Beiträge von pcfreddy

    Lässt sich der Drucker auf der IP-Adresse, auf die er eingerichtet wurde, denn anpingen?

    Wurde dem Drucker eine statische IP-Adresse zugewiesen?

    Der Drucker ist kein Netzwerkdrucker, sondern wurde am Server per USB angeschlossen und freigegeben.

    Von daher hat der Drucker selbst keine IP Adresse.

    Ich weiß, ist etwas schlecht beschrieben: "Ich habe zwei PCs mit jeweils Leap 15.3. Hier funktioniert der Druck via USB am Epson Drucker."


    Ich beschreibe es mal korrekt in Stichpunkten:

    - 2 PCs mit Leap 15.3, einer davon als Server mit FTP, SMB,und Druck eingerichtet.

    - Am, als Server eingerichteten PC, hängt via USB ein Drucker. Druck lokal funktioniert.

    - Der Drucker an diesem Server wurde freigegeben. Freigabename/Druckerwarteschlange: epson


    - PC2: als Client

    - Anbindung via LPD und via IPP, funktionieren beide (natürlich nicht gleichzeitig)

    - laut access_log des Servers. "Send-Document successful-ok"
    - Ausdruck durch den Drucker funktioniert NICHT. Es kommt nichts raus.


    Warum, zum Teufel, kommt nichts aus dem Drucker, wenn der Cupsserver das Dokument angenommen hat?

    Hallo zusammen

    Es ist zum Kotzen mit dem CUPS. Es kann doch nicht so schwierig sein.

    Ich habe zwei PCs mit jeweils Leap 15.3. Hier funktioniert der Druck via USB am Epson Drucker.

    Der Einfachheit halber nenne ich diesen PC Server, den anderen, der über Netzwerk drucken können soll, Client.


    Am Client habe ich mittlerweile verschiedene Wege versucht, übers Netzwerk den Drucker zum drucken zu bewegen. Leider erfolglos.

    IPP verbindet mit dem Server, ist demnach ansprechbar, drucken funktioniert nicht.

    LPD verbindet mit dem Server, gleiches Problem.


    Die access_log am Server gibt in beiden Fällen ein SUCCESSFUL aus.


    Warum, zum Teufel, kommt nichts aus dem Drucker?

    Moin zusammen

    Da Proton seine VPN App nicht für opensuse anbietet, habe ich eine virtuelle Maschine mit Linux Mint installiert und hierauf eine ProtonVPN Ubuntu App installiert.

    Danach habe ich sämtliche Dateien, die dadurch installiert wurden, herauskopiert in mein opensuse. Nach einigen Fehlstarts - es fehlten noch ein paar kleine Pakete - funktioniert zumindest der Start. Wunderbar dachte ich, klickte auf Quickconnect, bekam nach ein paar Sekunden einen "unerwarteten Fehler" und die App verband sich nicht mit dem Intrernet.


    Eine Frage an die Linux Freaks respektive Enthusiasten:

    Welche Unterschiede gibt es in der Art der Verbindung zwischen Linux Mint (Ubuntu, Debian) und opensuse?

    Es könnte doch sein, dass die VerbindungsNAMEN in den dafür zuständigen Scripts, einfach nur angeglichen werden müssen.


    Genauso war es ja auch mit der Verlinkung innerhalb des Ordners /usr. Hier musste ich einen Link von python3.6 nach phython3 setzen. Und hierin einen Link von site-packages auf dist-packages.


    Diese Art Umbenennung / Verlinkung stelle ich mir auch wegen der Art des Aufbaus ins Internet dar.

    Wer kennt sich aus oder kann was dazu sagen?

    Wäre klasse, wenn es so einfach wäre.

    Meine Frage an die Spezialisten von OpenSuSE, die sich insbesondere mit Partionenen auskennen.


    Wofür gibt es in YaST Disk den Button "Move", wenn dieses sowieso nicht funktioniert.


    Mein Vorhaben war die Partition (sda1; 15 GB) zu löschen und die nachfolgenden Partitionen in diese freigewordene Richtung zu verschieben. Nach dem Löschen der ersten Partition (sda1) und dem Versuch die Partition (sda2) in den freigewordenen Bereich zu verschieben "Move" brach mit dem Fehler ab: "The partition sda2 is already created on disk an cannot be moved."


    Wozu also dient dieses "Move"?


    Unter Windowszeiten (lang, lang ists her) kenne ich ein Programm, welches dieses super bewerkstelligt.


    Es sei denn das es schon wohl klappt, allerdings NUR wenn das System die Partition nicht benutzt. Sprich: Mittels Livesystem.

    Bei meinen Versuchen, den dbus-daemon zu starten und im Anschluss den yast services-manager, wird noch immer angezeigt, dass kein dbus zu Verfügung steht.
    Muss ich jetzt tatsächlich das ganze System NEU aufsetzen?


    Letztendlich möchte ich doch lediglich erreichen, dass ich das normalfunktionierende System wiederherstelle ohne das ganze System neu aufsetzen zu müssen.


    Meine Frage als letztes: In welcher Datei wird definiert (.service, .target, ?), welcher Runlevel gestartet werden soll?

    Das bringt mich nicht weiter. Ich sehe dann zwar das auf- und zuklappende 'Leap-Zeichen' -so nenne ich es mal- bis sich der Bildschirm halb verdunkelt. Nach etwas Zeit wird der Bildschirm schwarz. Wo bleibt dann das Terminal? Selbst wenn ich mit der strg-Taste die Tasten F1 - F5 durchtippe bleibt der Bildschirm schwarz.
    Selbst wenn ich in der besagten Zeile init=/bin/bash anhänge, komme ich zwar dahin wie ich es möchte, kann mittels mount Befehl auch die root-Partition RW-mounten, aber mir fehlt dann immer noch der DBUS um den ServicesManager aufzurufen oder mittels set-default multi-user.target den neuen Runlevel abschicken.


    Gibt es denn einen Befehl den dbus-daemon extra zu starten?

    Ich habe nun den Laptop neu gestartet. Das booten folgendermaßen abgeändert:
    In der besagten Zeile den Splash auf none gesetzt, quiet gelöscht, am Ende eine 3 gesetzt und mit F10 gestartet.


    Was passiert?
    Es wird gebootet bis zum Punkt wo Plymouth sich meldet mit switch root.
    Danach bekomme ich einen schwarzen Bildschirm.
    Somit wird dennoch igendetwas grafisches gestartet. Was ich aber nicht will.

    Hallo zusammen,
    nach einiger Zeit im StandBy Modus (Bildschirm heruntergeklappt) erwachte das System nicht mehr nach dem Hochklappen des Bildschirms, sodass ich das System zwangsbeenden musste.
    Momentane Situation ist, dass auch nach einem Neustart der Bildschirm, bis zum Start von Plasma respektive des Loginbildschirms, alles anzeigt.
    Mein Versuch, in Grub2 hinten an der Zeile linuxefi /boot/vmlinuz... usw., am Ende der Zeile mit init=3 und drücken von F10 zu starten schlug fehl.
    Mein Versuch, in Grub2 hinten an der Zeile linuxefi /boot/vmlinuz... usw., am Ende der Zeile mit init=/bin/bash und drücken von F10 zu starten war erfolgreich. Nur bekomme ich nach Eingabe des Befehls systemctl set-default multi-user.target die Fehlermeldung failed to connect to bus: No such file or directory
    Ein init 3 bringt die gleiche Meldung mit dem Zusatz, dass keine Verbindung zum init daemon hergestellt werden kann "failed to talk to init daemon"


    Wie komme ich in den Terminalmodus wo ich für den nächsten Start Init 3 auswählen/einstellen kann, um zu sehen ob es an Plasma liegt?
    Ich benötige ja den vollen Zugriff aufs System, um weitere Recherchen anstellen zu können.
    Desweiteren: In welche Logdatei steht, was beim booten passiert respektive warum der Bildschirm schwarz wird?
    Danke zunächst für eure Unterstützung
    LG Freddy

    @sterun
    Auf Stabilität lege ich ja auch großen Wert.
    Wie sieht es denn im Bereich Multimedia aus? Können beide Systeme das Gleiche?
    Es heißt ja auf opensuse's Website über Tumbleweed: Schnell! Integriert! Stabil! Getestet!

    Demnach ist doch auch hier von Stabilität die Rede.
    Wobei bei der Leap - Version von umfangreich die Rede ist.
    Wo liegt denn jetzt der Unterschied? Ist Tumbleweed abgespeckter?


    Da soll noch einer durchsteigen.