Beiträge von Trekkie00
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Das könnte auch über ferdi funktionieren.
Zumindest wird da auch YouTubeMusic als Service angeboten. Getestet habe ich das aber nicht.
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Was sagt denn zypper se -si mpris?
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Schau mal nach den Paketen gnome-themes und gnome-themes-extras. Eventuell ist da das Gesuchte dabei. Wenn man so etwas sucht, macht es immer Sinn erst mal die verfügbaren Pakete nach einem markanten Stichwort (in diesem Fall theme) zu durchsuchen. Da wird einiges aufgelistet.
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Das kannst du grafisch über yast (Software installieren oder löschen) machen (Menü -> Datei exportieren bzw Menü Datei -> importieren). Die dann erzeugte Datei kannst du dann auf dem neuen System importieren. Dann werden die Pakete genau wie vorher nachinstalliert. Du musst nur aufpassen, dass alle Fremdrepositories auch eingebunden sind, falls Fremdpakete installiert waren.
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Um hier den Bezug zu einem anderen Thread (der geschlossen wurde) herzustellen :
Kodi war eine zeitlang bei Packman nicht mehr verfügbar. Da musste man das aus einem anderen Drittanbieter Repository installieren. Mittlerweile gibt es das aber wieder bei Packman. Die Päckmänner haben aber offensichtlich die Webseite nicht komplett aktualisiert. Wenn man die Suchfunktion bei Packman nutzt, sieht man, dass die letzte Änderung angeblich 2015 oder 2016 war. Das stimmt aber nicht.
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Ohne weitere Informationen ist es unmöglich da eine Aussage zu treffen.
Das könnte Quadrillionen Ursachen gehabt haben.
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Kann man da überhaupt noch die APIs nutzen? Sprich kann man mit seinen Googlekonto syncen?
Ich nutze schon länger Chromium parallel zu Firefox. Ob man da syncen kann, weiss ich nicht, da ich das nicht nutze, da unötig und aus Datenschutzgründen nicht gerade zu empfehlen. Die Erweiterungen von Chrome laufen aber auch in Chromium. Zusätzliche Funktionalität (z.B. widevine), die in der freien Version fehlen, kann man auch leicht nachinstallieren.
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Wichtig ist es erst mal zu wissen, was v4lloopback überhaupt ist und tut :
Zitatv4l2loopback - a kernel module to create V4L2 loopback devices
This module allows you to create "virtual video devices". Normal (v4l2) applications will read these devices as if they were ordinary video devices, but the video will not be read from e.g. a capture card but instead it is generated by another application. This allows you for instance to apply some nifty video effects on your Skype video... It also allows some more serious things (e.g. I've been using it to add streaming capabilities to an application by the means of hooking GStreamer into the loopback devices).
Das macht das Ganze nicht gerade trivial. Du braucht scheinbar noch gphoto2, um über dieses dann ein Device bereitzustellen, auf das andere Programme zugreifen können. Dies erzeugt den Stream, den andere Anwendungen dann verwenden können.
Anzeigen lassen, ob die Kamera das unterstützt, kannst du mit : gphoto2 --abilities
Ein möglicher Aufruf wäre :
gphoto2 --stdout --capture-movie | ffmpeg -i - -vcodec rawvideo -pix_fmt yuv420p -threads 0 -f v4l2 /dev/video1
Das sollte dann ein Device /dev/video1 erstellen, auf das andere Programme zugreifen können. Da muss man vielleicht etwas Zeit investieren, bis das läuft. Da ich keine Digitalkamera habe, um das zu testen, kann ich da nicht viel mehr zu sagen.
Die Lösung von Canon selbst ist ja leider proprietär und nur für Windows und Mac erhältlich.
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Ich sehe da immernoch Repositories für Tumbleweed und openSUSE 15.2. Lösche die doch. Die wirst du NIE wieder brauchen. Die machen das Ganze nur unnötig unübersichtlich.
Entweder über yast oder im Terminal über
zypper rr Repositorynummer
als root ausgeführt.
rr steht für remove Repository
Da kannst du auch mehrere durch Leerzeichen getrennt angeben