ein Update...an KVM liegts nicht, sondern eher an der VM, die unter VMware-Workstation läuft.
Ich habe jetzt zwei VMs unter KVM auf einem System.
VM01 ist im "normalen" Netz und im VLAN42, VM02 ist nur in VLAN42 und bekommt DHCP von VM01.
Der KVM-Host hängt auf einem Switch-Port, der sowohl als "untagged VLAN-Port" im Default-VLAN hängt, als auch als "tagged VLAN-Port" im VLAN42.
Weiterhin habe ich einen Laptop an einen Switch-Port angeschlossen, der als "untagged VLAN-Port" im 42'er VLAN definiert ist.
Damit sehen der Laptop und VM02 nur VM01 (als ihren Default-Router) bzw. bekommen ihre IP von VM01.
Genau so will ich es haben und das ist schon mal die halbe Miete für meine Ziel-Konfiguration.
Was [noch] nicht klappt, ist die Kommunikation mit einer VM03, die unter VMware-Workstation (v8.x) auf einem dritten Stück Hardware (unter openSUSE 12.2) läuft und dessen Switch-Port identisch zu dem des KVM-Hosts definiert ist.
Was drolligerweise sehr wohl funktioniert, ist die Kommunikation via VLAN42 von VM03 zu einer VM04, wenn beide VMs auf der gleichen VMware-Workstation laufen. (VM01, VM03 und VM04 waren zuerst da - daher meine [falsche] Vermutung im ursprünglichen/ersten Post)
Hat dazu jemand einen heißen Tipp, woran es bei den VMware-VMs liegen könnte, dass getaggte Pakete nicht von bzw. bei VM01 ankommen?
Dede