Leap 42.x vs 15

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Hinweis: In dem Thema Leap 42.x vs 15 gibt es 9 Antworten. Der letzte Beitrag () befindet sich ganz unten auf dieser Seite.
  • Leap 42.x vs 15

    Hallo Leute,

    aus openSuse 12 oder 13 her kenne ich noch solche Repos wie für LibreOffice (um an aktuellere Versionen zu gelangen). Gemerkt habe ich, dass ich umdenken muss. Unter Leap 15 ist demnach LO 6.2 nicht mehr vorgesehen. Dazu müsste ich dann auf Tumbleweed umsteigen, richtig? Einzige Alternative wäre es, die aktuelle Version auf libreoffice.org zu holen. Was ich noch zusammen bekommen habe, ist, eine Verschmelzung von openSuse und Suse Enterprise; und das daraus diese Änderungen resultieren. Mir fehlt jetzt noch die Information, die mir hilft, (innerhalb von 5 Minuten) zu verstehen, worin diese Änderungen liegen und was diese für openSuse bedeuten. Tiefere Details vielleicht hinten dran.

    Danke für eure Mühe

    Grüße von

    unpluged

    Für den Inhalt des Beitrages 129969 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: unpluged

  • unpluged schrieb:

    Unter Leap 15 ist demnach LO 6.2 nicht mehr vorgesehen.
    Wenn, dann noch nicht.

    Hier gibt es 6.2 auch.
    Index of /repositories/LibreOffice:/Factory/openSUSE_Leap_15.0/x86_64

    Man muß nicht immer das neuste Auto - oder was auch immer - haben, wenn das alte einwandfrei und ohne Probleme seine Arbeit macht.

    Für den Inhalt des Beitrages 129984 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Kanonentux

  • Ah, die 1-Klick-Installationen, ja.

    LO ist nur ein Beispiel. Das jetzige 6.1.3.xxxx ist aktuell genug (noch).

    Viel mehr habe ich mich darüber gewundert , dass im Wiki von opensuse weder Leap 15 noch LO 6.2 auftauchen; und auf heise.de wurde auch von einer stärkeren Verzahnung von openSuse und Suse Enterprise berichtet.

    Sind also einige Wikiseiten nur nicht aktuell genug?

    Dankend grüßt

    unpluged

    Für den Inhalt des Beitrages 129991 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: unpluged

  • unpluged schrieb:

    Sind also einige Wikiseiten nur nicht aktuell genug?
    Ja.
    Du kannst mitwirken.

    unpluged schrieb:

    Ah, die 1-Klick-Installationen, ja.
    Finger von lassen, besser ist es, das Repo einzubinden und dann gezielt installieren.
    Übrigens:
    LibreOffice 6.2 ist noch nicht als stable deklariert, kann man auch hier herauslesen:
    LibreOffice Download | LibreOffice - Deutschsprachiges Projekt - Freie Office Suite
    Links in dieser Signatur bitte zum Lesen anklicken!

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    Für den Inhalt des Beitrages 129993 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Und die sogenannten Ribbons oder wie das heißt sind dann dabei.
    Nicht mehr das gewohnte Menü oben. Das soll dann so sein wie bei MS-Office.
    Damit darf ich auch arbeiten müssen, seit Win7 schon. Ich finde es immer noch grauenhaft.
    Glücklicherweise soll man dieses Ribbon auch wieder in den normalen Zustand zurückschalten können.
    Berichte doch dann darüber wenn LO 6.2 bei dir läuft........

    Für den Inhalt des Beitrages 129997 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: ThomasS

  • Es ist generell nicht ratsam nach neuen Versionen zu gieren.
    Nur einer von hunderttausend Usern ist wirklich auf die neue Version angewiesen.
    Und der ist der Entwickler, der die zum Debuggen braucht.

    Die riesige Linuxwelt ist IMMER work-in-progress.
    Und neue Versionen sind da auch wirklich neu. Also unbrauchbar mit vielen Bugs und neuem Ärger.
    Es sind NUR die Unerfahrenen, die ständig auf neue Versionen gieren.
    Wenn man arbeiten will, nimmt man die vorletzte Version und überlasst den schlichten Gemütern das Testen.

    Statt nach neuen Versionen zugieren, sollte man sich lieber engagieren.

    Dass openSUSE sich mit SUSE "enger verzahnt", ist ein Resultat des Verkaufs von SUSE von Novell an Attachmate.
    Es wurde beschlossen, die Code-Basis für beide Varianten, also die abopflichtige SUSE Versionen mit den openSUSE Versionen.
    Für normale User ist das irrelevant.
    Diese Änderungen kriegen die erst mit, wenn die Services langsamer und inkonsistenter laufen, weil intern an so ziemlich allem rumgeschraubt wird.
    Aber eben intern. Also an der Infrastruktur, und an eben an der Code- Basis.
    Das macht schon Sinn, da die Entwicklung effektiver werden wird, sobald die Übergangsschmerzen verdaut sind.
    Tatsächliche Auswirkungen hat das derzeit auf openSUSE Andwender kaum.
    Und ist das geschafft, wir man davon ebenfalls kaum etwas merken.
    Es ist irrelevant.
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 129999 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • Danke @Berichtigung für deine Antwort.

    Ich muss hier eins korrigieren: Ich bin nicht darauf erpicht, immer die neuste Version zu haben. Allerdings hatte ich unter Leap 42.3 schon etwas gestaunt, das LO bei 5.x stand.

    Von welchen Übergangsschmerzen sprichst du? Von denen bei der Verschmelzung von Suse Enterprise und und Leap 15? Grausam war der Umstieg von KDE 3 auf 4. Wie der Umbau von 4 auf 5 ging, weiß ich nicht.

    Grüße von

    unpluged

    Für den Inhalt des Beitrages 130028 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: unpluged

  • Es werden normalerweise während der Laufzeit einer openSUSE Version keine neuen Versionen in dieser openSUSE-Version veröffentlicht, es bleibt bei der Version zum Veröffenlichungszeitpunkt.

    Ausnahmen bestätigen die Regel, siehe die Mozilla Produkte.
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    Für den Inhalt des Beitrages 130030 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland