im Auswahldialog "andere Anwendung" auswählen und das Häkchen bei "immer so machen" (oder so ähnlich
) setzen - Okular unter /usr/bin auswählen - fertig ![]()
Beiträge von Senius
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Ha! - ich hab's gefunden!

Systemeinstellungen -> Anmeldebildschirm -> Herunterfahren -> Bootmanager Grub einstellen

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Hab's interessiert gelesen und werde es zwar nicht machen, weil ich meinen Desktop anders mag, aber möchte nicht verhehlen, dass mir der letzte Satz sehr gut gefallen hat: „KDE ist das was DU draus machst˝

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Und die Progamme auch auf Packman umgestellt?
Diese Aussage bzw. Frage verwirrt mich zugegebenermaßen. Wohl kann ich mir vorstellen, dass es Problem geben kann, wenn nicht ganz komatible Pakete unterschiedlicher Quellen zu gleichen Programmen Probleme verursachen können. Repositories sind jedoch nach meinem Verständnis nur für die Update- bzw. Installationsroutinen des Systems relevant, nicht jedoch für das einzelne Programm, welches ja einfach auf die installierten Bibliotheken etc. zugreift.
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Interessant, D_Dau, wie bist du zur 12.1 gekommen? Update von 11.x? Dann wäre das bei einer Neuinstallation nicht mehr implementiert, aber bei einem Update übernommen worden. Oder es ist ein Unterschied zwischen der 32er und der 64er Version? Ich hab die 64er. Interessant ist auch, dass du bereits KDE 4.8 hast, ich aber mit Neuinstallation von DVD und allen bis jetzt erfolgten Updates nur 4.7 - liegt's daran?
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NIEMALS vlc UND Packman Repository gleichzeitig einbinden (gibt massive Probleme).
Danke für die Info. Hatte auch beides drin und nun vlc wieder gelöscht.
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Ich denke nicht, Kanonentux, dass es Erwin12.1 darum ging, sondern es gab früher im Abmeldedialog (Abmelden, Neustarten, Herunterfahren) neben „Neustarten˝ ein Aufklapp-Menü, aus dem man direkt das Betriebssystem auswählen konnte, in das man neu starten wollte. Jetzt ist dieses Menü nicht mehr vorhanden und man kann nur via GRUB-Menü nach dem Neustart das Betriebssystem wählen. Eventuell hängt das mit dem Umstieg auf GRUB2 zusammen. Ich finde das nicht allzu schlimm.
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Interessante Diskussion.

Wenn man einem echten Motorradfreak erklärt, dass ein solches Gefährt zum Fahren da ist oder einem Modelleisenbahner, dass es darauf ankommt, dass die Anlage fertig wird und man zuguckt, wei die Züge fahren, erntet man wahrscheinlich nur ein verständnisloses Kopfschüteln.
Früher war jeder Nutzer einer Linuxdistribution auch gleichzeitig ein Tüftler aus Leidenschaft. Heute gibt es „Anwender˝ wie Phototipps.com, die vom echten Linux-Fan auch nur ein verständnisloses Kopschütteln ernten, weil man nicht begreift, was ein solcher „Normalanwender˝ eigentlich von Linux will und warum er nicht einfach Windows nimmt. Auch wenn dies zum x-ten Mal gesagt und geschrieben wird, kann ich mir's nicht verkneifen: Linux ist nicht (das bessere) Windows, will es auch gar nicht sein und ist nicht angetreten um Windows zu bekämpfen oder etwas in der Art. Das Gegenteil behaupten nur die Medien und wer darauf reinfällt und auf diesen Zug aufspringt ist selber schuld.
OpenSUSE hat schon deshalb Zukunft, weil es immer wieder Leute gibt, die es aus reiner Neugier und Lust am Tüfteln und Ausprobieren installieren, Gefallen daran finden (aus welchen Gründen auch immer), benutzen und Spaß daran haben, auftretenden Problemen auf den Grund zu gehen und nach Möglichkeit zu lösen. Die Zukunft liegt meiner Meinung nicht in vorher geplantem, regelmäßigem Erscheinen neuer Versionsnummern. Das kann man getrost den Geschäftsläuten in Redmond überlassen.
