[gelöst] Unterschiedliche Spracheinstellung bei 'root' und 'Benutzer'

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  • [gelöst] Unterschiedliche Spracheinstellung bei 'root' und 'Benutzer'

    Hallo Forum,

    wenn ich mich als 'root' anmelde ist alles in englisch obwohl ich in Yast und in der Desktopkonfiguration alles auf 'deutsch' gestellt habe.
    Selbst Firefox spricht englisch mit mir obwohl auch da das deutsche Sprachpaket installiert und ausgewählt ist.
    Wenn ich mich als 'Benutzer' anmelde ist alles auf deutsch.
    Hab ohne Erfolg schon alle Google-Tips probiert die mir plausibel vorkamen.
    Nicht das ich ein Problem mit englisch hätte, aber deutsch wäre mir trotzdem lieber.

    Vielen Dank im Voraus für Eure Hilfe :)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Learner ()

    Für den Inhalt des Beitrages 48945 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Learner

  • Als root brauchst Du Dich nicht einloggen, geht alles als User mit vorübergehenden Root-Rechten per su.
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    Für den Inhalt des Beitrages 48946 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Unterschiedliche Spracheinstellung bei 'root' und 'Benutzer'

    Sauerland schrieb:

    Als root brauchst Du Dich nicht einloggen, geht alles als User mit vorübergehenden Root-Rechten per su.
    Es gibt Situationen in denen ich lieber als root-user arbeite anstatt dauernd sudo's einzutippen.
    Deswegen hilft ,mir diese Antwort leider nicht weiter... :(

    Für den Inhalt des Beitrages 48952 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Learner

  • Warum willst du eigentlich als root arbeiten?

    Damit kannst du mehr Schaden an deinen System anrichten als dir lieb ist...

    EOF

    LG SUSEDJAlex
    Uhrzeit richtig einstellen

    openSUSE Leap sowie Arch LInux in Nutzung

    Für den Inhalt des Beitrages 48964 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: SUSEDJAlex

  • Ich kann jedes Programm als root starten, daher brauch ich mich nicht als root anmelden.

    Übrigens ist die Englische Sprache eine schöne Erinnerung daran, das Du Dich als root angemeldet hast.
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    Für den Inhalt des Beitrages 48966 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Dein Problem, das wirklich eins ist, weil einem auch das oft benötigte Yast sonst englisch kommt passiert, wenn Du bei der Installation des Systems nicht die Sprachauwahl bearbeitest. Die ist leider etwas versteckt. Bei der Übersicht der Einstellungen vor der Installation klicht man auf »Sprache« und dann rechts oben auf »Details«. Das Auswahlmenü müsste »lokale Einstellungen für Benutzer root« heißen und man stellt es sinnvollerweise auf »ja«.
    Es ist aber nicht alles zu spät. Was ich jetzt schreibe, wird den Konsoleros Herzklappenprobleme bescheren. Da müssen sie aber durch. Mede Dich grafisch als root an, öffne dann das K-Menü (ich hoffe mal, Du verwendest nicht diese üble Doppelklickoberfläche für Gartenzwerge namens Gnome), gehe auf »system settings« (die lassen sich nach einem Rechtsklick auf den K-Menü-Starter direkt einblenden, sonst erfordert es etwas Suchen) und öffne »regionales«. Englisch müsste der Punkt so ähnlich heißen, in der Kategorieansicht ist er meist rechts oben. Ich verwende für die Systemeinstellungen aus alter Gewohnheit die Baumansicht, da liegen die lokalen Einstellungen unterhalb des ersten Punktes. Stell dann das Land auf Deutschland (oder welches Dir gefällt, Hauptsache deutschsprachig) und aktiviere dann »deutsch«. Endgültig übernommen werden diese Einstellungen erst nach einer Ab- und erneuten Anmeldung. Auch die restlichen Punkte der Systemeinstellungen sind überprüfenswert, die Fensterdekoration beispielsweise lässt sich vom hässlich verwaschen voreingestellten »Oxygen« wegbiegen. Denk auch an Schriftarten und -größen, denn die Vorgabe steht auf nur neun Punkte. Bei hochauflösenden Monitoren ist diese Winzigschrift kaum zu erkennen.

    Wenn Du nicht gerade im Systemverzeichnis herumlöschst, dann sind diese Einstellungen fehlbedienungssicher und viel weniger heikel als Dateimanipulationen auf Konsolebene. Dort reicht ein Vertipper, um das System abzuräumen.

    Seltsam, dass die englischen Verwaltungsmenüs so wenige stören.

    Falk

    Für den Inhalt des Beitrages 48971 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Falk2

  • Falk2 schrieb:

    Was ich jetzt schreibe, wird den Konsoleros Herzklappenprobleme bescheren.

    Mir ncht.

    Nur erschließt sich mir nicht, warum ich mich grafisch als root anmelden sollte.
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    Für den Inhalt des Beitrages 48978 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Falk2 schrieb:

    Wenn Du nicht gerade im Systemverzeichnis herumlöschst, dann sind diese Einstellungen fehlbedienungssicher und viel weniger heikel als Dateimanipulationen auf Konsolebene. Dort reicht ein Vertipper, um das System abzuräumen.
    <troll>
    Man sollte eben nicht einfach hirnlos etwas ins Terminal eintippen, sondern auch nachschauen und überlegen was man da macht :P
    </troll>

    Warum sollte ich mich extra abmelden?
    Du kannst beispielsweise mit kdesu (ich glaube der Name war so unter openSUSE) jedes Programm mit Root-Rechten starten. Selbst wenn man mal von den restlichen Sicherheitsdefiziten absieht, die dadurch entstehen können, ist es auch schlicht und ergreifend bequemer.
    ___________________________________________________________________________________
    Zypper Befehlsreferenz

    Für den Inhalt des Beitrages 48980 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: LusH

  • Hab ich deutlich und sogar auf deutsch geschrieben: Um sich nicht mit englischen Menüs im doch wichtigen Yast herumschlagen zu müssen. Niemand verlangt, dass Du das, was ich geschrieben habe, tun musst. Hier hat aber auch niemand das Monopol für die absolute Wahrheit. Es wurde gefragt, wie man das Root-Profil germanisieren kann. Da ist es ziemlich daneben (aber sehr typisch für selbsternannte Linuxgötter), zu kontern »Braucht man nicht«. Wer legt das fest? Viele Wege führen nach Rom und ehrlich gesagt ist der Ton, mit dem hier Hilfesuchende angeblafft werden, weder freundlich noch höflich. Warum werden diesen Kommandozeilenbefehle vor die Füße geworfen, ohne sie zu erläutern? Wenn ich von einem Forum genervt bin, dann melde ich mich nicht an. Der Feldwebelton kann gut und gerne auf dem Kasernenhof bleiben.
    Statt der englischen Sprache kann man das Rootprofil mit einer abweichenden, vielleicht schreienden Farbe kennzeichnen. Es gibt massenhaft ladbare Farbprofile mit heller Schrift auf dunklem Untergrund. Kaum jemand wird diese dauern nutzen wollen. Für das Rootprofil sind genau solche Farbkombinationen gut geeignet. Eine weitere Möglichkeit ist eine auffällige Schriftart. Wie wäre es mit »Tannenberg«?

    Falk

    Für den Inhalt des Beitrages 48984 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Falk2