Windows-Partitionen automatisch einbinden (GPT)

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Hinweis: In dem Thema Windows-Partitionen automatisch einbinden (GPT) gibt es 10 Antworten auf 2 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • Windows-Partitionen automatisch einbinden (GPT)

    Hallo,

    bei früheren Installation hat openSUSE bei mir Windows-Partitionen immer automatisch eingebunden. Hab jetzt Version 12.2 auf einem GPT-System installiert und finde Linux-fremde Partitionen jetzt nur in Dolphin aufgelistet und muss das root-Passwort zum Zugriff eingeben.

    Was ist die "sauberste" Möglichkeit, um unter openSUSE NTFS-Partitionen automatisch zu mounten?

    Dank im Voraus.

    Für den Inhalt des Beitrages 46467 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Gargamel

  • Na, der große Spezialist bin ich nicht, aber Windows ist eingebunden. Man findet es auch unter Dolphin als normaler User.
    Der Weg:
    Zurück zum Eingangsverzeichnis (geht mit Pfeil ins übergeordnete Verzeichnis). Dort zu media. Es erscheint eine Verzeichnisnummer (0 - F). Dahinter findet man dann Windows.
    Es geht auch über die Konsole. Kann sein, daß man als root erst die Zugriffsberechtigung ändern muß. Bei mir hat es ohne geklappt.
    Viel Spaß or a lot of fun

    Für den Inhalt des Beitrages 46479 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Yomm

  • Jetzt wird es interessant. Man hat doch mit openSuSe 12. eine ganze Menge geändert. Habe ich beim ersten mal Windows unter media gefunden (war vorhanden, und gemountet), ist es nun nicht mehr da. Nun trägt man alle Geräte in fstab ein. Habe ich mal gemacht. Geht jetzt nicht mehr so. Muß ich wohl einen neuen Weg finden. Als root ! hat man jetzt wohl mehr Einschränkungen. Nicht die SU -Konsole ist gemeint, die hat viel mehr Einschränkungen. fstab liegt nun unter ./etc. Darum findet man fstab als user nicht mehr. Nun wollte ich fstab mit KWrite öffnen (ging früher), Meldung von KWrite; Datei nicht lesbar. Mit more konnte ich dann die Einträge lesen. Nun kann man mit more nur lesen. Wie bekomme ich nun eine Änderung von fstab hin? Also mehr Eintragungen. Als root sollte ich die datei lesen und schreiben können (rw- r-- r--) aber wie. Na, ich suche noch ein bisschen oder bekomme einen guten Tip. Das DVD Laufwerk möchte ich auch mit einbinden.
    Bin mir sicher, daß es klappt. Nur wie? Genauso kann man dort Windows einbinden. Wäre sehr interessant.

    Für den Inhalt des Beitrages 46828 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Yomm

  • Habe einen Weg gefunden, wie man auf Windowsdateien zugreifen kann.
    Dolphin (Systemverwaltungsmodus)
    Dort werden die Festplatten aufgeführt. Diese (ein oder wenn mehrere) durch sehen.
    Leider nutzt es nicht viel. Man kann keinen Ordner oder keine Datei nach Linux bringen. Vielleicht kommt man trotzdem dran. Probieren geht über studieren.

    Für den Inhalt des Beitrages 46829 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Yomm

  • Zu Nr. 6 :
    Das war schon immer so, hast du dich mal mit vorher gehenden openSuSe-Versionen beschäftigt ?

    Yomm schrieb:

    Nun trägt man alle Geräte in fstab ein.

    War schon Immer so, das dort die Festplatten und auch USB-Platten eingetragen waren.

    Yomm schrieb:

    Habe ich mal gemacht. Geht jetzt nicht mehr so.

    Was geht nicht mehr ? Bitte genauer erklären.

    Yomm schrieb:

    Als root ! hat man jetzt wohl mehr Einschränkungen.

    NÖ !

    Yomm schrieb:

    fstab liegt nun unter ./etc.

    Da lag es schon seit ich openSuSE , bzw. SUSE kenne ( seit Version 4.3 )

    Yomm schrieb:

    Darum findet man fstab als user nicht mehr.

    Das "Darum" ist falsch. Ein User hat in der fstab nix zu suchen, deshalb.

    Yomm schrieb:

    Nun wollte ich fstab mit KWrite öffnen (ging früher), Meldung von KWrite; Datei nicht lesbar.

    Für solche Aktionen, geh ich immer als SU im Termin rein und verwende den "vi", der immer geht.

    Yomm schrieb:

    Mit more konnte ich dann die Einträge lesen. Nun kann man mit more nur lesen.

    Wo ist da bitte der Unterschied zwischen alt und neu :?: Oder hab ich ein Knick im Gehirngang. :!:

    Zu Nr. 7 :
    Das ist anscheint nur eine Statusmeldung, wo ist da das Problem, bzw. wo sind da Info's ?

    Yomm schrieb:

    Habe einen Weg gefunden, wie man auf Windowsdateien zugreifen kann.
    Dolphin (Systemverwaltungsmodus)
    Dort werden die Festplatten aufgeführt. Diese (ein oder wenn mehrere) durch sehen.
    Leider nutzt es nicht viel. Man kann keinen Ordner oder keine Datei nach Linux bringen. Vielleicht kommt man trotzdem dran. Probieren geht über studieren.

    Da würde mich mal interessieren, welche Berechtigungen gesetzt sind.

    Happy Working :D

    Für den Inhalt des Beitrages 46841 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: boser

  • Na, wenn du es schon mal geschafft hast, Dolphin im Systemverwaltungsmodus zu öffnen, sollte es dir ja nicht schwer fallen, /etc/fstab mit rechts anzuklicken und dann mit einem Editor deiner Wahl zu öffnen. Dort wirst du deine Windows-Platten bzw. Partitionen schon eingetragen finden. Schreib jetzt hinter

    Quellcode

    1. dmask=022,


    jeder Windows-Partition noch ein

    Quellcode

    1. umask=0002,


    und alles wird nach einem Neustart paletti sein. 8)

    Für den Inhalt des Beitrages 46870 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Senius

  • Hi Senius,
    Dein Tip war nicht schlecht. Habe Dolphin aufgerufen und fstab geöffnet. Zu meinem Erstaunen wurde die Datei mit KWrite geöffnet. Als root habe ich versucht mit Kwrite zu öffnen, ging da nicht. Wahrscheinlich falsche Zugriffsrechte. Na, damit kann ich arbeiten. Die Windows-Platte ist aber nicht eingetragen. Werde es nun nach holen. Es ist nur eine Platte mit den mount-Punkten swap, / und /home aufgeführt. Die andere Platte ist rein für Windows.

    Zu boser,
    arbeite seit SuSe 6.? mit SuSe-linux. Habe, um Linux kennen zu lernen, viel als root gearbeitet. War interessant. Daher wird mir aber nicht aufgefallen sein; punkt / oder /. Richtig ist, eine Datei fängt mit punkt an, dann ist sie nur vom root zu lesen und zu finden.

    Für den Inhalt des Beitrages 46873 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Yomm