Linux Mint vs Ubuntu

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Hinweis: In dem Thema Linux Mint vs Ubuntu gibt es 28 Antworten auf 3 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • tomfa-ng schrieb:

    zweitens verwendet die kaum jemand
    die werden beim autonomen Fahren wieder eine höhere Bedeutung bekommen, weil damit anderen Funktionen verknüpft sind. z.B. dem Fahrzeug mitzuteilen, dass man überholen möchte.
    honi soit qui mal y pense :: lärnt L.i.n.u.x zu buchstabieren

    Für den Inhalt des Beitrages 122255 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: TuxSv748

  • Mint vs Ubuntu

    Hallo Suseforum,

    kenne einige die Debian nutzen. Sowohl beruflich, wie auch privat. Von Mint sind alle wieder weg, da die Distri-Updates nicht immer sauber laufen.

    Mint empfiehlt selber eine Neuinstallation.

    Ich denke das spricht für sich.

    Argument für Debian ist bei ihnen die sehr schnelle Erstellung der Paketupdates vieler CAD und Multimedia Apps. Hauptargument ist KiCad + Cad für 3-D Software. Bei Suse benutzt die Scheinbar fast niemand.

    Zum Antesten ist es aber ganz nett. Die Live-ISOs sollen auch weiter erstellt werden. Das finde ich wichtig um den Nachwuchs anzufixen.

    Ach ja, KDE läuft bei Mint wohl aus. Finde ich sehr schade!

    Grüße
    Caroline :)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von caroline ()

    Für den Inhalt des Beitrages 122256 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: caroline

  • Hallo @caroline,

    danke für deinen Beitrag.
    Mein eigentliches Problem war: wenn ich nur das Installationspaket für ubuntu kenn ohne Möglichkeit dies irgendwo von einem Server herunterzuladen oder auch das Repo kenne, also einen Aufruf wie apt-get install paketXY kann ich dann immer davon ausgehen, dass es mit apt install paketXY auch unter Mint funktioniert, weil automatisch dieselben Repos verwendet werden?

    Es geht mir hier nicht um allgemeine Pakete wie LibreOffice oder vlc, sondern eben SW und auch SOURCEN um darauf aufzusetzen die von Gooogle, Apache, Amazon und evtl Facebook bereitgestellt werden und auf Ihren Anleitungsseiten meist nur ubuntu, Windows und Mac berücksichtigen. Hast du da ein Mehrwissen?

    Grüße
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    Für den Inhalt des Beitrages 122257 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: TuxSv748

  • das wäre die Alternative gewesen, das image herunterzuladen und alles zu testen, ich befürchtete aber damit in letzter Konsequenz 1/2 Tag beschäftigt zu sein dies dann auch als Entwicklermaschine mit gcc/g++ aufgesetzt zu haben. Die Frage schien mir die schnellere Lösung.

    Eine andere Formulierung meines Problems.
    bei einem apt-get update unter ubuntu werden die einzelnen URLs aufgelistet von wo die Paketer bezogen werden.
    wenn bei einem apt update unter Mint auch URLs nach ubuntu erscheinen würden, plus zusätzliche nach linuxmint würde das darauf hindeuten dass es klappen könnte, die Basis direkt auf ubuntu aufbaut ergänzt durch linuxmint. Keine doppelte Paketpflege existiert

    ich denke den restlichen Weg zu meiner Lösung werd ich allein gehen, sonst wäre hier schon die Antwort gekommen.
    Mint ist nur ein Randaspekt, durch die zusätzliche snapshot Funktion im Vergleich zu ubuntu evtl interessanter als.
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    Für den Inhalt des Beitrages 122259 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: TuxSv748

  • Wenn du angeblich schon so lange Linux machst,
    ist es einfach nur peinlich, wenn dir nicht mal die geläufigsten Konfig- Verzeichnisse/Dateien bekannt sind.

    Bei Debian (+ Derivaten) findet sich die Repoliste in /etc/apt/sources.list
    Bei openSUSE finden sich die Repos in /etc/zypp/repos.d

    In einer VM setze ich eine "Entwicklermaschine" blind in drei Minuten auf.
    Bis das Ding durch ist, dauert es natürlich länger, aber ich kann nach drei Minuten das Ding unbeaufsichtigt zu Ende rödeln lassen.

    Das kann ich einfach, weil ich zypper/YaST kann.
    In YaST genügt es drei Häckchen zu setzen, und ich habe eine komplette C/C++ Umgebung mit allen Schikanen.
    Profiler, Debugger, IDE, alle Kernel-Devs, QT, und, und, und.
    Nich nur ne Toolchain für C.

    Diese drei Häckchen sollte doch auch ein Software- Ingenieur hinkriegen,
    falls der sich mal eingehend mit YaST beschäftigen würde.

    Normalerweise kann das ein durchschnittlicher User nach einem Jahr.

    Wie lange machst du schon EDV?

    Wenn du ebenso kompetent Bremsen programmierst, wie du hier Unsinn schwätzt, dann stammen die Stickoxide wahrscheinlich gar nicht aus dem Diesel, sondern von den Bremsen
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 122273 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • sorry - ich schreib mir hier noch die Finger blutig weil es manche nicht in den Schädel bekommen um was es in diesem Thread eigentlich geht, ständig Äpfel mit Birnen verwechseln und immer immer immer wieder HIER openSuse ins Spiel bringen.

    Es ist eine "Vor der Installations Frage":
    Es geht um Linux Mint (19) und Ubuntu (18.04) und nicht openSuse hier. 'andere Linux-Distributionen'


    1. ich habe kein Mint installiert um die Listen vergleichen zu können
    2. Wie lange eine Mint Installation dauert und wie komfortabel sie durchzuführen ist - ich habe keine Erfahrung damit.
    3. und es ging mit bei dem 1/2 Tag auch darum wieder einiger dieser Projekte um die es mir geht aus dem Internet zusammenzusuchen und zu installieren, evtl zu kompilieren. und damit sind gut 3-4h weg von meiner Zeit.


    Bremsen produzieren Feinstaub, u.a. auch das ist falsch verstanden. - sorry


    :!: eingentlich wollte ich mich auskllinken aus dem Thread, was hiermit vollzogen wird.
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    Für den Inhalt des Beitrages 122275 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: TuxSv748

  • Vielleicht solltest du diesen Thread einmal in Ruhe durchlesen.

    Da gibt es einen, der eine Frage stellt, die in einem anderen Support- Forum besser aufgehoben wäre.
    Darauf hingewiesen kommen dann nachgeschoben teilweise absurde Begründungen.

    Der Kerl sucht lieber tagelang im Internet irgendwas,
    (dieses Was zu substantiieren, vermag er selbst in 30 Posts nicht),
    statt -wie vorgeschlagen- es einfach mal eben schnell auszuprobieren,
    was -ebenfalls gesagt- in dreißig Minuten geschehen könnte.

    Aber natürlich vergleichen andere Äpfel mit Birnen.


    Und mal ein Rat, den ich -leider- immer wieder geben muss:
    Distrihopperei hindert eher, als dass sie nutzen könnte.

    Nimm EINE Distribution -egal welche- und lerne die richtig.
    Hattest du einen RPM- Distri, dann lerne, wenn du sattelfest geworden bist, eine DEB- Distri,
    oder eben umgekehrt.
    Damit hast du ein riesiges Feld an Distris abgedeckt und souverän gelernt.
    Wechselst du ständig, verzettelst du dich -notgedrungen- in den Feinheiten.
    Das hindert am Verstehen, und kostet viel Zeit.

    Da so ziemlich jedes Paket in jeder größeren Distri vorhanden ist (auch wenn man am Anfang Schwierigkeiten hat sie zu finden), gibt es auch keinen Grund für das Distrihoppen.
    Und niemals irgendwas von irgendwo runterladen und selbst versuchen. Immer die offziellen Repos verwenden, oder in den entsprechenden Foren VORHER nachfragen.
    Es gibt nahezu kein Problem, das auf egal welcher Distri nicht gelöst werden könnte.
    Wenn man vorher die Leute fragt, die sich damit auskennen.
    ES GIBT KEINEN GRUND FÜR DISTRIHOPPEREI!
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 122278 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • Falls es noch jemand interessiert: Die Antwort gibt's hier:

    MG&TL schrieb:

    Mint -> Ubuntu -> Debian


    All of these use APT (and dpkg) as a package manager. Whether they use each other's repositories...


    1. Debian packages most stuff from upstream, and sticks it on their package servers, updating almost continuously.


    2. Ubuntu 'syncs' Debian packages from the Debian servers, roughly once
    every six months. Ubuntu also adds its own patches (e.g. Unity
    integration) and some packages that Debian declares unsuitable for its
    repositories.


    3. Mint grabs Ubuntu's packages and syncs/patches some of them. Others,
    however, it simply relies upon Ubuntu's servers for packages.

    Mint nutzt immer zwei Repositories, eines für die Ubuntu-Basis und ein zweites für die eigenen Packages.

    Für den Inhalt des Beitrages 125907 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sumy