Beiträge von MustermannE

    Ist das eine Vermutung oder Gewissheit?

    Tor ist hier z. B. lokal in ~ installiert, da wurde nichts aktualisiert.

    Firefox z. B. machte keine Probleme.


    Was für eine vertrackte Abhängigkeit kann das denn sein?


    Aktuell stehen inzwischen 3.064 Pakete in der Warteschlange ...

    Gestern Nachmittag standen an 3.000 Pakete zum Update an.

    U. a. Kernel 5.10.14


    Heute stelle ich fest: Tor-Browser 10.0.10 stürzt ab. Immer.

    Ich hab den alten Systemstand vor den o. g. Updates wieder hergestellt.

    Tor-Browser funktioniert wieder.


    Hat jemand eine Idee was da los ist?

    -


    Ich wollte die Deduplikation von Daten hervorheben. Mit Kompression hat das nicht zu tun.

    ...

    Bei deiner Methode hast du die Datei doppelt im Archiv. Bei meiner nur einma als Original + die minimale Änderung.

    Ja, stimmt, diesen Punkt hatte ich übersehen, weil mir das irgendwie vom Schlagwort "Komprimierung" vom Schirm geschubst wurde, sorry,


    Aber dennoch: rdiff-backup macht das ebenso.


    In der Tat habe ich hier eine Datei von zufällig genau 4 GB, die ich gelegentlich ändern muss (ein Veracrypt-File).

    Ich sehe die einzelnen Generationen dieser Änderungen, die sind alle relativ klein.

    Evtl . sind diese Deltafiles sogar komprimiert, sie enden mit .gz

    Das ist aber nur eine Vermutung, geprüft habe ich das nicht.


    Vielleicht ist das nicht einmal wirklich ein Zufall, denn irgendwo las ich mal, dass BorgBackup auf rsync basiert, rdiff-backup tut das ebenfalls.


    Lbnl: ich wollte nicht schulmeistern, sondern einfach nur beispielhaft schildern, was wie geht bzw. gehen kann. Ich dachte, es wäre interessant.

    Eine sehr gute Lösung!

    Ich weiß ;)


    rdiff-backup sichert ja ebenfalls inkrementell, also nur die Veränderungen. Dabei werden die alten Stände davor beliebig lang archiviert, je nach Vorgabe. Innerhalb dieser Vorgabe kann ich jeden beliebigen Stand einer Datei mit einem bestimmten Zeitstempel restaurieren. Die Sicherung ist deshalb alle 20 Minuten, weil jedes Mal ein anderes Medium das Ziel ist. Damit habe ich innerhalb 1h den letzten Stand ohnehin noch mindestens 1x im Zugriff bei einem "Fingerfehler".


    Auf Kompression lege ich hier keinen Wert, ich habe Platz genug, außerdem wird der Löwenanteil in /home von Datenformaten (PDF, MP3) gefüllt, die schon selbst weitgehend komprimiert sind. Eine weitere Kompression bringt da nur wenig.


    Das System (also ohne /home) sichere ich grundsätzlich offline als Image und nie mit Systemmitteln, weil die theoretisch bei einem Update in Mitleidenschaft gezogen werden könnten.


    Das tue ich derzeit mit Recuezilla. Das Boot-ISO dazu habe ich nicht nur auf zwei USB-Stick, sondern außerdem in das Bootmenü eingebaut. So kann ich das sehr fix für ein Routine-Backup oder den Restorefall booten, ohne das BIOS zu belästigen. So ein Backup von / dauert derzeit 2 Minuten, der Restore 1,5 Minuten. Der Fall "einzelne Datei" ist da derzeit noch Beta und weitgehend unbrauchbar, angesichts dieser Zeiten ist mir das aber grundsätzlich egal.

    Die Partitionstabelle gibt vielleicht Aufschluss darüber, ob etwas fehlt.

    Ich frag halt lieber nach, denn an anderen Stellen hattest du Dinge gefragt, die eigentlich trivial sind. Es ist schwierig für mich deinen Wissensstand einzuschätzen.

    Was mir gerade noch einfällt: Der "Schnellstartmodus" in Windows sollte evtl. deaktiviert sein.

    Falls das nicht der Fall ist, mache das bitte mal und wiederhole die Aktionen in Beitrag #2.

    Mir ist auch total unklar, warum du hier Screenshots des Partionierers zeigst.

    Was soll uns das überhaupt sagen?


    Hast du denn überhaupt mal neu gebootet?

    Windows wird schließlich aus dem Bootmenü heraus aufgerufen und nicht von Linux aus.

    Windows hat nirgends einen Mountpoint, kann dann ja gar nicht starten.

    Das hat afaik nichts damit zu tun, ob Windows im Bootmenü erscheint. Wozu auch?

    U. U. wirkt hier eine Besonderheit des btrfs, damit kenne ich mich nicht aus, das habe ich noch nie eingesetzt.


    Eigentlich sollte beim Verlassen des des Bootloaders im YaST die Konfiguration neu initiiert werden.


    Hilft vielleicht im Terminal ein

    sudo grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg

    Jaaaa, gesetzt den Fall, du hast ein Backup von ihr. Was aber, wenn die nagelneu ist und noch kein Backup vorhanden? Dann siehst du erst einmal alt aus. ˝ł

    Sicher. Deshalb läuft bei mir alle 20 Minuten automatisch ein Script, dass basierend auf rdiff-backup mein /home auf einem anderen Medium sichert.

    Wer rdiff-backup nicht kennt, sollte sich imho schlau machen, denn wenn ich eine Datei in /home lösche, ist sie in der Sicherung nicht weg.


    Stichwort: umgekehrt inkrementelle Sicherung.