Zugang zu externem Windows-Server

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Hinweis: In dem Thema Zugang zu externem Windows-Server gibt es 30 Antworten auf 4 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • Zugang zu externem Windows-Server

    Für meinen Hiwi-Job an der Uni würde ich mich gerne zuhause mit dem Uni-Server verbinden. Dazu gibt es auch eine Linux-spezifische Anleitung des Uni-Rechenzentrums. So habe ich über die Konsole auch eine Verbindung mit dem Uni-Server hergestellt. Mit

    Quellcode

    1. sudo openconnect --script /etc/vpnc/vpnc-script https://vpn.uni-giessen.de



    habe ich die Verbindung hergestellt, mich dann eingeloggt

    Quellcode

    1. Bitte geben Sie Ihre HRZ-Benutzerkennung und Ihr Netzpasswort ein.
    2. Username:sg6119
    3. Password:
    4. POST https://vpn.uni-giessen.de/
    5. Got CONNECT response: HTTP/1.1 200 OK
    6. CSTP connected. DPD 30, Keepalive 20
    7. Connected as 134.176.252.32, using SSL
    8. Established DTLS connection (using GnuTLS). Ciphersuite (DTLS0.9)-(RSA)-(AES-256-CBC)-(SHA1).
    Aber jetzt komme ich nicht mehr weiter. Die Ordner auf dem Sever, für die ich berechtigt bin, sind über einen Pfad zu erreichen, der mit

    Quellcode

    1. \\winfile\
    beginnt. Über die Konsole finde ich den nicht.
    In der Uni-Anleitung wird als grafische Oberfläche der Network-Manager empfohlen. Dazu soll ich mir

    Quellcode

    1. network-manager-openconnect
    installieren.
    So etwas finde ich aber nicht.
    Kann mir jemand dazu einen Tipp geben?
    Danke & Grüße,
    Carl

    PS: ich arbeite an einem PC mit Leap 42.3 / KDE-Plasma 5.8.7
    Opensuse Leap 42.3
    KDE-Plasma 5.8.7
    Kernel 4.4.159-73-default

    2xIntel Pentium CPU G4500@350 GHz

    Für den Inhalt des Beitrages 113833 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Carl44

  • Carl44 schrieb:

    Über die Konsole finde ich den nicht.
    Was hast du wie gemacht?

    Und was hat der Netzwerkmanager mit einem Verzeichnis zu tun?
    Links in dieser Signatur bitte zum Lesen anklicken!

    Code-Tags <<<Klick mich
    zypper <<<Klick mich
    Netzwerkprobleme <<<Klick mich

    Für den Inhalt des Beitrages 113843 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • "geht nicht" hilft nicht.
    "finde ich nicht" wird niemals finden.

    Es ist in jedem Supportforum ein ewiges Thema.
    Und überall steht es in den Policies, in den Sticky- Posts und in jeder Hilfe.

    Wir brauchen __exakte__ Beschreibungen.
    Die versuchten Befehle samt deren Ausgabe hier in Code-Tags zitiert.

    Ist das sooo schwer zu verstehen?

    Und die Verwendung von sudo unter openSUSE ist meist falsch.
    Außerdem solltest du auch beschreiben, was du mit diesem Script erreichen willst, was es tut, und was es tun soll.
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 113844 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • cheplin's_linux schrieb:

    Das Paket heißt :

    Quellcode

    1. NetworkManager-openconnect
    einfach mit yast oder zypper installieren.
    Danke. Das hat geklappt. Ich konnte mich über den NetworkManager mit dem Netzwerk der Uni verbinden.
    Leider ist mir immernoch nicht klar, wie ich jetzt auf die Ordner auf dem Server zugreifen kann.
    Ich schätze, das müsste über den Dolphin und dort den Netzwerk-Ordner gehen?
    Jedenfalls bei den Windowsrechnern muss man "Netzwerklaufwerk hinzufügen" oder sowas ähnliches machen...
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    Für den Inhalt des Beitrages 113849 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Carl44

  • Sauerland schrieb:

    Carl44 schrieb:

    Über die Konsole finde ich den nicht.
    Was hast du wie gemacht?
    Und was hat der Netzwerkmanager mit einem Verzeichnis zu tun?
    Ich habe versucht über die Konsole mit

    Quellcode

    1. ls

    oder

    Quellcode

    1. cd
    Ordner zu finden, die auf dem Server sind - nachdem ich mich verbunden hatte. Wahrscheinlich naiv, aber ich wusste nicht, wo ich sonst suchen soll, ob ich tatsächlich verbunden bin.

    Ich dachte, der Netzwerkmanager hätte damit zu tun, dass ich dann Ordner öffnen bzw. organisieren könnte.
    Nachdem ich ihn jetzt installiert habe weiß ich, dass ich damit lediglich die Verbindung komfortabler managen kann.

    Ich suche aber weiter nach einer Möglichkeit, den Server (ähnlich wie z. B. eine Dropbox) in Dolphin einzubinden. Ist das eine falsche Idee?
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    Für den Inhalt des Beitrages 113851 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Carl44

  • Berichtigung schrieb:

    "geht nicht" hilft nicht.
    "finde ich nicht" wird niemals finden.

    Es ist in jedem Supportforum ein ewiges Thema.
    Und überall steht es in den Policies, in den Sticky- Posts und in jeder Hilfe.

    Wir brauchen __exakte__ Beschreibungen.
    Die versuchten Befehle samt deren Ausgabe hier in Code-Tags zitiert.

    Ist das sooo schwer zu verstehen?

    Und die Verwendung von sudo unter openSUSE ist meist falsch.
    Außerdem solltest du auch beschreiben, was du mit diesem Script erreichen willst, was es tut, und was es tun soll.
    Sorry, habe ich oben nachgereicht, was ich in die Konsole eingegeben hatte.
    Ich weiß, dass euch das nervt, aber oft sucht man ewig rum, hat längst die Konsole wieder geschlossen und postet dann erst ins Forum.
    Wenn es eine "Anleitung" oder ein "Forum" für Null-Checker gibt, die trotzdem Linux nutzen wollen, nenne es mir bitte, ich nerve nur ungern.
    Ich nutze seit Jahren Linux, kenne auch ein paar Befehle, schreibe mir viel auf und trotzdem erinnere ich mich im entscheidenden Moment nicht daran, was ich jetzt eingeben muss.
    Das erscheint euch Insidern wahrscheinlich unverständlich - ist aber so. Trotz meiner Schwierigkeiten bin ich überzeugter Linux-User.

    Dieses

    Quellcode

    1. sudo
    stand in der Linux-Anleitung, die die Uni zur Verfügung stellt. Ich weiß, dass die meistens nur Ubuntu kennen, weiß dann aber oft nicht, was statt dessen dahin muss.
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    2xIntel Pentium CPU G4500@350 GHz

    Für den Inhalt des Beitrages 113853 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Carl44

  • ls meint LiSte mir dies&das.
    cd ist ein ChangeDirectory Befehl.

    Damit kann man sich Dateien, die auf einem anderen Rechner liegen, erst anzeigen (oder in die dortigen Unterverzeichnisse wechseln), wenn man das gemountet hat.
    Das Konzept des Mountens ist ähnlich dem "Netzwerklaufwerk verbinden" - Konzept von Windows.
    Aber sehr viel universeller und mächtiger.
    Es werden lokale Paritionen gemountet, ISO- Abbilder von CDs oder DVDs, mit sshfs (dem SecureSHellFileSystem ) mountet man über eine SSH- Verbindung irgendein Teilbaum eines anderen Rechners, mit afs gepackte Archive und ziemlich endlos so weiter.

    Ich würde dir nochmal meinen Post #4 zum Durchlesen empfehlen.
    Ich schreibe weder Ermahnungen noch Fragen aus Jux und Tollerei.

    Solange du nicht präzise beschreibst, was du unter welchen Umständen mit welchen Mitteln zu erreichen versuchst,
    ist die Antwort immer: "Selbstverständlich geht das."
    Was dir dann natürlich sofort alle Probleme löst.
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 113854 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • sudo ist der SubstituteUserkontextAndDO Befehl.
    su ist ein schlichtes SubstituteUserkontext.

    Jedes Programm, jeder Befehl oder Script laufen in einem sogenannten Prozess.
    Ein Prozess ist eine Struktur im Hauptspeicher, die unter vielem anderem, einen sogenannten UserKontext hat.
    Der besteht aus den Rechten und Gruppen, die dem User, der dieses Kommando ausführt, zugeordnet sind.
    (Dann gibt es noch diveres Environmentvariablen, Gerätedateien und weitere Kerneldatenstrukturen).

    Mit den beiden Befehlen oben wird diese "Prozessumgebung" geändert.
    Meist um das Kommando mit anderen User Rechten auszuführen.

    Wird bei den Befehlen kein User angegeben, ist der User "root" der Default.
    Das Kommando wird dann mit den Rechten des Superusers "root" ausgeführt.

    su und sudo untescheiden sich sehr subtil und oft kann man sie synoym verwenden,
    sollte sich das aber unter openSUSE tunlichst sofort abgewöhnen.

    Nach der reinen Lehre, der openSUSE folgt, Ubuntu nicht, darf der Befehl sudo nur verwendet werden, wenn in der Datei /ete/sudoers genau einem Befehl samt all seinen Optionen ein (oder mehrere) User oder eine (oder mehrere) Gruppe zugeordnet ist /sind.

    Die tatsächlichen Unterschiede sind sehr subtil,
    und -Verzeihung- bei deinem Wissenstand dir noch nicht vermittelbar.

    Als grobe Daumenregel, die dich vor dem subtilen Fehlern schützt,
    verwende entweder su -c <kommando samt -Optionen hierher>.
    Ersetze also das sudo .... mit su -c .....
    ODER werde einfach nur mit su<enter> in dieser Konsole richtig zu "root", führe die Kommandos aus, und wenn das erledigt ist, beendest du den root- Kontext mit exit<enter>
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 113857 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • Berichtigung schrieb:

    ls meint LiSte mir dies&das.
    Und wenn man sich vertippt und sl eingibt...

    Ich habe die rpm in einem home Repo gefunden.
    Bei Debian kann man es einfach installieren.

    Stammt von hier
    Verspieltes Terminal
    Dateien
    • sl.zip

      (6,43 kB, 0 mal heruntergeladen)

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    Für den Inhalt des Beitrages 113896 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Kanonentux