exFAT file system is not found.

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  • Aber noch ein Hinweis zu Quellcode: In der Syntax-Hervorhebung fehlt Go-Quellcode - das sollte unbedingt eingebaut werden!

    Aus welchem Grund? Das ist hier kein Programmierer - Forum sondern ein Hilfeforum für Anfänger. Kann man als "Profi" sicher leicht übersehen.

  • Vielen Dank für die bisherigen Hinweise. Insbesondere Dank
    an sterun:
    ich wusste nicht, dass exfat jetzt mit den Standard-repos installiert werden kann;
    ich habe die vorige Version entfernt und standardmäßig über Yast geladen.
    Das Problem ist aber genau das gleiche wie vorher.
    an sauerland:
    für die Tipps mit den Code-tags.
    an tomfa-ng:
    für die Tipps mit den zypper-Aufrufen.
    an alero:
    In den Syntax-Hervorhebungen finden sich u.a. C, Java, Python, Perl, TeX -
    das sind doch Programmiersprachen (oder habe ich Dussel da was falsch verstanden) ?


    Hier noch einmal das Problem, anständig formatiert:


    Nach der Installation von Leap 15.0 habe ich utils-exfat und exfat-fuse
    von software.opensuse.org installiert. Resultat u.a.:
    In /sbin/ gibt es die Links

    Brainfuck
    /sbin/mount.exfat -> /usr/sbin/mount.exfat




    und

    Brainfuck
    /sbin/mount.exfat-fuse -> /usr/sbin/mount.exfat-fuse

    und in /usr/sbin den Link

    Brainfuck
    /usr/sbin/mount.exfat -> mount.exfat-fuse

    und die ELF 64-bit LSB shared object-Datei

    Brainfuck
    /usr/sbin/mount.exfat-fuse

    Das sieht soweit alles stinknormal und gut aus.
    Mein /etc/fstab enthält die folgende Zeile:

    Brainfuck
    /dev/sdc1 /alpha exfat noauto,users,uid=1000 0 0

    (und das Verzeichnis /alpha existiert natürlich).


    ABER:


    Wenn ich eine SDXC-Karte (die mit exfat arbeitet) zu mounten versuche, erhalte ich

    Brainfuck
    mount /alpha

    zu mounten versuche, passiert folgendes:


    Brainfuck
    mount.exfat /dev/alpha /alpha
    FUSE exfat 1.2.7
    WARN: '/dev/sdc1' is write-protected, mounting read-only.
    ERROR: exFAT file system is not found.


    Die ersten beiden Zeilen sind klar, aber die dritte ist eine Katastrophe,
    die ich wegen der erfolgreichen Installation von exfat absolut nicht verstehe.


    Hier auch noch die erbetenen zypper-Aufrufe mit ihren Ergebnissen:


    Brainfuck
    zypper se -si exfatRepository-Daten werden geladen...Installierte Pakete werden gelesen...
    S | Name | Typ | Version | Arch | Repository---+-------------+-------+-----------------+--------+-----------------------i+ | exfat-utils | Paket | 1.2.7-lp150.1.3 | x86_64 | openSUSE-Leap-15.0-Ossi | fuse-exfat | Paket | 1.2.7-lp150.1.3 | x86_64 | openSUSE-Leap-15.0-Oss

    Ich bitte um Nachsicht für meine erste unformatierte Meldung.


    Hat irgendjemand eine Idee, was ich falsch gemacht haben könnte ?
    Jeder Tipp ist willkommen !


    Christian

  • Als root:

    Code
    journalctl -f



    Karte anstecken und als root in 2. Konsole:


    Code
    mount /dev/sdc1 /alpha
    Code
    fdisk -l


    Ausgaben aus beiden Konsolen posten (aus 1. nach dem anstecken der Karte)

  • Ganz herzlichen Dank an Sauerland !



    Der Tipp mit

    Code
    fdisk -l


    hat das Problem gelöst. Ich absoluter Obertrottel hatte meine fstab-Zeile aus einem anderen Rechner kopiert,
    der eine zweite Platte hat, deshalb hatte ich für alpha nicht /dev/sdb1 sondern /dev/sdc1 eingetragen.
    Aber auf dem Schlepptop, den ich hier im Urlaub mithabe, gibt es keine Platte -
    also musste es nicht /dev/sdc1, sondern /dev/sdb1 heißen und der fdisk-Befehl hat mir die Augen geöffnet.


    Sauerland, Sie haben eine Flasche guten Weins verdient.
    Wenn Sie mir per Email Ihre Adresse senden, werde ich die Ihnen nach meinem Urlaub schicken.


    Mit Gruß und Dank,
    Christian

  • Wer solche Sachen unter Linux noch nicht erlebt hat, hat mit Linux noch nie richtig gearbeitet.....
    Und schön ist immer, wenn es selbst gelöst wurde.......


    Ich hab auch schon mal Treiber vom vormals laufenden Drucker neu installiert, weil der nicht mehr funktionierte.
    Nach ca 1 Std basteln hab ich dann bemerkt, das sich das USB-Kabel am hinteren USB-Anschluss gelöst hatte......
    Kabel rein, alles gut........


    Andere haben es auch geschafft, das USB Kabel um 180° falsch herum einzustecken und sich gewundert, das es nicht funktionierte.....

  • Das passt hervorragend zu einem der alten Sprüche von Sysadmins:
    Wenn was nicht funzt, erst mal alle Kabelverbindungen checken ...


    Das mit der Flasche Wein für Sauerland ist ernst gemeint - bitte schicken Sie mir Ihre Adresse per Email.


    Gruß, Christian