Installation Opensuse Leap 15 auf DELL XPS 15 funktioniert nicht

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Hinweis: In dem Thema Installation Opensuse Leap 15 auf DELL XPS 15 funktioniert nicht gibt es 35 Antworten auf 4 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • Guten Abend,

    leider bin ich immer noch nicht weiter.

    Den Schnellstart habe ich deaktiviert, war noch an.
    Graka im Bios deaktiviert und die verschiedenen Kernel Parameter probiert aber der Läpi weigert sich offensichtlich gegen den guten Pinguin, ich verstehe nicht warum benötige Windoof nur zu ca. 5 %.
    Weiterhin habe ich zwischendurch mal Ubuntu probiert, was ich nicht will, aber hier fährt das Live System hoch, will ich aber installieren wir die SSD nicht gefunden.

    Problem liegt also offensichtlich an der PCIe SSD.

    Ich bin für weitere Tipp´s offen.


    Einen schönen Abend und danke.

    Für den Inhalt des Beitrages 120989 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Preiselbaer

  • interessanter Laptop, hatte diesen hierfür auch schon im Auge .. für Linux .. und als 4k

    stellen sich mir aber zunächst 2 Fragen:
    1. warum nicht gleich mit Linux gekauft?
    2. warum nicht entweder/oder eines der beiden OS'se als virtuelle Installation, - für mich inzw. oft die bessere und einfachere Wahl als die HDD fix zu partitionieren etc.
    zu den Problem(en) - ich hoffe ich kann helfen:
    siehe Linux mit (un)erwarteten Problemen - XPS 13 (9360) im Test: Wieder ein tolles Ultrabook von Dell - Golem.de

    ich zitiere mal:
    Linux mit (un)erwarteten Problemen
    Dell bietet die verschiedenen Generationen des XPS 13 seit Jahren auch als sogenannte Developer Edition an, die mit Ubuntu als Betriebssystem ausgeliefert wird, was auch für die aktuelle Version mit Kaby Lake gilt. Dementsprechend sollte es eigentlich keine Probleme damit geben, den Laptop mit Linux-Systemen zu verwenden, auch wenn das XPS 13 wie in unserem Fall mit Windows ausgeliefert wird.
    Wenn die Festplatte nicht auftaucht
    Doch schon kurz nach dem Start des aktuellen Ubuntu 16.10 alias Yakkety Yak zeigt sich ein gravierendes Problem, das seit rund einem halben Jahr bekannt ist: Das Live-System findet keine Festplatte für eine eventuelle Installation. Der Grund dafür ist, dass die NVME-SSD im Raid-Modus genutzt wird. Dafür gibt es aber noch keine offiziellen Treiber im Linux-Kernel, so dass die SSD im AHCI-Modus gestartet werden kann.
    Diese Art Fehler erregte zunächst bei den Yoga-Laptops von Lenovo für Aufsehen, da diese es nicht ermöglichten, in den AHCI-Modus1) zu wechseln. Lenovo hat die Funktion durch ein Firmware-Update aber nachgerüstet2). In dem XPS 13 lässt sich der Modus dagegen leicht im UEFI umstellen.


    1) Fehlende Treiber: Intel verhindert Linux-Installation auf Lenovo-Laptops - Golem.de
    2) Fehlende Treiber: Update von Lenovo ermöglicht Linux-Installation auf Yoga - Golem.de

    weiter (interessant): ...
    ... dass dieses System die Signature-Edition von Windows 10 installiert hat ... Diese Äußerung scheint nun viele Befürchtungen der Linux-Community zu bestätigen: Microsoft versucht, die Installation von alternativen Betriebssystemen zu verhindern. Doch vermutlich handelt es sich nur um eine ungeschickte Äußerung eines Support-Mitarbeiters. ...

    Grüße, (hoffe eine Erfolgsmeldung zu lesen)
    honi soit qui mal y pense :: lärnt L.i.n.u.x zu buchstabieren

    Für den Inhalt des Beitrages 121020 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: TuxSv748

  • Preiselbaer schrieb:

    Graka im Bios deaktiviert und die verschiedenen Kernel Parameter probiert
    Das ist immer schön, wenn jemand von sich aus etwas probiert.

    Allerdings sollte man die Parameter dann hier auch posten.........
    Links in dieser Signatur bitte zum Lesen anklicken!

    Code-Tags <<<Klick mich
    zypper <<<Klick mich
    Netzwerkprobleme <<<Klick mich

    Für den Inhalt des Beitrages 121021 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Guten Abend,


    warum nicht gleich mit Linux gekauft?

    Preis für das Auslaufmodell war fair und es wurde immer der Linux Support lobend erwähnt.

    warum nicht entweder/oder eines der beiden OS'se als virtuelle Installation, - für mich inzw. oft die bessere und einfachere Wahl als die HDD fix zu partitionieren etc.

    Ich persönlich habe immer gern zwei Systeme zur Auswahl, im Prinzip würde mir SUSE völlig reichen aber ich bin ein gebranntes Kind was Updates der Graka betrifft wo ich immer mal wieder kein System zur Verfügung hatte.


    Aktueller Fortschritt:

    - Ich kann im BIOS AHCI fest einstellen, danach bootet Windoof nicht mehr (ist klar) aber SUSE will ebenfalls nicht.

    Ich werde weiter probiern

    Danke

    Für den Inhalt des Beitrages 121026 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Preiselbaer

  • erst mal schade dass es so einfach nicht zu sein scheint. Der Artikel hat bei mir einen anderen Eindruck hinterlassen und weitere Details sind nicht erwähnt wodurch der Eindruck entsteht, dass es nicht zu aufwändig sein sollte.

    Zunächst wäre evtl interessant, ob ews mit Ubuntu genauso schlecht läuft? Zumindest scheint Dell ja selbt Ubuntu auf dem XPS ans Laufen zu bekommen, und ich hatte in der Vergangenheit bei mir den Eindruck, dass Ubuntu mit Hardware etwas anders umgeht als es openSuse macht, zumindest was das automatische einbinden von Treibern - bei mir für die GraKa - betrifft. Deswegen hätte ich da leichte Hoffnung, insb. wenn man das Einbinden von online Updates während der Installation erlaubt (?)

    Des weiteren wäre ein Ansatz bei Golem oder dem/den Redakteur(en) direkt mal nachzufragen und zu hoffen dass eine Antwort kommt, ob von dort noch ein Hinweis kommt was im Einzelnen eingestellt werden muss.

    Als letztes evtl mal nach 'Dell XPS clover' oder 'Dell XPS 13 clover' googeln ;)
    Clover ist ein UEFI Bios Ersatz mit Konfigurationsmöglichekiten für spez. Hardware ... eigentlich für einen anderen Zweck, aber vielleicht hilft es. Denke da ist aber reichlich Nacharbeit notwendig, ob sich das dann lohnt?

    u.a. gefunden in diesem Zusammenhang
    1. 5183840
      Changed boot sequence to Ubuntu/Windows, Left boot list options at "UEFI" Turned off "fast start", Have Enable UEFI Network stack checked.Had to change SATA Operation from RAID-On to AHCI to have the linux installer see my partition.Successfully installed LinuxMint 18 and grub menu
    2. SOLUTION: Switch Windows 10 from RAID/IDE to AHCI operation | Triple-S Computers Blog – Louisville, KY computer repair specialist
    3. [Guide] Dell XPS 13 9360 on MacOS Sierra 10.12.x - LTS (Long-Term Support) Guide | tonymacx86.com
    4. GitHub - ronangaillard/xps13-clover: OS X Sierra Bootloader for Dell XPS 13
    honi soit qui mal y pense :: lärnt L.i.n.u.x zu buchstabieren

    Für den Inhalt des Beitrages 121034 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: TuxSv748

  • Versuch einmal mit

    Quellcode

    1. nomodeset
    zu installieren.

    Dann wird das Kernel-Modesetting komplett abgeschaltet, führt dann auch zu einer geringeren Auflösung 1280x1024 oder 1024x768.

    Wenn es dann installiert und auch der Neustart funktionieren sollte, melden.
    Links in dieser Signatur bitte zum Lesen anklicken!

    Code-Tags <<<Klick mich
    zypper <<<Klick mich
    Netzwerkprobleme <<<Klick mich

    Für den Inhalt des Beitrages 121035 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Preiselbaer schrieb:

    hier fährt das Live System hoch
    fällt mir gerade noch ein, ... wenn das Live System gebootet hat, was liefern die Kommandos

    Quellcode

    1. sudo fdisk -l

    bzw

    Quellcode

    1. sudo hwinfo
    honi soit qui mal y pense :: lärnt L.i.n.u.x zu buchstabieren

    Für den Inhalt des Beitrages 121036 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: TuxSv748

  • Hier mal die Ausgabe von fdisk

    hwinfo gibt es offensichtlich unter ubuntu nicht

    Quellcode

    1. sudo fdisk -l
    2. Disk /dev/loop0: 1.8 GiB, 1874149376 bytes, 3660448 sectors
    3. Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
    4. Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
    5. I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
    6. Disk /dev/loop1: 86.6 MiB, 90812416 bytes, 177368 sectors
    7. Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
    8. Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
    9. I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
    10. Disk /dev/loop2: 139.5 MiB, 146276352 bytes, 285696 sectors
    11. Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
    12. Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
    13. I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
    14. Disk /dev/loop3: 2.3 MiB, 2428928 bytes, 4744 sectors
    15. Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
    16. Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
    17. I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
    18. Disk /dev/nvme0n1: 477 GiB, 512110190592 bytes, 1000215216 sectors
    19. Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
    20. Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
    21. I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
    22. Disklabel type: gpt
    23. Disk identifier: 5E528B1C-DC95-4849-AD3F-AEC77FEDB3D7
    24. Device Start End Sectors Size Type
    25. /dev/nvme0n1p1 2048 1333247 1331200 650M EFI System
    26. /dev/nvme0n1p2 1333248 1595391 262144 128M Microsoft reserved
    27. /dev/nvme0n1p3 1595392 486075391 484480000 231G Microsoft basic data
    28. /dev/nvme0n1p4 970555392 971575295 1019904 498M Windows recovery environment
    29. /dev/nvme0n1p5 971575296 997834751 26259456 12.5G Windows recovery environment
    30. /dev/nvme0n1p6 997836800 1000214527 2377728 1.1G Windows recovery environment
    31. Disk /dev/sda: 29.7 GiB, 31876710400 bytes, 62259200 sectors
    32. Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
    33. Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
    34. I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
    35. Disklabel type: dos
    36. Disk identifier: 0x1e92c52c
    37. Device Boot Start End Sectors Size Id Type
    38. /dev/sda1 * 0 3836415 3836416 1.8G 0 Empty
    39. /dev/sda2 3756120 3760791 4672 2.3M ef EFI (FAT-12/16/32)
    40. Disk /dev/sdb: 58.9 GiB, 63182995456 bytes, 123404288 sectors
    41. Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
    42. Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
    43. I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
    44. Disklabel type: dos
    45. Disk identifier: 0x0ba4a748
    46. Device Boot Start End Sectors Size Id Type
    47. /dev/sdb1 64 123404287 123404224 58.9G c W95 FAT32 (LBA)
    Alles anzeigen

    Für den Inhalt des Beitrages 121066 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Preiselbaer

  • Preiselbaer schrieb:

    Disk /dev/nvme0n1: 477 GiB, 512110190592 bytes, 1000215216 sectors
    scheint mir doch so, dass die SSD erkannt wird.

    was in diesem Zusammenhang die Platten /dev/sda: 29.7 GiB und /dev/sdb: 58.9 GiB sein sollen ist mir nicht klar.

    Dann wäre interessant was GParted -- A free application for graphically managing disk
    device partitions
    in diesem Fall erkennt, denn mit irgendwas müsste die Platte ja passend eingerichtet werden, sofern Linux da nichts 'passendes' mitbringt. openSuse macht idR irgendwelche Vorschläge die Platte aufzuteilen/zu nutzen, evtl. ist es einfacher/sinnvoller dies mit gparted vorzubereiten.

    Also evtl mit gparted-Live-Version auf Stick installiert booten, Platz einrichten d.h. von Win abknapsen und die passende Filesystemversion einrichten, dann erkennt openSuse hoffentlich im Nachgang die Partition für die Installation ????

    Vielleicht haben auch Andere in diesem Zushang noch Tips?
    honi soit qui mal y pense :: lärnt L.i.n.u.x zu buchstabieren

    Für den Inhalt des Beitrages 121071 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: TuxSv748