Beiträge von tux_kaefer

    Nein, ich glaube nicht, dass es eines tiefen Einstiegs in die Hardware oder Treiberwelt bedarf. Ich behaupte Mal, dass Deine Installation die völlige Sch...e ist. Man müsste Mal eruieren, wie Du zu OpenSuSE 15.1 gekommen bist. Im Profil ist für Dich noch die Version 12.1 mit KDE4 eingetragen. Ist das System neu installiert oder upgegradet (was für ein Wort) worden?


    Versuche Mal, die Dateien .local/ und .config/ umzubenennen und starte neu. Ansonsten poste Mal Deine Repositories.


    Für die Grafikkarte stünde, wolltest Du nicht die rpm-Pakete aus dem Nvidia-Repository nutzen, die Version 440.44 zur Verfügung.

    Das Update auf die Version 440.xx (xxG05) hat bewirkt, daß der Splashscreen nicht mehr erschien. Von der Konsole aus konnte ich mit "startx" KDE als root starten ...
    Maßnahme: System mit Default-Einstellungen installiert und nur die Nvidia-rpms der Version 440.xx anschließend installiert.
    Ergebnis: kein Splashscreen.


    Ich habe das System also wieder neu, aber mit den älteren Nvidia-rpms 390.xx aufgesetzt.
    Ergebnis: Der Splashscreen erscheint wieder aber die beiden Dateien, "messages" und "warn", vergrößern nach wie vor sehr schnell ihren Speicherbereich.

    Bei mir gibt unter var/log/ die Dateien warn und messages nicht. Vielleicht hätte man, statt diese gleich zu löschen diese Mal lieber lesen sollen. Vielleicht hätte sich aus messages und warn ergeben, was im System nicht stimmt.

    Kein Problem, ich habe nachgesehen:
    Die Dateien "messages" und "warn" werden auch als root wieder angelegt, befinden sich jedoch nach etwa 45min Betrieb bei < 500kB.


    Es tauchen in etwa 2000 Zeilen der Datei "messages" im Zusammenhang "plamashell" und "QPainter" auf. Bei Bedarf kann ich die aus der Datei noch mehr zitieren bzw. einblenden.
    Weiterhin ist auffällig, daß die Begriffe "kwin-X11" und "QXcbConnection" zusammen mit einem "XCB error 3: (Bad Window)" genannt werden.
    Fast gleiche Eintragungen befinden sich in der Datei "warn".


    Im User-Account werden in der gleichen Betriebszeit (ca. 45min) o.g. Dateien auf mehrere GB hochgezählt und wachsen unaufhörlich.


    Die Nvidia-Grafikkarte habe ich mit den Nvidia-Treibern eingebunden: Stand 390.132 (*G04).


    Ich bin leider sehr ratlos und vermute einen tiefen Einstieg in die Hardware oder "Treiberwelt".

    welche Größe haben Deine Partitionen?


    :)

    Moin,


    meine Linux-System-Partition habe ich auf 64 GiB festgelegt (ext4). Belegt sind ca. 50%.
    Unterhalb von /home liegen die Benutzer-Verzeichnisse auf separaten HDDs (WD red), ebenfalls mit ext4 formatiert.


    Update zum Beitrag von heute (s. o.):
    Nach einem Reboot fängt der Zauber von vorne an!


    Abhilfe, leider keine Lösung(!):
    - als User abmelden,
    - als root die Dateien "messages" und "warn" im Verzeichnis /var/log löschen,
    - im User-Account als root die Datei "~/.local/share/kactivitymanagerd/resources/database" löschen - war kein Problem, habe ich mehrfach ausprobiert,
    - wieder als User anmelden (nicht rebooten) - und "schon" ist Ruhe!


    Die Überprüfung der Dateien "messages" und "warn" hat ergeben, daß der Indexer "baloo" unter KDE Probleme hat oder macht - hier bin ich am Ende meiner Kenntnisse.
    Die S.M.A.R.T.-Werte der Speichermedien zeigen keine Auffälligkeiten, die Hardware scheint in Ordnung zu sein.


    VG, tux_kaefer

    Liebe Leute,


    mit ist heute, Ende Januar 2020, das gleiche passiert wie "heletz": Die Linux-Systempartition war voll - ohne mein bewußtes Zutun. Das System konnte nicht mehr graphisch gestartet werden, und ich befand mich nach dem Booten auf Konsole 1.


    Also habe ich mich auf die Suche nach jungen und großen Dateien gemacht.
    Ich habe:
    - mit Knoppix 8.6 gebootet (UEFI-Boot deaktiviert),
    - mit rudimentären Kenntnissen der Administrator(!) -Konsole die Größe der Hauptverzeichnisse festgestellt,
    - das Verzeichnis "var" als außergewöhnlich groß festgestellt und dort weiter gesucht,
    - das Verzeichnis "log" ebenfalls als außergewöhnlich groß festgestellt und dort
    - die Dateien "messages" und "warn" in GiB-Größe gefunden: Sie waren tagesaktuell!
    - Nach kurzem Überlegen habe ich beide Dateien als "root" gelöscht (deswegen Admin-Konsole),
    - im BIOS wieder UEFI-Boot aktiviert - und siehe da:
    - das System startete wieder im graphischen Modus :-).
    - Angemeldet als User habe ich die beiden Dateien "messages" und "warn" aufgesucht: Ihre Größe zählte schnell im MB-Bereich hoch!
    - Abmelden und als "root" angemeldet,
    - zählten die Dateien im kB-Bereich hoch - also relativ unauffällig.


    Mit Hilfe dieses Blogs (s. o.) habe ich die Datei "~/.local/share/kactivitymanagerd/resources/database" zunächst umbenannt, den Rechner neu gestartet und später die Datei *.old gelöscht.


    Während ich diesen Beitrag schreibe hat sich keine Datei "messages" und "warn" angelegt. Alles i. O.? Weiß ich nicht.
    Ein Ursache für dieses Verhalten konnte ich nicht finden - habe ich auch nicht gesucht; dafür fehlen mir entsprechende Kenntnisse und die Suchstrategie.


    Das Löschen der "database" im Benutzer-Account hat geholfen - vielen Dank!


    LG, tux_kaefer


    HW:
    ASUS Prime z270-A, Intel i7-6700, 32GB, Sys-Part.: Crucial MX500, GraKa: Nvidia GeForce GTX 1050Ti-Kalm


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