Ist es Möglich mit 1 Befehl in Directory zu gehen und Files/Folder an zu zeigen?

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Hinweis: In dem Thema Ist es Möglich mit 1 Befehl in Directory zu gehen und Files/Folder an zu zeigen? gibt es 29 Antworten auf 3 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • warum nicht dolphin verwenden:
    • -> teilen, dann hat man 2 Ansichten
    • -> Kommandozeile einblenden (F4 oder was auch immer, weiß ich gerade nicht auswendig), dann kann man im Jew. Verzeichnis das aktiv ist auch noch leicht ein cmd absetzen
    honi soit qui mal y pense :: lärnt L.i.n.u.x zu buchstabieren

    Für den Inhalt des Beitrages 121942 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: TuxSv748

  • TuxSv748 schrieb:


    warum nicht dolphin verwenden:
    -> teilen, dann hat man 2 Ansichten
    weil der TE schrieb

    Felix11248 schrieb:

    Ich wollte fragen ob es möglich ist in der Shell .....
    Der Vorteil der mc/Ranger-shell-Lösung ist, dass du mit einem Shortcut die vollständige Konsole mit allen Optionen hast
    There's no place like 127.0.0.1

    Für den Inhalt des Beitrages 121947 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wurzel99

  • wenn du in dolphin Umschalt+F4 eingibst hast du unten ein komplettes Terminal angehängt.
    Anders betrachtet: du hast ein Terminal/Shell mit oben angefügtem doppelten 'Explorer-Fenster'

    Durch klicken in die linke/rechte Häflte springst du autom. in das entspr. Verzeichnis und kannst dort im Terminal jeden belieb. Befehl ausführen und hast oben links/rechts das Kontextmenu für die enstprechenden Files/Directories die dolphin bietet.

    finde ich pers. am komfortabelsten zum Arbeiten.
    honi soit qui mal y pense :: lärnt L.i.n.u.x zu buchstabieren

    Für den Inhalt des Beitrages 121953 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: TuxSv748

  • Dieses Ziel lässt sich mit ein klein wenig Vorarbeit leicht erreichen.
    Es braucht lediglich eine Minifunktion und ein "zugehöriges Datenverzeichnis".

    Ich habe -per /etc/bash_completion.d für jeden User eine Funktion gesourced und im Home jeden Users liegt ein ~/.lsdir Verzeichnis.
    In dem Verzeichnis macht man sich einfach Softlinks für die Verzeichnisse, die man häufig angucken will.
    Das Verzeichnis /etc linke ich mit ln -s /etc ~/.lsdir/e , und kann es dann mit myls e direkt anzeigen.

    Die Funktion selbst ist wirklich schlicht:
    function myls () { ls ~/.lsdir/$1; }

    Damit lassen sich auch Verzeichnisse mit übler Pfadtiefe sofort anzeigen:
    Es genügt den Pfad einfach zu linken:
    ln -s /ein/Pfad/der/schwer/zu/gehen/und/somit/erst/recht/kaum/fehlerfrei/zu/tippen/ist ~/lsdir/doof

    Und schon kann ich mit myls doof das Zeuchs dort angucken.

    Ich habe auch eine solche Funktion für cd samt ~/cddir , damit ich schnell in häufig benutzte Verzeichnisse wechseln kann.

    Du willst also deine Funktion l nennen.
    Kürzer geht es dann nicht mehr. Und überlege dir die Linknamen so, dass die meistverwendeten nur einen Buchstaben haben.
    Dann sind die mit drei Keyboarddrücker + <enter> erreichbar.

    Dieser Mechanismus lässt sich auch auf alle anderen häufig verwendete Befehle anwenden.
    Da ich viele Logfiles lese, habe ich auch einen für less mit einem .logdir, so dass ich mit log na das Accesslog von nginx, mit log ne das Errorlog von nginx lese.
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Berichtigung ()

    Für den Inhalt des Beitrages 121961 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • Felix11248 schrieb:

    Ich wollte fragen ob es möglich ist in der Shell mit einem einzigen Befehl in eine Verzeichnis zu wechseln und gleichzeitig den Inhalt anzeigen zu lassen, damit ich weniger eintippen muss.
    Ich habe schon auf Google gesucht und keinen passenden befehl gefunden, deswegen wollte ich hier einmal nachfragen ob so ein Befehl existiert.
    hmm, wie es sich für mich anhört, zuerst in das gewünschte verzeichniss wechseln UND dann ls ausführen?


    in die datei .bashrc

    Quellcode

    1. function lscd() { cd $1 ; ls; };
    hinzufügen (lscd ist ein beliebiger Name, wie der befehl sich nennen soll). Ein lscd /home/x wechselt bei mir ins verzeichnis /home/x und zeigt dann den Inhalt an

    Für den Inhalt des Beitrages 121985 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: DariusBrewka

  • dann wäre cdls besser, erst cd, dann ls. (will nicht penibel sein)
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    Für den Inhalt des Beitrages 121988 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: TuxSv748

  • TuxSv748 schrieb:

    wenn du in dolphin Umschalt+F4 eingibst hast du unten ein komplettes Terminal angehängt.
    Anders betrachtet: du hast ein Terminal/Shell mit oben angefügtem doppelten 'Explorer-Fenster'
    danke für den Dolphin-Tipp. Die Option kannte ich noch nicht. Leben ist Lernen.
    Ich war bislang kein dolphin-Fan aber er wird mir wieder sympatisch.
    There's no place like 127.0.0.1

    Für den Inhalt des Beitrages 121993 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wurzel99

  • ich bevorzuge seit einiger Zeit diese Variante, auch weil man im Terminal Text per Maus markieren und über rechte-Maustaste-Kontextmenu dann in die Zwischenablage kopieren kann, was ein xterm nicht bietet.
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    Für den Inhalt des Beitrages 121998 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: TuxSv748

  • Es ist falsch zu glauben, dass man keine Mouse in der Konsole verwenden kann.
    Das konnte man mit jedem Xterm schon immer, auch wenn man es früher®™ erst aktivieren musste.

    Seit vielen Versionen geht das natürlich bei openSUSE in jedem DE per default.

    Und die Tastenkombi <strg><umschalt><c> hat schon immer von der Konsole in die Zwischenablage kopiert.
    <strg><umschalt><v> entsprechend eingefügt.

    Und in der KDE/Plasma Konsole läuft schon IMMER ein Xterm.
    (oder halt mehrere, so man mehrere Tabs offen hat)
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 122003 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung