Auf NAS Dateien kopieren und dabei das Datum beibehalten

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Hinweis: In dem Thema Auf NAS Dateien kopieren und dabei das Datum beibehalten gibt es 27 Antworten auf 3 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • Um ein FTP-Verzeichnis lokal einzuhängen muss curlftpfs installiert sein.
    Dann kannst du es so temporär mounten;

    Quellcode

    1. curlftpfs user:passwort@host_oder_IP /home/user/Mein-FTP-Verzeichnis

    Für den Inhalt des Beitrages 114374 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: ThomasS

  • Am liebsten möchte ich nichts auch noch mounten müssen. Da muß ich mich ja wieder einlesen.
    Bei MC kommt das aktuelle Datum, NAS ist aber auch nicht gemounted.

    Bei einem neueren NAS mit EXT4-Dateisystem funktioniert es nun mit Filezilla. Das ist schon mal ein Teilerfolg.

    Bei dem Befehl cp --preserve=timestamps /home/ich/datei.pdf smb://ich:PWD@NAS2/ich/ erhalte ich Fehlermeldung:
    cp: cannot create regular file 'smb://ich:PWD@NAS2/ich/': No such file or directory

    Für den Inhalt des Beitrages 114495 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Find ich auch

  • Find ich auch schrieb:

    Bei einem neueren NAS mit EXT4-Dateisystem funktioniert es nun mit Filezilla. Das ist schon mal ein Teilerfolg.
    nimm als Dateimanager mal den Double commander. Der Kann auch ssh-Verbindungen zum Dateitransfer nutzen. Hab ich zwar noch nicht getestet aber einen Versuch wäre es wert.

    software.opensuse.org:

    Ich verwende die Ver. 9. Die heißt zwar offiziell alpha aber aber ist bei mir tagtäglich im muckenfreien Dauereinsatz.
    There's no place like 127.0.0.1

    Für den Inhalt des Beitrages 114496 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wurzel99

  • Wenn dir Linuxlernen zu viel ist, solltest du Windows nehmen.
    Ein Mindestmaß an Lernaufwand, um Linux sinnvoll nutzen zu können, ist unabdingbar.

    cp kann nur kopieren, was im lokalen Dateibaum erreichbar ist. Dazu müssen also die Remoteverzeichnisse gemountet sein.
    scp ist das SecureCoPy. Es folgt einer ähnlichen Syntax, wie cp. Dafür braucht man ssh - Zugang
    Man könnte aber das Remoteverzeichnis auch mit sshfs dem SecureSHellFileSystem mounten, dann kann man wieder mit dem normalen cp kopieren.

    Das gilt für so ziemlich jede Art von Dateitransfer egal welche Protokolle, egal wohin oder woher:
    Entweder mounten mit dem, dem Protokoll zugehörigenDateisystem, oder das entsprechende, immer mitgelieferte Kopier- Tool verwenden.

    Da du weiter schweigst, welches FTP du verwendest, kann ich dir das passende nicht nennen.

    Da dir auch das Tippen von ein paar Zeichen lästig ist, solltest du dich mal in die Completion einlesen und sogar alias lernen.
    Die sehr ausgefuchste Completion nimmt dir fast jede Tipparbeit ab. Nach Drücken von <tab> wird die Kommandozeile mit der an dieser Stelle Möglichkeit vervollständigt. Stehen au dieser Stelle mehrere Möglichkeiten zur Auswahl, so zeigt ein zweites <tab> die Liste, der an dieser Stelle möglichen Vervollständigungen. Sobald man genügend Buchstaben eingegeben hat, so dass es eindeutig ist, weil nur noch eine mögliche Vervollständigung übrig bleibt, wird genau die komplett eingesetzt. Das funktioniert bei vielen Befehlen auch mit den ganzen Optionen. Selbstverständlich werden auch Datei/Verzeichnisnamen vervollständigt. Nicht einmal die muss man selber tippen.
    Bei scp kann man sogar die Rechnernamen und die remote liegenden Datei- und Verzeichnisnamen vervollständigen lassen. (So man sich mit publickey auf dem anderen Rechner anmeldet)

    Damit lassen sich irre schnell die kompliziertesten Kommandos tippen.
    Das ist unglaublich schnell. Bis du in irgendeinem Dateimanager dich auch nur zu irgendwas durchgeklickt hast, habe ich längst eine passende Kommandozeile zusammengetabt, und der Kopierjob läuft längst.
    Blöd, dass man das ein wenig lernen muss.
    Noch blöder, wenn man mehr Zeit mit Klicken verschwendet, weil man ja keine Zeit hat, das zu lernen.

    Wenn du die Completion auch nicht lernen möchtest, bleibt für jeden Befehl, der zu tippen dir zu mühsam ist, noch der Alias- Mechanismus.
    So würde ein alias fc='cp --preserve=timestamps ' deinen eigenen Befehl fc (FaulCopy) zur Verfügung stellen. Ab sofort würde die Eingabe eines Befehles, wie fc /Pfad/zur/Quelle /Pfad/zum/Ziel tatsächlich den fc- Teil ersetzen und stattdessen den Befehl
    cp --preserve=timestamps /Pfad/zur/Quelle /Pfad/zum/Ziel ausführen.Noch blöder, dass dieser Alias dann nur in genau dieser Shellinstanz zur Verfügung steht. Jetzt müsste man tatsächlich sich auch einlesen, wie und warum man das in die ~/.bashrc schreiben sollte, damit ab sofort dieser Alias auch in jeder neu aufgerufenen Shell verfügbar ist.

    Selbst du wirst mir zustimmen, dass es der falsche Weg als Führerscheinneuling zu sagen: "Ich will ganz einfach nur fahren, und nichts von Gas, Kupplung, Gangschaltung und Lenkrad lernen. Beim Gehen geht das doch auch."
    Wenn du keinen Gensatz für Linux mitbringst, und nichts lernen willst, nimm einfach Windows.
    Da fallen solche Dummheiten nicht auf.
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 114497 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • wurzel99 schrieb:

    nimm als Dateimanager mal den Double commander. Der Kann auch ssh-Verbindungen zum Dateitransfer nutzen. Hab ich zwar noch nicht getestet aber einen Versuch wäre es wert.
    Dafür hab ich es mal gemacht. Ich habe mit ihm eine ssh-Verbindung zu meinem NAS aufgebaut und Dateien kopiert.
    Fehlerfrei mit Original-Datum..

    Wieder mal durch Mitlesen gelernt. Dank an @wurzel99
    Ich hoffe, dass es dem TE auch hilft.

    Für den Inhalt des Beitrages 114502 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: senior53

  • Eine SSH- Verbindung kann Dolphin schon per Default nutzen.
    Da braucht es kein weiteres Tool.
    (Genauer: Jedes Programm, das kioslaves verwenden kann; nicht nur dolphin)
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 114503 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • Berichtigung schrieb:

    Eine SSH- Verbindung kann Dolphin schon per Default nutzen.
    Das ist allgemein bekannt. Dem TE ging es um FTP+Original-Datum.

    Find ich auch schrieb:

    Ich möchte auf ein NAS (Samba) ggf. per FTP Dateien kopieren und dabei das Datum beibehalten. Geht das? Dolphin schafft das ja innerhalb des PCs automatisch, aber im Netz cheinen die Dateien immer das aktuelle Datum zu bekommen
    Das kann offensichtlich der DC

    Für den Inhalt des Beitrages 114504 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: senior53

  • Berichtigung schrieb:


    cp kann nur kopieren, was im lokalen Dateibaum erreichbar ist. Dazu müssen also die Remoteverzeichnisse gemountet sein.
    O.k., wahrscheinlich ist das der Denkfehler. Ich nahm an, dass das Mounten per Klick im Dolphin systemweit gilt. Dort ging ich bisher auf das NAS und dann habe ich MC oder cp usw. ausprobiert.

    In MC wird das aktuelle Datum genommen. Spezielle Einstellungen sehe ich dort nicht.

    Ich probiere nun noch das smb4k und SSH

    Für den Inhalt des Beitrages 114505 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Find ich auch

  • Berichtigung schrieb:

    cp kann nur kopieren, was im lokalen Dateibaum erreichbar ist. Dazu müssen also die Remoteverzeichnisse gemountet sein.
    scp ist das SecureCoPy. Es folgt einer ähnlichen Syntax, wie cp. Dafür braucht man ssh - Zugang

    [...]
    Damit lassen sich irre schnell die kompliziertesten Kommandos tippen.
    Das ist unglaublich schnell. Bis du in irgendeinem Dateimanager dich auch nur zu irgendwas durchgeklickt hast, habe ich längst eine passende Kommandozeile zusammengetabt, und der Kopierjob läuft längst.
    Blöd, dass man das ein wenig lernen muss.
    Noch blöder, wenn man mehr Zeit mit Klicken verschwendet, weil man ja keine Zeit hat, das zu lernen.


    Wenn du die Completion auch nicht lernen möchtest, bleibt für jeden Befehl, der zu tippen dir zu mühsam ist, noch der Alias- Mechanismus.
    So würde ein alias fc='cp --preserve=timestamps ' deinen eigenen Befehl fc (FaulCopy) zur Verfügung stellen. Ab sofort würde die Eingabe eines Befehles, wie fc /Pfad/zur/Quelle /Pfad/zum/Ziel tatsächlich den fc- Teil ersetzen und stattdessen den Befehl
    cp --preserve=timestamps /Pfad/zur/Quelle /Pfad/zum/Ziel ausführen.Noch blöder, dass dieser Alias dann nur in genau dieser Shellinstanz zur Verfügung steht. Jetzt müsste man tatsächlich sich auch einlesen, wie und warum man das in die ~/.bashrc schreiben sollte, damit ab sofort dieser Alias auch in jeder neu aufgerufenen Shell verfügbar ist.


    Wenn ich - um aus einem Ordner mit 500 Bildchen 27 kopieren möchte, die Opa Egon mit Oma Maria zeigen sind cp und scp unbrauchbar. Mit einem geeigneten Dateimanager habe ich die Dinger flott zusammengeklickt und kopiert.
    Wer für solche Aufgaben scp verkauft ... :wacko: .

    Berichtigung schrieb:

    Wenn dir Linuxlernen zu viel ist, solltest du Windows nehmen.
    Ein Mindestmaß an Lernaufwand, um Linux sinnvoll nutzen zu können, ist unabdingbar.
    solch eine Argumentation ist niederträchtig. Sie sagt im Prinzip: wenn du nicht MEINEN Linux-Weg nehmen willst dann bist du zu blöd oder Linux-untauglich.
    Du vergisst: es gibt verschiedene Gründe und Wege der Linux-Nutzung und DEINER ist deiner und jeder darf andere haben. Dir steht dazu kein Urteil zu. Oder bist du der Prophet, dessen Bart nicht beleidigt werden darf?

    Ich kenne inzwischen cp, scp, mc, dolphin, DC und andere Dateimanager. DC und mc habe ich durch dieses Forum kennen gelernt. Für meine Arbeit ist in 80 % der Fälle der DC optimal, für 10% mc,9,5% dolphin und für den Rest gibt es immer noch cp und scp. Auf die warte ich aber noch. Ich habe hoffentlich noch ein paar Jahre.

    Hätte ich jemand gezwungen, gleich mit cp und scp einzusteigen wäre ich tatsächlich wieder bei Windows.

    Für den Inhalt des Beitrages 114506 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: LinZICK

  • Find ich auch schrieb:

    Ich probiere nun noch das smb4k und SSH
    smb4k ist ein mount-werkzeug, das verschiedene smb-Freigaben per Lesezeichen verwalten kann und auf Klick in dein Homeverzeichnis mountet.
    Dann kannst du anschließend jeden beliebigen Dateimanager zum Kopieren nehmen.

    Natürlich auch cp.

    SSH ist nur ein Protokoll. Es hat mit smb4k nichts zu tun.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von senior53 ()

    Für den Inhalt des Beitrages 114507 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: senior53