13.2 durch Leap 42.3 ersetzen

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Hinweis: In dem Thema 13.2 durch Leap 42.3 ersetzen gibt es 35 Antworten auf 4 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • Ich glaube, einige hier, inklusive meiner Person, haben nicht so genau zwischen der / Root-Partition und der /boot-Partition differenziert.
    Und ob es dem TE wichtig ist, glaube ich nicht.
    Sicherlich macht Btrfs in einer /boot Partition keinen Sinn. Da wäre doch ext2 schon ausreichend, denn es hat keine Journal-Funktion. Diese kann man allerdings (irgendwie) auch unter ext3 und ext4 ausschalten.

    Bei mir liegt /boot als normales Verzeichnis unter /. Das wird dann natürlich mitgesnappert.

    Was bringt es für einen Vorteil, /boot auf einer eigenen Partition zu haben? Sehe ich jetzt nicht, aber ich bin ja noch lernfähig.

    Für den Inhalt des Beitrages 115768 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: ThomasS

  • Das stammt aus der 1. Post:

    oldy_but_goody schrieb:

    Trotz USB 3.0 (Rechnerbuchse - Kabel - Festplatte) dauerte die Sicherung von ca. 78 GB fast 12 Stunden (!) Ist das noch normal? Ich hege da gewisse Zweifel.
    Kommt mir auch sehr lang vor.
    In Kürze werde ich mein Jahresbackup als Komplettsicherung fahren. Externe Platte ebenfalls am USB 3.0 Port.
    Falls du noch etwas Geduld und noch Interesse hast, soll ich dann mal berichten?

    Für den Inhalt des Beitrages 115769 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: ThomasS

  • Hallo ThomasS,
    würde mich schon stark interessieren, welche Datenmenge bei Dir mit USB 3.0 wie lange braucht...
    Könnte ja immerhin sein, daß meine brandneue externe Festplatte von Haus aus einen Knacks hat X(
    Gruß Hermann
    GA-870A-UD3; 8 GB RAM (DDR3 1333 MHz GSkill Dual Channel); GeForce GTX550TI 1024 MB GDDR5; 2FP 500/500GB; 2xPX-800A; VDSL 50; openSuSE 13.2; WinXP-Home SP3
    NOTEBOOK:
    ACER Aspire 7530G, Turion x2 Dual-Core Mobile RM 70 2,00 GHz, 4 GB RAM, GeForce 9300M GS,GeForce 9400M (GS-9100MG+GF-9300MGS)
    2 FP je 1 TB, VDSL 50, Win 10 Pro 64 Bit, OpenSUSE Leap 42.3 64 Bit

    Für den Inhalt des Beitrages 115772 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: oldy_but_goody

  • Falls die wirklich einen Knacks haben sollte, was ich bei einer neuen Platte nicht glaube bzw. noch nicht erlebte, müsste smartmontools (oder wie heißt das jetzt genau) Details liefern.
    Hermann, das werden wir dann sehen.
    Und bis ich die Vergleichsdaten darbieten kann, bitte noch ein paar Tage warten.....

    Benötigst du wirklich eine /boot - Partition? Oder,
    darf es ein Verzeichnis für /boot unter / sein?

    Ich hoffe, @Berichtigung schreibt noch was dazu! (Meine Anmerkung aus #31)

    Für den Inhalt des Beitrages 115774 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: ThomasS

  • Der Vorteil einer eigenen Boot - Partition kommt erst zum Tragen,
    wenn man
    1. mehrere Installationen diverser Linuces betreibt.
    2. Partitionen verschlüsseln/verschussern will.
    3. andere Patitionen unter LVM betreibt. (Was das Plattengedöns enorm vereinfacht)
    4. in Serverfarmen viele VMs hat, oder diverse schräge Storagelösungen fährt.


    Für eine Desktopkiste von Otto-Normal-Linuxer ist es ziemlich egal, ob man eine eigene Boot-Partition macht, oder nicht.

    Ich selbst verwende aber auch auf dem Desktop eine ext3 Bootpartition (mit 5GB, weil damit solange die Platte tut, es völlig egal ist, wieviele und welche Linuces in egal welchen Versionen betreiben kann, ohne je wieder hinlangen zu müssen),
    und für den ganzen anderen Krempel nur ext4 in LVs.
    Wobei ich sogar für /usr und /var jeweils eigene LVs mit ext4 am Start habe.
    Bequem, weil ich beliebig \var erweitern kann, wenn mir qemu/kvm mal wieder das Ding zugeballert hat.
    Mittlerweile mounte ich sogar nach /var/vms noch eigene LVs mit ext4 für diverse VMs.
    Mit LVM kann man halt ganz einfach alle möglichen Partitionen rumschubsen, vergrößern und verkleinern.
    Da genügt ein init 3, umount und ein paar Zeilen für die gewünschte Plattenänderung gefolgt von init 5.
    Sehr bequem.

    Und wenn man mit Docker etwas unkonventionelle Container basteln will, ist LVM auch nicht zu verachten.
    (aber das ist dann mal richtig abgehoben)

    Mir hat es tatsächlich einmal auf einem Server die Platte zerlegt.
    Just die Sektoren auf denen initrd und der kernel lagen, waren nicht mehr lesbar.
    Also rein, die Dinger umbenannt, von der Sicherung das passende wieder zurückgesichert, reboot und gut.
    Ohne viel Platz auf der /boot wäre ich der Depp gewesen. Mit dem Platz eine Operation von 10Minuten.
    Passiert sicher selten, aber mir halt sicher.
    Ich war echt heilfroh, dass /boot sehr, sehr groß war.
    Das mache ich nur noch so.
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Berichtigung ()

    Für den Inhalt des Beitrages 115779 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • oldy_but_goody schrieb:

    USB 3.0 wie lange braucht.
    nabend, lieber oldy,

    kommt mir auch etwas seltsam vor. Ich würde anders vorgehen.

    Die Platten sind im Moment günstig. Ich würde also die alte ausbauen und so wie sie ist erstmal als BU behalten.
    Die neue würde ich dann mit 42.3 komplett neu bespielen. Der Stress ist weg und Du hast ein "echtes" BU.

    Ich würde aber, wie der liebe Berichtigung schon schrieb, auf BTRFS verzichten und / und /home jeweils mit ext4 verwenden. Wenn Du Suspend verwenden möchtest sollte die swap genügend groß sein. 25 GB für / sind ein guter Wert.
    erstmal einen schönen Abend

    Für den Inhalt des Beitrages 115787 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: babsundthorsten