Beiträge von MustermannE

    Öffne die Systemeinstellungen als root:

    Code
    kdesu systemsettings5

    Dort in Schriftarten---Schriftarten----Allgemein mal die Schriftgröße ändern, übernehmen---anwenden, danach Yast öffnen und überprüfen.

    Ich bin einen anderen Weg gegangen: ich habe das als Benutzer aufgerufen und "DPI für Schriften erzwingen" aktiviert und auf 162 gesetzt.

    Damit habe ich für mich ein gutes Ergebnis auf einem 16" bei 2560x1600

    Natürlich ist da etwas vergurkt - aber was?

    Ich hatte mal ein ähnliches Problem nach einer Neuinstallation von Tumbleweed auf zwei ganz unterschiedlichen Notebooks.


    Dort dauerte das erstmalige Laden einer Textdatei aus Dolphin heraus eine Ewigkeit.

    Ich hatte damals dolphin und die beteiligten Komponenten in der Software-Verwaltung gelöscht und dann erneut installiert.

    Danach war alle i.O..

    Es gibt Probleme mit dem NVidia unter 5.16.8, ...

    Aus purer Neugier:


    Ist das so? Welche denn?

    Bei mir gab es keine erkennbaren Probleme noch mit dem 510-47er Treiber und kurz danach ebenso wenig mit dem 510-54er (Geforce 1050Ti).


    Und da steht bei Nvidia:

    | Fixed a bug that could cause GPU exceptions when minimizing a fullscreen Vulkan application on certain desktops, such as Plasma.


    Das scheint mir nicht das Problem des TE zu sein.

    Gibt es die Probleme evtl. mit einer 470er Version?

    Oder mit ganz anderen Karten?

    2. Das ist schon klar, nur wollte ich gerne eine asterisk anlage auf suse laufen lassen, welche wiederum hinter einem einfach ISP-Router mit S0 bus hängt.

    Fragt sich halt nur, ob Geiz da die richtige Strategie ist.


    Für kleines Geld sollte eine ältere FritzBox beschaffbar sein und dann wäre $irgendein Linux betreibbar und die Frage nach $irgendeinem Kernel würde sich nicht stellen. Schenk die ISDN-Karte einem Museum.

    Ich suche eine Software die folgende Kriterien erfüllt:

    • Backups auf eine externe USB Festplatte schreiben (als Ziel)
    • Backups auf eine FTP Ressource schreiben (als Ziel)
    • Backups von FTP, Webdav und lokalem Dateisystem erstellen (als Quelle)
    • Backups sollten unbedingt inkrementell sein oder auf Basis von RSync
      • im Idealfall komprimiert
    • Die Backups sollten unbedingt per Shell gestartet werden können, so daß man Scripts als Cron am Laufen hat

    Vielleicht gibt es ja eine einfachere Lösung als sich selbst etwas zu scripten.

    Ich sichere meine Daten genau gesagt ~ mittels rdiff-backup

    https://www.thomas-krenn.com/d…er_Linux_mit_rdiff-backup


    rdiff-backup sichert umgekehrt inkrementell, so dass neben dem aktuellen Stand auch beliebig alte Varianten restored werden können.


    Allerdings habe ich mir dafür ein Shell--Script gebaut. So kann ich parametrieren


    - für welchen User gesichert wird

    - auf welchem Medium die Sicherung erzeugt|aktualisiert werden soll

    - wie alt Daten sein sollen, damit sie endgültig aus der Sicherung entfernt werden


    Über eine exclude Datei steuere ich, welche Daten grundsätzlich nicht gesichert werden (wozu ~/,cache und ~/tmp sichern?)

    Außerdem gibt das Script Infos in ein log file aus, was bei Problemen hilft.


    Ferner testet das Script das Vorhandensein einer bestimmten Datei und erwartet einen bestimmten Inhalt.

    Im Fehlerfall bricht die Sicherung ab, bzw. startet nicht.

    Das ist eine Schutzmaßnahme, falls eines Tages eine Ransomware meine Daten verschlüsselt.


    Dieses Script startet cron alle 20 Minuten mit drei unterschiedlichen Medien als Ziel, so dass ich als Benutzer keinen Zugriff auf die Sicherung habe.

    Um zu verhindern, dass eine Sicherung nach Medium X nach einer Stunde erneut gestartet wird, obwohl noch eine aktiv ist, wird ein Lockfile in /tmp/<user> angelegt|überprüft.

    Das kann theoretisch passieren, wenn auf diesem Medium X ein Sicherungsarchiv ganz neu angelegt wird oder ich eine Sicherung dahin aus irgendwelchen Gründen manuell ausgelöst habe.


    Weitere Daten-Sicherungen auf externe USB-Laufwerke löse ich stets manuell aus.

    Sicher, es hat etwas Arbeit gemacht, dieses Script aufzubauen.

    Der Aufwand hat sich jedoch gelohnt imho. Einen Datenverlust hatte ich noch nie zu beklagen.


    Das System sichere ich grundsätzlich als Image, derzeit tue ich das mit Rescuezilla, das geht richtig ratzfatz.

    Ich würde das mit der Datensicherung des Betriebssystemes als Privatanwender nicht unbedingt überbewerten. Wichtiger sind hier die angelegten Dokumente, Bilder, Filme, etc. im Home-Verzeichnis.

    Dass die Datensicherung die höchste Priorität hat, ist aber an sich auch keine neue Erkenntnis.


    Bei mir dauert eine Systemsicherung bzw. ein -restore jeweils weniger als 4 Minuten.

    Das empfinde ich als wesentlich komfortabler als eine 1h-Lösung, die a) meine Freizeit schmälert und b) das Risiko von unbemerkten Konfigurationsfehlern beinhaltet.


    Mais chacun à son goût ...

    Vielleicht will jemand vor einem Troll warnen, der das Forum vorführen will.

    Oder irgendwo behaupten will, dass man dort nicht mal ein einfaches Installationsproblem lösen könne.


    Ich komme mit dem Eingangspost auch nicht klar.


    Der Link auf eine Dokumentation funktioniert nicht und was hat die Raspberry-Doku überhaupt mit der Installation von Tumblewed zu tun? Die PW von root und user werden doch während der Installationroutine von Tumbleweed abgefragt und der Installierende legt diese dort fest.