bin wieder abgewandert

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  • danke erst mal für die Links. Ich möchte noch einen letzten Beitrag schreiben zu dem Thema (versprochen).


    ich möchte noch kurz etwas zu dem sagen, was ich ansprach. Mein Hintergedanke ist, dass ich in der Vergangenheit immer wieder die Leute haben sagen hören, dass Ihnen der Zugang zu dieser Materie nicht gelingt. Dass sie nicht die Quellen gefunden haben und das Material das sie fanden, ihnen entweder zu kompliziert war oder sie duch die Texte dann trotzdem nicht den Zugang gefunden haben insgesamt.


    Und das nur allein war mein Gedanke. Mir ist klar, dass es diese Zugänge bzw. das erforderlichen Textmaterial gibt und dass man wie Alero sagt, das Rad nicht neu erfinden muss. Ich habe aber auch zB in der Arbeit mit Alten und behinderten Menschen gearbeitet und gesehen, was Menschen alles erreichen können, wenn man ihnen auf eine bestimmte Art unter die Arme greift. Was sie erreichen können, wenn man sie sich nicht alleine ihnen selbst überlässt, sondern auf soziale Weise hilft, Zugänge zu finden.


    Und hier finde ist das mein sozialer Gedanke, der zugegeben hier eigentlich nichts verloren hat, off-topic ist. Dass es Menschen gibt, die liebend gerne in der Richtung mehr Wissen sich aneignen würden, aber den Zugang dazu selbst nicht finden. Und hier wäre Brücken zu bauen, eine Lösungsansatz. Plattformen für Textinhalte und Videomaterial ins Leben zu rufen, die sich dem Ziel setzen, a) völlig umsonst oder für wenig finanzielle Mittel Inhalte und auch Kursinhalte zur Verfügung zu stellen, die sonst viele tausend Euro kosten und b) Texte und Videos zu kreieren, die es denen ermöglicht einen (einfacheren) Zugang zu finden, denen das gegebene Textmaterial zu komplex ist. Sozusagen ein Guide, der gezielter und auch einfacher führt und systematisch schult. Am besten wäre eine Akademie, die sich nur diesem einen Ziel und Sinn widmet und durch eine Stiftung oder ähnliches finanziert wird. Ganz von der Hand weisen lässt sich das auch nicht, dass das eine sinnvolle Sache wäre und auf eine ganz eigene Art fruchten könnte. Aber dann würden ja diejenigen, die beruflich mit IT zutun haben wieder fürchten müssen, dass es am Ende mehr Quereinsteiger gäbe und am Ende beruflich noch mehr Konkurenz gegeben wäre.