opensuse Multimedia

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  • unpluged schrieb:

    Irgenwo hier habe ich schon mal eine Liste mit allen nötigen Codecs gesehen, um soweit möglich auf alle Audioformate zur Bearbeitung vorbereitet zu sein.
    Also irgendwie kommt es mir so vor, als hättest du überhaupt keinen Plan!
    Das ist nicht böse gemeint!

    Warum willst du auf alle möglichen Audioformate vorbereitet sein?
    Ich habe sie nicht gezählt, aber da gibt es bestimmt "einige". Und die wenigsten davon wirst du je brauchen!

    Wie von meinen Vorpostern erwähnt, binde Pacman ein und gut!


    unpluged schrieb:

    Musik (mit 20 Spuren)
    Was bitte verstehst du unter Musik mit 20 Spuren?

    Meinst du damit ein zum Beispiel Orchester mit 20 Musikern und willst jedes Instrument einzeln aufnehmen?
    Oder sollen zwanzig Solisten ein Lied singen und du willst daraus einen Chor machen?

    Wenn du das ohne irgendwelche Vorkenntnisse (davon gehe ich jetzt einfach mal aus) durchführen möchtest, wünsche ich dir viel Glück!
    Wie willst du die Töne (Gesang analog oder schon digitale Signale von E-Gitarren oder Keyboards) in den Rechner bekommen? Mit 20 Mikrofonen geht das nicht!

    Und "alle möglichen Audioformate" brauchst du dafür auch nicht.
    Bei der Tonaufnahme wird, einfach ausgedrückt, das elektrische Signal verlustfrei aufgezeichnent.

    Irgendwelche Codecs wie MP3, OGG, Flac, WMA, Real Audio...... brauchst du dann erst viel später. Und dann auch nur wenige.


    Oder bekommst du die Dateien im Rohformat von jemand anderem? Und sollst 20 Aufnahmen als eine zusammenfügen? Na dann viel Spaß! Wie hat derjenige sichergestellt, dass diese auch synchron sind oder überhaupt zusammenpassen?


    Also, wie schon gesagt, dass alles hört sich extrem planlos an!

    Was ganz genau willst du machen?


    Ich bin überzeugt, deine Wünsche sind durch das Einbinden von Pacman mehr als befriedigt. Wetten?

    Für den Inhalt des Beitrages 130613 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: win2linux

  • Es kann doch nicht sein Ziel sein, möglichst viele "Codecs" zu sammeln.
    Damit machst du nur deinen Rechner kaputt.
    Auch ein Briefmarkensammler will nicht möglichst viele, sondern solche, die auch in die Sammlung passen.

    ____________

    PS: Außer bei Büchern - da sammelt man nach Farben. ;)
    Das stammt aber aus einem anderen Thread. ;-))

    Für den Inhalt des Beitrages 130614 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: win2linux

  • Hallo win2 linux,

    bestimmt werde ich nur die wenigsten brauchen aber keine Lust genau die auszulassen, die dann doch gebraucht werden. Ein weiterer Grund ist, dass in meinem Umfeld Jugendliche sind, die Windows für das Maß aller Möglichkeiten halten. Denen möchte ich zeigen können, wie gut mit dem Pinguin zu arbeiten ist. Darum ist es mir wichtig, idealer weise an diesem PC etwas abspielen zu können, was vielleicht W10 mal doch nicht läuft. Dafür lasse ich gerne 80 % aller Codecs ungenutzt aber unter den restlichen 20 % sind die, die gebraucht werden können. Das dafür Pacman ausreicht, bezweifle ich nicht.

    Was ich machen will!

    Sonntags lasse ich gerne mal die Band mit gespielten Liedern aufnehmen. Bisher muss ich Audacity auf 20 Spuren einstellen, um alle Instrumente und Sänger*nnen aufnehmen zu können. Hinterher kann ich ungefähr die Hälfte löschen. Das Signal kommt von einem X32 von Behringer. Das Signal kommt digitalisiert über USB rein. Immerhin. Nur weiß ich nicht, wie ich Audacity dazu anweisen kann nur bestimmte Spuren aufzunehmen.

    Synchronität? Kein Problem. Audacity beherrscht auch das (über Spuren > Spuren synchron halten an/aus). Natürlich, wenn ich mehrere Aufnahmen/Spuren bekomme, die dann in Audacity synchronisiert werden müssen, wird's hakelig. Hier stoße ich in Audacity an meine Grenzen Hier heißt es dann guuut hinhören. Bisher hatte ich round about 6 oder 7 Akteure auf der Bühne die aufgenommen wurden.

    Ich hoffe, dass ich jetzt nicht mehr ganz planfrei wirke.

    unpluged

    Für den Inhalt des Beitrages 130616 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: unpluged

  • Für das, was du da erzählst, gibt es ganz andere Software als Audacity. Ich würde dafür Ardour benutzen.

    Für den Inhalt des Beitrages 130618 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Alero

  • An Ardour traue ich mich nicht ran. Es ist für diese Zwecke bestimmt besser geeignet. Gut, dafür brauche ich Videos z. B. auf yt.

    Grüße

    unpluged

    P.s.: Sieht lecker aus!

    Für den Inhalt des Beitrages 130620 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: unpluged

  • Das hat dann was mit "Professionell" zu tun. ¢¶

    Für den Inhalt des Beitrages 130621 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Alero

  • unpluged schrieb:

    aber keine Lust genau die auszulassen, die dann doch gebraucht werden
    :D Das erinnert mich an Zeiten, als manche komplette Zeitschriften-CD's auf ihr Win95 installiert haben. Wenn in einer Computerzeitung eine CD mit mehr als 1500 Programmen beilag, wurde die auch alle installiert!

    Oder gerne auch die beigelegte AOL-CD, obwohl man bei einem anderen Provider ist...... War schon lustig damals.
    Mancher wunderte sich dann, wenn der "Volkscomputer" dann immer seltsamer funktionierte oder den Betrieb einstellte.


    unpluged schrieb:

    Das Signal kommt von einem X32 von Behringer. Das Signal kommt digitalisiert über USB rein. Immerhin. Nur weiß ich nicht, wie ich Audacity dazu anweisen kann nur bestimmte Spuren aufzunehmen.
    Kannst du dem X32 nicht sagen, welche Spuren er ausgeben soll?
    Eine Spur die Audacity nicht bekommt, kann es auch nicht aufnehmen.

    Hier bin ich aber raus. Das wird zu hoch für mich!

    Ich schreibe so schon genug Blödsinn und will es nicht noch provozieren! ;-)))

    Für den Inhalt des Beitrages 130623 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: win2linux

  • Und in machen Signaturen tarnen sich die Links sogar rot, grün oder orange, damit der User nicht so schnell erschreckt wird.

    Außerdem würde ich mir einfach mal "Jack" angucken/googlen.

    Das wäre der erste Schritt zu einem professinellen Soundstudiokrachmaschine mit Mischpult für so ziemlich alles, was Krach macht. Inklusive getürkte Instrumente über eine QWERY Tastatur (keyboard muss ich hier aus kontextualen Gründen meiden) dazwischen krachen kann.

    Und damit lassen sich natürlich wirklich ALLE Soundquellen -selbst stumme- zu Einheitsbrei verwursten.

    Es gab übrigens vor Jahren eine Audiostudiodistribution, die auf openSUSE basierte.
    Also richtig Studioqualität. Dort konnte man auch Spezialhardware bedienen, wie z.B. 5000,-€ Soundkarten, die am Kopfhörerausgang einen Raum in eine Disko verwandelten.
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Berichtigung ()

    Für den Inhalt des Beitrages 130625 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung