Beiträge von MustermannE

    Da muss man meist nur dies machen:


    - YaST aufrufen

    - dort den Bootloader klicken

    - beim Reiter Bootloader-Optionen Checkbox "Fremdes OS" testen aktivieren.


    Wenn die schon aktiv ist: deaktivieren und wieder aktivieren.

    Den Bootloader mit [OK] verlassen.

    Die verkürzte Version funktioniert grundsätzlich. Aber wie spreche ich "%U" in meinem Script an?

    Zum einen: auch die Langform mit der Bash wird sicher funktionieren.

    Anscheinend habe ich dein Problem missverstanden.


    %u wird lt. der von dir genannten Beschreibung als ein Parameter übergeben, %U können danach mehrere Parameter sein.


    Parameter in einem Shell-Script werden als $1 $2 $3 $4 ... übernommen, so auch hier.

    Wenn du hier den Namen eines Verzeichnisses hast, wird der demnach in der Shell-Variablen $1 ankommen.


    Nachtrag:

    https://de.wikibooks.org/wiki/…buch/_Shellprogrammierung


    Hier kann man einiges zum Thema Shellscripte lernen.

    1. Ich gebe zu, ich habe noch nie einen restore aus BackInTime gemacht.

    2. Ich könnte bei Problemen aus GRUB einen früheren snapshot ro booten. Das habe ich auch schon gemacht. Das funktioniert.

    1. Schade, da ich BackInTime nur vor HörenSagen kenne, hätte ich gern mehr davon erfahren..

    2. Snapshot sind zwar eine feine Sache, aber grundsätzlich kein Backup. Bei mir hat vor Jahren ein defektes Netzteil die Grafikkarte und eine Festplatte mit ins Grab gerissen. Ohne Backup hätte ich da dumm geguckt. Und Hardwareprobleme komme idR umerwartet.

    Im Dezember 2020 habe ich meinen Rechner endgültig komplett auf OpenSuse 15.2 umgestellt.

    [...]

    Folgende Programme nutzen wir unter Linux

    • Backup funktioniert klaglos mit BackinTime.

    Ich tat das im Sommer (oder Herbst?) 2015, damals mit der Version 13.2 bis Leap 15.1. Im Herbst 2020 bin ich zu Tumbleweed umgezogen, weil ich die bequeme Aktualität schätze.


    Zu BackinTime: was sicherst du damit? Nur /home und Co. oder auch den Systempart?

    Falls auch das System: hast du schon mal eine Systemwiederherstellung ausprobiert?

    Geht das überhaupt offline, falls das System nicht mehr bootet?


    Das System sichere ich grundsätzlich offline mit Rescuezilla, das dauert derzeit knapp 2 Minuten. Damit kann ich offline auch auf einem jungfräulichen Datenträger das System restaurieren.

    - Was die "Untauglichkeit" angeht: diesen Standpunkt teile ich nicht.

    - Ich kann die Farben in jeder Icon-Größe wunderbar erkennen.

    - Zu den Wechselmedien habe ich mich nie geäußert, sondern ausschließlich zur Farben- und Abbildungsproblematik.


    Fazit: ich sehe das anders. Evtl. sehe ich auch einfach nur besser, obwohl der Katarakt im linken Auge voran schreitet,

    Du betätigst mit Deinen Screenshots doch nun alle meine Angaben und Probleme .... und nicht Deine Behauptungen

    Dann versteh ich nicht, was du überhaupt meinst.


    Du schriebst "Hinzukommt, das es nicht möglich ist die gewählte Farbgebung zur schnelle Orientierung bei mittleren und kleinen Symbolen aufrechtzuhalten."

    Ich habe anhand der verwendeten Symbol bei "Orte" gezeigt, dass z. B. das rote Icon stets rot ist unabhängig von der gewählten Größe.

    Hinzukommt, das es nicht möglich ist die gewählte Farbgebung zur schnelle Orientierung bei mittleren und kleinen Symbolen aufrechtzuhalten. Obwohl sie dort gerade sinnvoll wäre ... (Die Idee der Reduzierung ohne Farbe kann eigentlich nur von einem stammen, der nie Produktiv mit dem KDE-Desktop gearbeitet hat)

    Auch das ist hier so nicht der Fall bei mir.

    Weise ich da ein farbiges Icon zu, so bleibt diese Farbe erhalten bei jeder gewählten Icon-Größe.