Qemu / KVM unter openSUSE Leap 15 installieren

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Hinweis: In dem Thema Qemu / KVM unter openSUSE Leap 15 installieren gibt es 7 Antworten. Der letzte Beitrag () befindet sich ganz unten auf dieser Seite.
  • Qemu / KVM unter openSUSE Leap 15 installieren

    Teil I:
    Qemu / KVM unter openSUSE Leap 15 installieren
    Die grafische Variante

    Kurz erklärt:
    KVM selbst nimmt keine Emulation vor, sondern stellt nur die Infrastruktur dazu bereit;
    QEMU ist derzeit die einzige Möglichkeit, diese zu nutzen.
    Dazu stellt QEMU für virtualisierte Gastsysteme die notwendigen Geräte wie Festplatten, Netzwerk-, Sound- und Grafikkarten zur Verfügung.
    Auszug aus: Kernel-based Virtual Machine – Wikipedia

    1. Installation von yast2-vm (Dieses erweitert Yast um das Menü "Virtualisierung")

    Quellcode

    1. zypper in yast2-vm

    2. "Yast" - "Virtualisierung" - "Hypervisor und Tools installieren" - starten
    3. Dort auswählen: "KVM-Server" und "KVM-Werkzeuge"

    4. "übernehmen"
    Es werden jetzt alle benötigten Pakete installiert (bei meinem alten System Dauer ca. 2 Minuten)

    Jetzt gibt es unter "YasT" - "Virtualisierung" ein neues Icon "Create Virtual Machines for Xen and KVM"

    Mit diesem kann jetzt eine neue VM erstellt werden


    Teil II: Erstellen / Arbeiten mit VM kommt noch...
    Viel Spass ...
    Zitat Albert Einstein:
    "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
    aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von sterun ()

    Für den Inhalt des Beitrages 124157 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: sterun

  • Hallo,

    vielen Dank für die Anleitung, ich habe das genau so gemacht und das klappt ohne Probleme. Zu "Benutzung" bin ich noch nicht gekommen gebe aber gerne den hier einen Kommentar ab. Ich will zunächst ein aus Virtualbox exportiertes Image in KVM weiter nutzen,also keine VM neu erstellen.

    Gruß,m Erich

    Für den Inhalt des Beitrages 125268 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: erich_s

  • Ein Karl Deutsch mit österreichischer Domain kommt mir spanisch vor.

    scnr.
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 125274 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • Berichtigung schrieb:

    Ein Karl Deutsch mit österreichischer Domain kommt mir spanisch vor.
    Und dann auch noch das!

    Wikipedia schrieb:

    Domain (englisch von lateinisch dominium über französisch domaine „Herrschaft“, „Herrschaftsbereich“).....
    Da sag ich nur: "Alter Schwede!" (wiegt 217 Tonnen)

    Für den Inhalt des Beitrages 125284 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: ThomasS

  • Hallo,
    vorhandenes RAW Image konvertiert in QCOW2 mit

    Quellcode

    1. qemu-img convert -p -f raw -O qcow2 Win7-Disk.raw win7.qcow2
    und das neue Image im qcow2 Format dann in dem GUI Tool "Create Virtual Machine" importiert "Vorhandenes Festplatten-Abbild importieren". Der Windows 7 Gast läuft ohne Probleme. Folgende Anmerkungen:
    • Zugriff auf USB und CD-Rom ist mir gelungen nach Anleitung bei KVM How To, allerdings bisher nur temporär. Wenn ich die VM beende und neu starte sind die Geräte wieder weg.
    • nicht klären konnte ich bisher wie ich vom Gast (Windows 7) auf ein Verzeichnis des Wirts (Leap 15) zugreifen kann. Das reduziert sich wohl auf die 'Frage wie ich von Windows auf Linux Ressourcen zugreifen kann und hat vermutlich nichts direkt mit KVM zu tun. Die im How To ebenfalls vorhandene Anleitung "Using 9p virtio to share files between host and guest" funktioniert mit Windows als Gast offenbar nicht und den Samba Server habe ich bisher nicht zum laufen gebracht (anderes Thema).
    Jedenfalls möchte ich mich für die Unterstützung bedanken, ausgehend von keinerlei Kenntnissen zu QEMU/KVM habe ich doch relativ problemlos die windows VM wieder in Gang setzen können.

    Gruß, Erich

    Für den Inhalt des Beitrages 125673 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: erich_s

  • Da eine VM eben eine VM ist, kann man nicht ohne Weiteres einfach auf den "Host" zugreifen.
    Ich verwende dafür eine kleine Partition, die ich mit Plan9 formatiert habe. Das ist ein Netzwerk- Filesystem, was den problemlosen Austausch ermöglicht.
    (Es gibt -wie immer- noch viel mehr solcher Dateisysteme)

    Wenn du eine CD/DVD oder einen USB- Stick permanent durchreichen möchtest, kannst du das entweder via Udev- Regeln machen, oder einfach die jeweiligen Geräte permanent dem VM- Gast zuordnen (was i.d.R. nicht das ist, was du willst)
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 125676 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung