Wie mit Leap 42.3 ein Bootlog erstellen bei der Dreambox

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  • Wie mit Leap 42.3 ein Bootlog erstellen bei der Dreambox

    Hallo, ich sollte bei meiner Dreambox mit Hilfe meines Laptops (Leap 42.3) ein Bootlog erstellen. Dazu habe ich folgendes gelesen:

    Spoiler anzeigen

    Man benötigt erstmal ein
    - Mini-USB Kabel und einen PC/Laptop
    - Ein Tool für die Protokollierung z.B. putty, Tera Term oder die Windows Software HyperTerminal
    - Den VCP Driver zur Erkennung der Schnittstelle


    1. Man fährt die Dreambox Ordnungsgemäss herunter (Deep-Sta
    2. Schaltet auf der hinteren Front der Dreambox den Netzschalter aus
    3. Man verbindet die Dreambox (Service-Buchse auf der Rückseite) mit einem PC/Laptop
    4. Man installiert den VCP-Treiber und schaut im Gerätemanager unter
    Anschlüsse (COM-Port) ob ein neuer COM-Port Eintrag zu sehen ist (USB to
    UART Bridge)
    5. Man startet das gewünschte Tool zur Protokollierung und richtet die Schnittstelle ein
    am Beispiel putty
    • Menüpunkt "Connection -> Serial" auswählen und den richtigen COM-Port einstellen (zuvor im Gerätemanager gesehen)
    • Speed auf 115200 setzen
    • Data bits bekommt den Wert 8
    • Stop bits den Wert 1
    • Parity auf NONE stellen

    • Menpünkt "Session-> Logging" rechts den Wert "All session output" und die Datei auswählen
    • Final den Button "Open" drücken




    Mein Problem ist, dass der darin erwähnte VCP-Driver für Windows ist. Ich habe gelesen, dass bei Leap der VCP-Driver schon im Kernel wäre, also nicht mehr runter geladen werden muss. Wie bekomme ich unter Leap einen COM-Port-Eintrag zu sehen? Ich schaffe es nicht die Dreambox mit dem Laptop (Leap) via COM-Port zu verbinden, um dann ein Bootlog zu erstellen. Wenn ich am Ende den Button "Open" drücke, bekomme ich immer den Hinweis: "Unable to open Serial port (der Dreambox). Kann mir hier jemand helfen?

    Danke und Gruß, Michael

    Für den Inhalt des Beitrages 125091 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Micky

  • Micky schrieb:

    Wie bekomme ich unter Leap einen COM-Port-Eintrag zu sehen?
    Das geht mit netstat. Siehe auch man netstat. Evtl. musst du netstat erst installieren. Als Root (su .. nicht sudo!)

    Quellcode

    1. zypper in net-tools-deprecated

    Für den Inhalt des Beitrages 125092 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Alero

  • Jedes Programm kann von Haus aus jede Schnittstelle "sehen".
    Das sind nur Links in /dev.

    nc wäre da wohl einfacher, als netstat.

    Aber es geht auch ganz ohne irgendwelche Tools.
    Das sollte reiche: stty -F /dev/ttyS0 ospeed 115200 cs8 -cstopb -parenb(stty == Set TerminalTYpe(writer) ). Wobei das ttyS0 natürlich mit der korrekten Schnittstellenbezeichnung zu ersetzen ist. Danach kannst du mit so ziemlich jedem Programm von dieser Schnittstelle lesen.
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 125102 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • Nur nochmals zur Erklärung, was ich eigentlich tun möchte:

    Mein Fernsehreceiver (Marke: Dreambox) bleibt seit neuestem beim Booteen hängen. Um Herauszufinden warum, muss ich ein Bootlog erstellen.
    Oben im Spoiler wird erklärt, wie man das macht. Nur ist dies die Erklärung für einen Windows Rechner, da der VCP-Driver nur unter Windows läuft.
    Das Bootlog ansich wird mit Hilfe von Putty oder Cutecom erstellt.
    Mein Problem ist nun, dass ich nicht in der Lage bin via Com-Port eine Verbindung zum Receiver herzustellen, wegen mangelndem VCP-Driver für Linux.Es muss auch einen USB/COM Treiber für Linux geben.

    Für den Inhalt des Beitrages 125105 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Micky

  • Micky schrieb:

    Ich habe gelesen, dass bei Leap der VCP-Driver schon im Kernel wäre, also nicht mehr runter geladen werden muss. Wie bekomme ich unter Leap einen COM-Port-Eintrag zu sehen?
    'Virtuelle Com Port' Treiber sind einige in Linux enthalten.
    Bei mir sind die Com-Prts dann als /dev/ttyUSB0,/dev/ttyUSB1 usw. bezeichnet. Schau mal, ob so etwas vorhanden ist und trage den Port dann bei Putty ein.

    Für den Inhalt des Beitrages 125107 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: micha-bbg

  • micha-bbg schrieb:

    Schau mal, ob so etwas vorhanden ist und trage den Port dann bei Putty ein.
    Entschuldige, stehe gerade auf dem Schlauch, aber "wo" und "wie" muss ich da nochmals nachschauen?

    Für den Inhalt des Beitrages 125109 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Micky