opensuse als Server

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Hinweis: In dem Thema opensuse als Server gibt es 23 Antworten auf 3 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • Berichtigung schrieb:

    Und da kann von openSUSE nur abraten. ...
    Kommt immer darauf an, was der Server servieren soll. Webserver, Printserver, Dateiserver oder oder oder?
    Wie, wo und für wie viele Leute?

    Ich habe für meinen privaten Bereich einen mit OpenSuse laufen. Nicht immer in der aller aktuellsten Version, aber immer die Version die gerade noch mit Updates versorgt wird.
    (Bald ist es soweit, Supportende für 42.3 ist am 30.6.2019)

    unpluged schrieb:

    Meine Frage hat den Hintergrund, dass ich vielleicht mal dahin komme, in einer Gemeinde (Kirche) ein Netzwerk mit aufbauen kann.
    Wie auch immer, entweder man weiß wie es geht - oder beten!

    Für den Inhalt des Beitrages 130994 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: ThomasS

  • Ach, hier gehört das Thema hin.

    Wenn es zu einem Server kommen sollte, dann vornehmlich für Webzugang und als Software Update Server. Druck? Nö, noch nicht.

    unpluged
    Laptop


    Proz.: 8 mal Intel Core i7-4810MQ CPU@2,8 GHZ
    RAM: 16 GB
    HDD: 512 GB Samsung Envy
    Graka: 2GB NVIDIA Quadro K1100M Graphic

    OS: openSuse 15.0 Leap
    KDE Plasma: 5.12.6
    QT-Version: 5.9.4
    Kernelversion: 4.12.14-lp, 64 Bit

    Für den Inhalt des Beitrages 131024 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: unpluged

  • unpluged schrieb:

    ... dann vornehmlich für Webzugang und als Software Update Server.
    Das klingt sehr ambitioniert. Du willst doch nicht einen OpenSuse-Spiegelserver installieren?
    Aber zu Thema Software Update Server gibt es hier kompetentere als mich. ;)

    Für den Inhalt des Beitrages 131033 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: ThomasS

  • OpenSuSE eignet sich sehr gut als Server, ich verwende es Privat schon seit weit mehr als 10 Jahren auf diese Weise. Probleme gab es nie. Ich installiere es einfach "minimal" - ohne Grafik und administriere es komplett über ssh/shell.

    Ich nutze es als:
    - Webserver (apache2)
    - DNS Server (bind9)
    - Mailserver (postfix + dovecot)
    - ftp Server (vsftpd)
    - SVN Server (subversion)
    - Dateiserver (Samba)

    Unbrauchbar ist es als ActiveDirectoryServer - da muss man Debian nehmen wenn man das will, die SMB Version von OpenSuSE ist zu wenig umfangreich.

    Seit Leap15 lässt sich OpenSuSE nun sogar ganz einfach zu SLES15 "upgraden", weil die Codebase identisch ist.

    Für den Inhalt des Beitrages 131818 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wn48z

  • Neu

    Danke für deine Antwort. Ich war schon etwas deprimiert. Mir fehlt nämlich die Lust, mich (wenn ich es werde) auch noch in RedHat einzuarbeiten, um einen Server (SUS) aufzuziehen. Die Hauptkritik der Vorposter ist ja, der jährliche Updaterythmus. Wobei hier kann es vielleicht sinnvoll sein, sich bei Suse eine Lizenz zu ergattern. Für einen Windowsserver würde auch sofort Geld auf den Tisch gelegt werden.

    Grüße

    unpluged
    Laptop


    Proz.: 8 mal Intel Core i7-4810MQ CPU@2,8 GHZ
    RAM: 16 GB
    HDD: 512 GB Samsung Envy
    Graka: 2GB NVIDIA Quadro K1100M Graphic

    OS: openSuse 15.0 Leap
    KDE Plasma: 5.12.6
    QT-Version: 5.9.4
    Kernelversion: 4.12.14-lp, 64 Bit

    Für den Inhalt des Beitrages 131860 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: unpluged

  • Neu

    Ich habe für meine Server meist ein normales Migrations-Update gemacht (zypper dup z.b. von 42.1->42.2->42.3) - eine Neuinstallation gab es nur bei einer neuen Hauptversion (11,12,13,42,15).

    Im geschäftlichen Umfeld migrieren wir die SLES auch immer direkt auf das neueste Servicepack (GA->SP1->SP2->SP3->SP4) und machen nur bei einer neuen Hauptversion eine Neuinstallation.

    Das klappt seit Jahren hervorragend und man muss dann auch nur alle paar Jahre wirklich wieder etwas Zeit investieren. LEAP-15 ist nun sogar sehr nahe an SLES15 und die beiden Zweige profitieren so quasi direkt voneinander.

    Der Hautvorteil einer Lizenz ist die schnellere Reaktionszeit - wenn ich bei OpenSuSE ein Ticket aufmache, so dauert es teilweise schon ein halbes Jahr bis ein Fix erscheint. Bei SLES bekommt man den bereits nach sehr kurzer Zeit. Für meinen privaten Server war mir das aber bisher zu teuer und ich hatte nun die ganze Zeit auch nie wirklich ein schlimmes Problem, das sich nicht irgendwie umgehen liess.

    Bau Dir doch einfach mal einen Leap15 Server - wenn Du dann später doch lieber eine Lizenz kaufen möchtest, kannst Du Dein System einfach auf ein lizenziertes SLES15 migrieren:
    Suse Doc: Upgrade Guide - Migrate from openSUSE Leap to SUSE Linux Enterprise Server - March 01 2013

    Für den Inhalt des Beitrages 131863 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wn48z

  • Neu

    wn48z schrieb:

    Bau Dir doch einfach mal einen Leap15 Server - wenn Du dann später doch lieber eine Lizenz kaufen möchtest, kannst Du Dein System einfach auf ein lizenziertes SLES15 migrieren:
    Und wie teuer wäre das? Verschiedenste Lizenzmodelle für alle möglichen Szenarien....
    Wo fängt preislich es an,was wäre inkludiert?
    Wie weit geht es denn nach oben.... will ich gar nicht wissen, denn Konzerne haben ein anderes Budget.

    Für den Inhalt des Beitrages 131874 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: ThomasS

  • Neu

    Wenn man von einem Server spricht wird es wohl bei diesem Preis liegen:
    LINUX Enterprise Server – Shop | SUSE

    Ich betreibe einen kleinen kostenlosen ESXi Server von VMware mit einem Socket (4 Cores) und da laufen 2 OpenSuSE Server als Virtuelle Maschinen drauf. Das würde also 1800€ für 3 Jahre oder 670€ für ein Jahr kosten, wenn ich diese mit SLES betreiben wollte. Standard Support reicht völlig, daher der günstigere der beiden Preise.
    Subscriptions and Services Support | SUSE

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von wn48z ()

    Für den Inhalt des Beitrages 131876 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wn48z