welche Partitionierung für LEAP 15.1?

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Hinweis: In dem Thema welche Partitionierung für LEAP 15.1? gibt es 16 Antworten auf 2 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • Moin zusammen,

    ich bin zugegeben altmodisch ..... btrfs und ähnlicher Schnickschnack kommt mir weder auf die beruflichen noch auf die privaten Kisten.
    Ich nutze altbewährt ein ext Filesystem in Kombi mit LVM und datt rennt stabil (ok manche DBs laufen auch auf raw ohne FS).

    Wie die genauen Partitionsvorlieben sind, hält es jeder anders ....
    Ich persönlich partioniere viel. Hat sich in meiner beruflichen und privaten Erfahrung auch bewährt.

    Grundsätzlich kann man wohl sagen, Directories in denen es richtig fluktuiert an Daten sollten eigene Mountpoints haben.
    Das ist auf Servern im Produktivumfeld ganz klassisch sowas wie /var, /var/log etc. Sämtliche Datenbank Directories etc. /home spielt da eher so mal gar keine Rolle.

    Privat ist es eher so, dass /home das sein wird wo es richtig brummt, weil die meisten Leute auch wenig bis nichts vom Housekeeping halten und da auch keine Zeit investieren (wollen), ergo wird man im Privatbereich das /home zwingend als eigene Partition bauen.

    Bei mir hat sich in langen Jahren ein Grundschema an Partitionierung kristallisiert, mit dem ich persönlich sowohl beruflich als auch privat immer gut gefahren bin:
    Eigene Partitionen hatten: /boot, swap, /, /var, /var/log, /tmp, /home, /usr, /opt, (/var|srv/www (je nach Linux unterschiedlich) - wenn ich Webserver betreibe, /opt/<Datenbank> wenn ich Datenbankserver habe und innert da dann ggf. weitere Partitionen wenn nötig).
    Alles in der Regel auf mindestens 2 LVM VolumeGroups verteilt (System für alles was mit dem OS zu tun hat, daten für alles was externe Tools angeht, dbvg für alles was mit Datenbanken zu tun hat).

    Eines habe ich gelernt, nix ist übler als wenn / volläuft wegen eines wildgewordenen Tools was meint z.B. das Log vollzumüllen oder die inodes zu fressen durch Erstellung von unendlich vielen sinnlosen kleinen Dateien.
    Es gibt Tools, die kötzeln Dir die Bits auf die Füße wenn ihr log durch sowas voll ist und sie nimmer melden können, andere Tools mögen es gar nicht wenn ihr Installationsverzeichnis zu ist weil es in einer Partition liegt, die durch ein anderes Tool vollgemüllt wurde etc.

    Da ist es immer Abwägungssache.
    Viele Grüße,
    T.

    Für den Inhalt des Beitrages 133019 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Tamerlain

  • Ich habe es, wie hier erwähnt, unter "btrfs" auf die M.2 pcie installiert. Das hat keine Probleme gemacht und der NVIDIA Treiber wurde Automatisch installiert. O.k. Als Ich dann Musik etc. abspielen wollte, erschien weder der Lautstärkeregler, noch wurde irgendwelche Hardware angezeigt.
    Ähnliches wurde hier schon vor einiger Zeit von mir erwähnt, also habe Ich einen Neuen "Testuser" hinzugefügt UND das Problem war weg, nur wieder zurück, wenn Ich mich anmelde.
    Vor der Installation habe mein "home" Verzeichnis umbenannt, damit davon nichts genommen wird und Ich als neuer User angenommen werde, aber....

    Für den Inhalt des Beitrages 133066 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: DariusBrewka

  • das Problem ist gelöst ;-). Ich erinnere mich, an ähnliches, wo Etwas von der User-ID stand, welche zu ändern vorgeschlagen wurde.Das tat Ich unter YAST/Benutzer... und das Problem war weg.
    Aber woher das Problem kam?, wie gesagt war "/home/darius..." nicht vorhanden, ebenso war die ursprüngliche SSD Platte bei der Installation nicht vorhanden.

    Für den Inhalt des Beitrages 133067 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: DariusBrewka

  • Es sollte eigentlich nicht /home/darius heissen sondern /home/USERID.
    Denn Linux mappt den Namen des Users auf die ID und die wird auf Festplatte gespeichert.

    Wenn du jetzt neu installierst und dem User eine andere ID zuweist.......
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    Für den Inhalt des Beitrages 133070 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Aber intern wird die ID des Users benutzt und auch auf Platte geschrieben, nicht der Username.....

    Daher kann ich bei einer Neuinstalltion eines Linux dem User Darius das /home einer anderen Linuxdistribution des Users Brewka unterschieben, wenn beide User dieselbe ID haben.......
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    Für den Inhalt des Beitrages 133085 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Sauerland schrieb:

    Aber intern wird die ID des Users benutzt und auch auf Platte geschrieben, nicht der Username.....

    Sauerland schrieb:

    Daher kann ich bei einer Neuinstalltion eines Linux dem User Darius das /home einer anderen Linuxdistribution des Users Brewka unterschieben, wenn beide User dieselbe ID haben.......
    o.K. es war halt nicht so Gut, wenn plötzlich Audio nicht funktionierte. Ansonsten lief/läuft fast Alles perfekt (WLAN USB ;-(, aber anderer Stick schon). Ich habe hier gelesen unter Leap15.x läuft SSD ohne Probleme, d.h. Leap kümmert sich selber, das es ohne Probleme funktioniert (vorher habe ich in die "fstab" einiges hinzugefügt (noatime...), aber ob das noch nötig ist?. zusätzlich gibt es noch einige zusätzliche Partitonen? und das Laufwerk heißt nicht mehr /dev/sda... sondern z.B. /dev/nvme0n1p1. PCIe scheint zu funktionieren. Die verwendete m.2 hat ein maximum von ca 1700MB/sek, (war halt günstiger)

    Für den Inhalt des Beitrages 133090 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: DariusBrewka