VB.
    Wenn du dem Laden nicht traust: Einfach ne Kopie anlegen und mit KVM/qemu rangehen ..

    Wenn du diese VB-VMs mal in .zip umbenennst und dann von innen betrachtest wirst du dich sowieso wundern ...

    VB und kvm/qemu laufen lassen sich parallel unter Opensuse einrichten.
    Also nix mit Systemwechsel.
    There's no place like 127.0.0.1

    Für den Inhalt des Beitrages 106720 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wurzel99

  • Also ich benutze Oracle Virtualbox. Das mit dem neu bauen der Module beim Kernel update ist mittlerweile Geschichte.
    KVM/Qemu läuft aber auch sehr gut und ist wesentlich schneller als Virtualbox.

    Für den Inhalt des Beitrages 106751 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Z_O_O_M

  • Normalerweise ist es eigentlich egal, welche Virtualbox paket man nutzt, beide haben ihre Vor- und Nachteile.

    Nachteil openSUSE:
    Man muss USB explizit freigeben
    Ab und an wird das guest-kmp im Host installiert und führt zu Problemen.
    Selbst für den Kernel aus kernel-stable gibt es ein Paket, muss man aber suchen und Repo einbinden.

    Nachteil Virtualbox:
    Das Modul muss nach jedem Kernel-Update neu gebaut werden, kann aber mit dkms umgangen werden.....
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    Für den Inhalt des Beitrages 106753 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Neu

    Sauerland schrieb:

    Normalerweise ist es eigentlich egal, welche Virtualbox paket man nutzt, beide haben ihre Vor- und Nachteile.

    Nachteil openSUSE:
    Man muss USB explizit freigeben
    Ab und an wird das guest-kmp im Host installiert und führt zu Problemen.
    Selbst für den Kernel aus kernel-stable gibt es ein Paket, muss man aber suchen und Repo einbinden.

    Nachteil Virtualbox:
    Das Modul muss nach jedem Kernel-Update neu gebaut werden, kann aber mit dkms umgangen werden.....

    War das nicht bei beiden Versionen immer so, dass man das Kernel Modul für VirtualBox immer neu übersetzen musste?

    Und so viel ich weiß, was hier noch gar nicht zur Sprache kam: Es gibt zwei Versionen von VirtualBox, aber keine davon wird von openSUSE vertrieben. Es gibt eine openSource Version, das ist die, ohne USB Treiber und es gibt eine propertiäre Freeware Version, mit USB Treiber Support.
    Diese Signatur ist derzeit nicht verfügbar.

    Für den Inhalt des Beitrages 107442 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: derwunner

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