Open SUSE Tumbleweed als Log-Client

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Hinweis: In dem Thema Open SUSE Tumbleweed als Log-Client gibt es 4 Antworten. Der letzte Beitrag () befindet sich ganz unten auf dieser Seite.
  • Open SUSE Tumbleweed als Log-Client

    Hallo Forum, ich möchte etwas an den Logs rumprobieren. Ich würde gerne einen Zentralen Logserver einrichten. Nach längerem befassen mit der Materie suchte ich nach einer Möglichkeit einen Open SUSE Tumbleweed Rechner als LOg-Client zu konfigurieren. Ich finde die Conf-Datei aber nicht. Könntet ihr mir weiterhelfen?

    Für den Inhalt des Beitrages 126722 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: linuxdxs

  • Das lässt sich ziemlich einfach in /etc/systemd/journal-remote.conf einrichten.
    Das wirst du unter openSUSE erst installieren müssen.

    Und wenig lesen, was da Sache ist, und was zu tun wäre, kannst du hier.
    Was auch wichtig ist, wäre systemd-journal-gatewayd.service
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 126732 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • Kann denn journald als zentraler Logserver werkeln? Nach meinen bisherigen Informationen ging das nicht umfassend. Man braucht hier oftmals immer noch rsyslog oder syslog-ng, weil journald keine Logs im syslog Format über 514/UDP empfangen kann, die z.B. von einem Router, einer Firewall einem NAS oder einem anderen Gerät stammen das nur das syslog Protokoll spricht.

    systemd-journal-gatewayd funktioniert meines Wissens nur zwischen Linux-Geräten, die journald beherrschen. Aber vielleicht ist man da Heute bereits weiter :)

    Für den Inhalt des Beitrages 126803 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wn48z

  • Du redest vom herkömmlichen Logging.
    Damit verlierst du aber die Fähigkeiten der systemd Logging Architektur.

    Das Problem ist nicht journald selbst, sondern eher die vielen Dienste, die noch auf Jahre hinaus syslog* verwenden werden.
    Ein derzeit nicht vollständig lösbares "Problem", wie ich persönlich meine.
    Man mag das auch irgendwie jetzt schon lösen können, is mir persönlich aber zu doof.
    (Ich erledige das mit einem komplett anderen Ansatz, der mit Log-Sealing und Backup zwei Fliegen mit einem Klatsch erledigt)

    Nimm einfach den Ansatz mit journald-remote und guck, ob dir das schon taugt.
    Ich denke, das reicht dir auch.
    Ein nettes (wenn auch Ubuntu und deshalb nicht direkt übertragbar) Beispiel findest du hier.
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 126817 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung