Installation 12.3 und UEFI, opensuse bootet nicht

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  • Hallo,


    ich habe heute versucht opensuse 12.3 zu installieren, leider bootet opensuse nicht.
    Mein Rechner hat ein Bios von American Megatrends Bios 04.01 x64 (UEFI) und Windows 8.
    Ich habe verschiedene Einstellungen probiert im Bios.
    Aber opensuse bootet nicht, leider nur Windows.
    Ich hab es danach mit EasyBCD versucht und die Bootpartition linux wird gefunden.


    Voreinstellung: Windows 8
    Wartezeit: Keine
    EasyBCD Start Gerät: C:\


    Eintrag #1
    Name: Windows Boot Manager
    BCD ID: {f9128d50-286c-11e2-be6e-806e6f6e6963}
    Gerät: \Device\HarddiskVolume2
    Bootloader Pfad: \EFI\Microsoft\Boot\bootmgfw.efi


    Eintrag #2
    Name: Windows 8
    BCD ID: {current}
    Laufwerk: C:\
    Bootloader Pfad: \WINDOWS\system32\winload.efi


    Eintrag #3
    Name: NeoSmart Linux
    BCD ID: {f02a6899-8e7f-11e2-be9b-3085a927f9ea}
    Laufwerk: C:\
    Bootloader Pfad: \NST\AutoNeoGrub0.mbr


    Beim Booten und Auswahl der Linuxpartition gibt es eine Fehlermeldung "Startmanager von Windows will reparieren". Mir fehlt der Zugriff auf die Linuxpartition.
    Hat einer eine Idee?
    Angeblich soll 12.3 mir UEFI funktionieren, es muß nur etwas Hand angelegt werden ;) ??? :smilie_pc_012:


    Vielen Dank :thumbup:

    Für den Inhalt des Beitrages 53643 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: fiedel

  • Laut den Versionshinweisen von Suse 12.3 sollst du alles an Firmware updaten was der Hersteller deines Notebooks oder deines PC`s anbietet.


    Zitat

    3.2. UEFI—Unified Extensible Firmware Interface


    Prior to installing openSUSE on a system that boots using UEFI (Unified Extensible Firmware Interface) you are urgently advised to check for any firmware updates the hardware vendor recommends and, if available, to install such an update. A pre-installed Windows 8 is a strong indication that your system boots using UEFI.


    Background: Some UEFI firmware has bugs that cause it to break if too much data gets written to the UEFI storage area. Nobody really knows how much "too much" is, though. openSUSE minimizes the risk by not writing more than the bare minimum required to boot the OS. The minimum means telling the UEFI firmware about the location of the openSUSE boot loader. Upstream Linux Kernel features that use the UEFI storage area for storing boot and crash information (pstore) have been disabled by default. Nevertheless it is recommended to install any firmware updates the hardware vendor recommends.


    Für den Inhalt des Beitrages 53645 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: thomas23

  • Es ist schon richtig, dass wir im Forum nach technischen Lösungen suchen. Aber UEFI und "Restricted Boot" sind jetzt hier angekommen und nichts anderes als ein Ausdruck der Marktmacht eines Monopolisten. Es kann nicht sein, dass eine Firma, alle ungestraft nach seiner Pfeife tanzen lassen darf. Es muss endlich ein Ruck durch die Reihen gehen. Hier zwei interessante Artikel:
    FSF bittet um Spenden im Kampf gegen "Restricted Boot" und Stand up for your freedom to install free software.


    Gruß


    Wolfgang

    Für den Inhalt des Beitrages 53728 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: slughorn

  • Hallo,


    ich habe heute noch einmal versucht die Installation durchzuführen.
    Ich hatte bei der Partionierung gestern die /boot-Partition mit ext4 formatiert.
    Heute habe ich die /boot-Partition mit vfat formatiert (wird von suse vorgegeben).
    Ich konnte nur die /boot-Partition mit vfat formatieren oder als Typ EFI boot einstellen beim Expert Partioner. Ich hatte mich für vfat entschieden. Beim Bootloader habe ich Grub2-EFI eingestellt.
    Bei der abschließenden Auflistung der Konfiguration kam folgende Meldung "Nicht unterstützte Kombination der Hadwareplattform x86_64 und des Bootloaders grub2-efi".
    Woran liegt die fehlende Unterstützung X86_64 und grub2-efi?


    Hier muß wahrscheinlich in der Partition /boot/efi Hand angelegt werden oder? :smilie_pc_153:


    Beim Erzeugen initrd "Try "modprobe erifars" as root.
    Fatal: Couldn't open either sysfs or procfs directories for accessing EFI variables.
    Grub2-EFI Fehler

    Für den Inhalt des Beitrages 53735 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: fiedel