Beiträge von MustermannE

    Sieht stark nach einem Problem im Betriebssystem aus.

    Nö. Wenn es überhaupt ein Software-Problem ist, dann bei Kontact oder in deinem Umfeld.

    Dazu kann ich aber nichts beitragen, wie Alero nutze ich ebenfalls seit vielen Jahren Thunderbird und da gab es derlei Probleme noch nie.


    Von Problemen mit Kontact/Kmail hingegen las ich schon des öfteren, die Details haben mich aber nie interessiert.

    Ein User will sein System nach seinen Wünschen so einfach wie nur möglich konfigurieren und dann nutzen.

    Dagegen ist nichts zu sagen.


    Zitat

    Und jetzt kommt eines meiner Hauptargumente, warum ich von openSuse weg zu einem anderen Linux System gewechselt bin, nämlich zu Kubuntu. Kubuntu aus dem einzigen Grund, weil ich KDE nicht missen möchte.

    Kopfkratz. Das verstehe ich nicht.


    Ich habe hier mit openSUSE aktuell mit KDE-Plasma 5.21.3 und dafür habe ich keinen Finger krumm gemacht. Das kam automatisch über die Update-Funktion rein.

    Was kann Kubuntu da denn besser? Afaik hast du bei Kubuntu 20.04 die Version 5.18 bei KDE-Plasma. Wieso siehst du dich da im Vorteil?

    Zitat

    Es muss aber auch jedem Umsteiger klar kommuniziert werden, das er mit openSuse hier ein System bekommt, welches eben nicht einfach durch ein paar Mausklicks konfiguriert werden kann und es besser ist, wenn er sich als erstes mit Konsolen Befehlen befasst.

    Auch das verstehe ich nicht. Wo genau musste ich denn die damals Konsole bemühen? Ich kann mich nicht erinnern. Klär mich mal auf.

    Als ich in 2015 zu openSUSE wechselte, brauchte ich das Terminal eher nicht. Für was denn auch? S. a. meinen Beitrag #10 dazu.

    Der Zusatzaufwand an den ich mich erinnere, war die Bedienung der Suchmaschine, um herauszufinden, wie ich fehlende Multimedia-Funktionen nachrüsten kann.

    Und das erledigte ich in den YaST-Punkten der Software-Verwaltung und eben genau nicht im Terminal (Eingabe des Packman Repository und Auswahl der benötigten Pakete). Hätte ich auch mit zypper Kommandos machen können, ja. Hab ich aber nicht.


    Zitat

    Ich benötige bei Kubuntu z.B. nur noch zweimal Konsolen Eingaben und zwar um Synaptic den Package Manager zu installieren, weil ich Discover als eher schlecht empfinde und um mein Multifunktionsgerät Drucker/Scanner das Scannen "beizubringen". Mit der Hardware Installation ist dann wieder eine andere Sache wo openSuse etwas Nachbessern müsste.

    Und auch das verstehe ich nicht. Es besteht doch kein Zwang, bei openSUSE dieses Discover zu benutzen. Wo genau siehst du den denn überhaupt? Sag mal.


    Um meinen Scanner einzubinden brauchte ich kein Terminal, das machten YaST & XSane interaktiv für mich und mit mir.


    Um meinen Drucker einzubinden, hätte ich die Konsole benutzen können, habe aber lieber die rpm-Pakete vom Hersteller im Dolphin mit Mausklick rechts eingebunden.


    Wo genau muss man denn bei openSUSE etwas dei der Hardware-Installation nachbessern? Versteh ich nicht. Erklär mal.

    Zitat

    Ich will hier auf keinen Fall Werbung für mein oder irgendein anderes Linux System betreiben, aber auf die Probleme hinweisen, welche auf Umsteiger auf openSuse zukommen können und auf die diese hingewiesen werden müssten.

    Kritik sollte aber auch nachvollziehbar sein. Damit habe ich aber in deinen Ausführungen richtig Probleme.

    Was mich stört, ist die Aufforderung, nur weil man aus verschiedenen Gründen ungern mit der Konsole arbeitet, zu Windows zu gehen sollte.

    Ich glaube nicht, dass irgendjemand hier diese Aussage traf oder treffen wollte.


    openSUSE war z. B. für meine Person die Distribution der Wahl, eben weil man dort nahezu alles über die Desktop-Funktionalität und YaST erledigen kann. Dass ich wegen meiner langjährigen IT-Tätigkeiten (übrigens sehr ähnlich jener von Igel1954) keine Berührungsängste mit dem Terminal und auch einige Shell-Skripte im Einsatz habe, steht auf einem anderen Blatt.

    Selbst GUI-lastige Linux-Distris - wie auch Opensuse - stoßen mit Yast an ihre Grenzen.

    [ ... ]

    - Yast hat seine engen Grenzen

    - daher: faktisch kommt man an vielen Punkten ohne Konsole nicht weiter. Ist - leider - so


    Wo sind denn welche Grenzen genau? Gib mal Beispiele.


    Ich sehe das anders.

    Wenn jemand im Alltag stets mit seinen (zumeist immer den gleichen) Anwendungen arbeitet, wo gibt es da einen Zwang, die Konsole zu benutzen?

    Den sehe ich weder bei Windows, noch bei Linux, noch $sonstwo.


    Und was ist eigentlich Konsolenbenutzung?


    Für oft notwendige Aktivitäten habe ich mir neben den Favoriten zusätzlich Desktop-Symbole und Kontextmenü-Erweiterungen im Dolphin angelegt.

    Wenn als Ergebnis eines Mausklicks etwas im Terminal abläuft, ist das dann Konsolenbenutzung?

    Nein, ich habe einen Mausklick gemacht, nicht ein Terminal geöffnet und irgendwelche Kommandos eingetippt.


    Zitat

    So lange das so ist - und ich sehe keinen Ausweg - bleibt Linux auch aus diesem Grund ein Exot auf dem Desktop oder in der Router/android/settop-boxen-Nische. Die ist zwar riesengroß aber eben nicht der Desktop.

    Das ist für mich eine abgedroschene Killerphrase.

    Die Situation ist wie sie ist aus ganz anderen Gründen.

    Und der Grundstein dazu wurde schon gelegt, als es Windows und Linux noch nicht gab.


    Ein Windows-Poweruser, der an seinem System feilt und konfiguriert, wird immer wieder mal die Kommandozeile der Powershell nutzen und die Registry manipulieren. Da sehe ich keine relevanten Unterschiede.


    Abgesehen davon: wenn ich das Desktop-Symbol für "Update" klicke und die Aktivitäten des zypper dup im Terminal verfolge, wo genau habe ich da einen Nachteil?


    Es geht viel schneller als die Mausklickarie, die ich unter Windows vollziehen muss, um die Update-Funktion in den Einstellungen auch nur zu erreichen. Und wenn etwas nicht so funktioniert wie erwartet, dann sehe ich die Stelle und eine Problemschilderung dazu und habe Stoff zum Nachdenken.


    Bei Windows ist dann der Regelfall eine Meldung wie "Ups, da hat was nicht gekappt, sorry!" und ich stehe mit leeren Händen da. Da kann ich erst mal googlen, damit ich überhaupt Stoff zum Nachdenken erhalte.

    Ich finde die Option tumbleweed-cli grundsätzlich interessant, aber ...


    Grundsätzlich habe ich eine instinktive Abneigung gegen jegliche Methode, die von Updates aus den Repositories verändert werden könnten. Wenn sich dort ein Fehler einschleicht, bemerkt man den nicht unbedingt gleich, sondern evtl. erst dann, wenn man im Problemfall darauf angewiesen ist. Und ein klassisches Backup (des Systemparts) kann derlei auch nicht ersetzen imho. ==> man Hardwareproblem.


    Backup sind m. E. also grundsätzlich nicht entbehrlich.


    Für die Sicherung des Systemteils nutze ich aktuell Rescuezilla (Version 2.1.3). Das ISO davon habe ich ins Bootmenü eingebaut, so muss ich nicht extra über das BIOS eine USB-Stick booten, Rescuezilla steht damit fix zur Verfügung. Um den Systemteil meines Desktop zu sichern, benötigt Rescuezilla derzeit knapp 2 Minuten, für eine Wiederherstellung ca. 1,5 Minuten (die Bedienzeit am Keyboard ist da nicht enthalten). Bei diesen kurzen Zeiten erscheint mir ein weitere Snapshot-Verwaltung unsinnig. Für den GAU müsste ich halt über den USB-Stick booten, was auch kein Problem wäre.


    1. Das kannst du überhaupt nicht beurteilen. Jurist bist du ganz sicher nicht, das verrät deine Wortwahl. Evtl. ist ein Hinweis auf Dunning & Kruger angebracht.

    2. Nun gut, ich werde demnächst 70 Jahre alt und ich nenne jemanden einen Troll, wann immer es mir angebracht erscheint. Aus die Maus. Schon deine ersten Kommentare (oder besser gesagt abfälligen Bemerkungen zu diesem Forum) brachten mir die Vermutung, dass du lediglich Unfrieden stiften willst.


    Mir gefällt hier auch nicht alles 100%ig. Das ist aber normal, niemand kann immer alles und jedem stets recht machen.

    Aber ich werde niemals etwas oder jemanden hier schlecht machen oder herum stänkern. Ich werde dann einfach weg sein.


    Ich gratuliere dir aber: du bist der/die Erste, wo ich mich veranlasst sah, mich über die Option "Benutzer blockieren" zu informieren. Nun weiß ich, wie es geht und bin gespannt, ob und wann ich diese Option nutzen werde.

    Nicht ? Fakenews ?

    das steht doch schon in der 1. Bedingung

    -->> Ihre Anwendung ist nicht von kommerzieller Natur; <----

    Ich gehe davon aus, du willst halt trollen.


    Es ist klar erkennbar, dass es im genannten Abschnitt um die Verwendung von Markennamen und Warenzeichen geht. Es so ziemlich überall der übliche Standard, dass man derlei nicht einfach so verwenden darf ohne die Erlaubnis der Rechteinhaber. Und Rechteinhaber von openSUSE-Markennamen ist ganz sicher nicht SUSE.


    Mit der Distribution, der Software darin und den Befindlichkeiten von SUSE hat das alles nichts zu tun und ich gehe davon, das weißt du selbst nur zu gut.

    Danke, aber das hatte ich natürlich schon probiert und es hat nicht funktioniert. Der dort erstgenannte Befehl führt bereits dazu, dass folgendes erscheint:

    Zuerst: ich habe keine Erfahrungen mit solchen Notebooks ...


    Die xorg.conf steht normalerweise unter /etc/X11. Ich geh davon aus, da läuft auch X11 bei dir und nicht Wayland.


    Vielleicht wird /etc/prime erst erzeugt, wenn dieses ominöse Paket nvidia-prime installiert ist, das kenne ich nicht.

    Vielleicht hilft dies weiter:

    https://wiki.ubuntuusers.de/Hybrid-Grafikkarten/PRIME/

    und weitere Links dort.

    In der Software-Verwaltung von openSUSE-Tumbleweed sehe ich so ein Paket nvidia-prime nicht, da finde ich die Pakete

    - suse-prime

    - suse-prime-bbswitch


    Mit welchen Kommandos man dort arbeiten muss, also ob da auch prime-select das Kommondo wäre, weiß ich schon wieder nicht ...

    Bevor ich die installiere, würde aber unbedingt erst bei Tuxedo anfragen.

    Die müssten eigentlich wissen, wie man dieses nvidia-prime aktiviert, wenn es noch nicht aktiv ist.


    lbnl: ferner könntest du in den NVIDIA-Settings im Punkt X-Server Display Configuration über den Button Save to X Configuration File eine xorg.conf eben unter /etc/prime erzeugen. Vermutlich musst du die Nvidia-Settings dazu als root aufrufen und ggf. das Verzeichnis /etc/prime als root erst einmal erzeugen.


    Thema Grub2-Bootparameter: Ja, im Yast-Punkt Bootloader kannst du die im Reiter Kernelparameter ergänzen/ändern.

    Ich habe mir mal die Arbeit gemacht und die entsprechenden Seiten aufgerufen, da es dir ja scheinbar zu viel Mühe macht.

    Meinst du so etwas mit Angriffsmodus?


    Zitat

    Zumindest unter Tumbleweed ist wieder alles erreichbar. Schätze mal, der Umzug ist abgeschlossen.


    Ich finde nicht, dass ich etwas aus dem Zusammenhang riss. Sondern dass ich Kernaussagen zitierte.

    Und ich finde es vielsagend, dass du bei anderen kritisierst bis an der Rand der Pingeligkeit, und andererseits giftig reagierst, wenn man dich auf eigene unsaubere Formulierungen hinweist.