Von Windows zu OpenSuse

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Hinweis: In dem Thema Von Windows zu OpenSuse gibt es 14 Antworten auf 2 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • Falk2 schrieb:


    Die Gelegenheit ist übrigens günstig, die Festplatte rauszuwerfen, in ein externes Gehäuse zu packen und durch Festkörperspeicher zu ersetzen. Bei mir sieht das mit 120GB Festkörperspeicher übrigens so aus: 35GB für Windows, 12 für /, nochmal 12 für / eines zweiten Linuxes, 5 für /home beider Systeme (kein Problem bei unterschiedlichen Benutzernamen), der Rest als Datenpartition
    und wegen 4GB RAM keine Auslagerungspartition swap.

    Falk


    Bei fast allen Linux-Distributionen ist eine Swap-Partition unabdingbar. Warum nimmst du keine swap-Partition ?

    Viel Spass damit dann hat die Festplatte 3x mehr zu tun als sonst....

    LG SUSEDJAlex
    Uhrzeit richtig einstellen

    openSUSE Leap sowie Arch LInux in Nutzung

    Für den Inhalt des Beitrages 48625 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: SUSEDJAlex

  • Wegen der Schreibzugriffe auf den Festkörperspeicher, der genau dadurch unnötig verschlissen wird? »Unabdingbar« ist die Auslagerungsdatei jedenfalls nicht. Sogar mein Eee-PC 900 mit nur 1GB Arbeitsspeicher kam bis letzte Woche ohne diese aus. Wo hätte man sie dort auch unterbringen sollen?

    Falk

    Für den Inhalt des Beitrages 48626 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Falk2

  • @falk :
    Es ist bei modernen SSDs nicht mehr soo notwendig,
    Das galt für die SSDs der ersten und zweiten Generation.
    Mittlerweile haben das auch "Billighersteller" gut im Griff.

    /home ist KEINE Systempartition.
    Man kann ein Linux auch ohne betreiben. (Auch wenn das nun wirklich nicht sinnvoll ist in einem Multiuser/Multitaskingsystem)

    Dort liegen die persönlichen Einstellungen der jeweiligen User.
    Jedes native Linuxprogramm hat seine Conffiles in /etc und im home des jeweiligen Users die Einstellungen, der halt der User vornimmt.
    Den Programmen ist das egal.

    Du kannst problemlos in deinem Home .kde4 löschen.
    Wenn du dich wieder anmeldest, werd das schlicht wieder neu erstellt.
    Klar: Du verlierst halt alle persönlichen Einstellungen aller Programme, die dieses Verzeichnis verwenden, aber es läuft trotzdem ohne Murren.

    Für den Inhalt des Beitrages 48627 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: uhelp

  • Du hast offenbar nicht verstanden,worauf ich hinauswill. Es geht nicht darum, /home abzuschaffen, sondern es als Systemverzeichnis nur nicht für Nutzdaten zu verwenden. Eben wegen der Konfigurationsdateien ist /home sehr wohl ein Systemverzeichnis und eine eigne Partition dafür ist auch sinnvoll, weil damit persönliche Einstellungen Aktualisierungen und Neuinstallationen überstehen. Nur gibt es überhaupt keinen sinnvollen Grund, dieses Systemverzeichnis auf Irrsinnsgrößen aufzublähen. Für die Konfigurationsdateien reichen ein paar GB und die Nutzdaten liegen auf völlig systemfernen Speicherplätzen deutlich besser. Dadurch sind sie für jeden Nutzer und auch von andren Betriebssystemen aus zugänglich. Nach einer Systemaktualisierung oder einer Neuinstrallation ist eine der ersten Tätigkeiten, die Pfade von /home wegzubiegen. Gleichzeitig ist bei mir auch Vorgabe, die versteckten Dateien immer anzuzeigen. Beides sollte im Sinn mündiger Nutzer Voreinstellung sein. Schlimm genug, dass Microsoft die Nutzer gängelt. Für Linux ist das Nachmachen dieser Gängelung eine Schande.

    Falk

    Für den Inhalt des Beitrages 48628 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Falk2

  • erst mal zur Richtigstellung:
    in /home liegen normalerweise überhaupt keine Dotfiles.
    Die liegen in /home/$USER
    Eben weil es Userdaten sind.

    Du kannst diese userspezifischen Confdaten NICHT vom jeweiligen home des Users trennen.

    Es sei denn, du trennst auch das noch (mit erheblichen Klimmzügen).
    (z.B. mittels Hard- oder Softlinks, was es dann wiederum sehr fragwürdig macht.)

    Ob du das nun "Systemverzeichnis" nennst -entgegen allgemein akzeptierter "Linuxstandards", ist deine Sache.
    Feel free.

    Und dass Dotfiles nicht standardmäßig angezeigt werden, hat auch sehr gute Gründe.
    Man will die meist gar nicht sehen.
    Leute, die sich auskennen, greifen auch so darauf zu, ohne sie zu "sehen".
    Aber auch das ist dir unbenommen.

    Dann aber zu lamentieren, dass Linux Windows etwas "nachmachen" würde, ist schlicht falsch.
    Dieses Konzept ist älter. Zu der Zeit musstest du in DOS noch mit "attrib" bestimmte Dateien erst sichtbar machen.
    Da hat also - wie immer- Windows von *nix abgekupfert.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von uhelp ()

    Für den Inhalt des Beitrages 48629 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: uhelp