opensuse als Server

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Hinweis: In dem Thema opensuse als Server gibt es 23 Antworten auf 3 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • Alles gut, ThomasS. Dieses Jahr nulle ich zwar das fünfte Mal aber habe immer noch viel Blödsinn im Kopf. In meinem sozialen Engagement habe ich es mehr mit jungen Menschen zu tun. Aber auch unter denen gibt es „Senioren“.

    Richtig ist ja, dass openSuse auch als Server installiert werden kann. Vermutlich einziger (echter) Nachteil ist der kurze Support verglichen mit z. B. Red Hat bzw. CentOS. Inzwischen habe ich zweimal(?) erfolgreich Upgrades von 42.3 auf 15.0 bewältigt (das passt richtig). Von daher sollte das auch zeitlich gut praktikabel sein. Irgendwo unter Yast kann man ja auch die Softwarekonfig speichern und nach einer neuen Installation und Anpassung der Repos in einem Rutsch wieder einspielen lassen.

    unpluged

    Für den Inhalt des Beitrages 131882 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: unpluged

  • unpluged schrieb:

    Irgendwo unter Yast kann man ja auch die Softwarekonfig speichern und nach einer neuen Installation und Anpassung der Repos in einem Rutsch wieder einspielen lassen.
    Ja, stimmt. Auf dem selben Rechner kein Problem.
    Bei anderen Computern besonders bei der Hardware aufpassen! Grafikkarte (Nvidia, ATI usw) oder Wlan.

    Für den Inhalt des Beitrages 131921 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: ThomasS

  • unpluged schrieb:

    Danke für deine Antwort. Ich war schon etwas deprimiert. Mir fehlt nämlich die Lust, mich (wenn ich es werde) auch noch in RedHat einzuarbeiten, um einen Server (SUS) aufzuziehen. Die Hauptkritik der Vorposter ist ja, der jährliche Updaterythmus. Wobei hier kann es vielleicht sinnvoll sein, sich bei Suse eine Lizenz zu ergattern. Für einen Windowsserver würde auch sofort Geld auf den Tisch gelegt werden.

    Grüße

    unpluged
    Ein Linux ist ein Linux ist ein Linux ..... und SuSE und RedHat sind bis auf Kleinigkeiten austauschbar.
    Ok RedHat bietet keinen komfortablen yast .. so what, wer auf commandline arbeiten kann dem ist das sowas von schuppe ...

    Und ob der updater nun zypper oder yum heisst ..... Kinderkram.

    Update Server soso ... bei RedHat reden wir da von Satellite - teuer (so richtig! und demnächst, da IBM noch teurer), saugut aber schwer einzurichten. Da brauchts Erfahrung und Hirnschmalz und viel Ausdauer.
    SuSE hat da was Ähnliches am Start - auch teuer und schwierig zum Fliegen zu bekommen.
    Etwas einfacher hat mans mit einem kleinen YOU Serverchen, aber das will SLES --> Abo.


    So .... OpenSuSE als Server funzt schon und alle 18 Monate ein Upgrade muss so schlecht auch nicht sein. Zudem hat man auch da Karenzzeit, muss nicht sofort und direkt und unbedingt mit allen Kinderkrankheiten updaten.
    Allerdings wird man so gezwungen uptodate zu bleiben ..... ich kenne Kunden, die haben noch SLES8!! im Einsatz .... jo nee, Steinzeit, setzen 6.

    Wenn man wirklich richtig mit allem drum und dran Server machen will, geht kein Weg an RHEL oder SLES vorbei - nein auch nicht Debian. Und auch die muss man in gewissen Zyklen updaten .... erst zig Service packs und am Ende Distri upgrade - es sei denn, man gibt so richtig Asche aus und erkauft sich den erweiterten Support ... aber auch da ist irgendwann Ende der Fahnenstange.

    Debian als virtuelle Kiste auf gut bekannter altbewährter VMWare HW - jederzeit, auf irgend einer Desktop HW never ever - da findste noch eher ungefärbte Eier im Schneehaufen als die richtigen oder überhaupt Treiber zur HW.
    Debian ist mit proprietären Treibern nämlich so mal gar nicht gesegnet.

    Ich habe erst heute bei ner komplett exotischen HW bei der kein Linux Treiber zu bekommen war das Debian in die Ecke gestellt und openSuSE draufgepackt.

    Da gabs nen HW scan, SuSE hat die (proprietären)Treiber ausgepackt und gut war.
    Beim Debian scheiterte es schon an der on Bord Netzwerk Schnittstelle ... Debian hat felsenfest behauptet kein Netzwerk ... neiin sowat gibbet hier ned .... naja MSI ... da braucht man weiter nix zu sagen.
    Dieses dämliche BIOS von denen hat 3 von 4 USB Sticks nicht als bootfähig erkannt .... waren sie aber da wir da zuvor ganz wunderprächtig Server und Lappis mit installiert haben *Augenroll*
    Viele Grüße,
    T.

    Für den Inhalt des Beitrages 131928 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Tamerlain